COMEDY-STREIT
Frankfurt unter Druck: Antisemitismusbeauftragter will Binner-Auftritt stoppen
Hessens Antisemitismusbeauftragter stellt sich gegen den Auftritt von Comedian Nikolai Binner und verlangt von Frankfurt eine klare Position.

In Frankfurt wächst der Druck. Die Stadt soll den geplanten Auftritt von Nikolai Binner absagen. Der Comedian gilt als umstritten. Jetzt schaltet sich auch Hessens Antisemitismusbeauftragter ein, und er lässt keinen Zweifel daran, wo er steht.
Klare Ansage an die Stadt
Er ist gegen den Auftritt. Von Frankfurt verlangt er, sich klar zu positionieren. Mit dieser Forderung macht der Beauftragte des Landes den Verantwortlichen in der Stadt zusätzlich Druck.
Was noch offen ist
Ob Frankfurt den Auftritt wirklich streicht, ist nicht bekannt. Eine Entscheidung der Stadt liegt bisher nicht vor. Auch wann und wo Binner genau auftreten soll, geht aus den bisherigen Informationen nicht hervor.
Die Stadt muss sich jetzt entscheiden: Bleibt der Auftritt im Programm, oder zieht Frankfurt die Reißleine? Die Rufe nach einer Absage werden jedenfalls lauter.
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Dirk Muchow ist Herausgeber von KLARTEXT. Er schreibt über Bundespolitik, Wirtschaft und Medien – täglich, unabhängig und ohne Rundfunkbeitrag. KLARTEXT wird ausschließlich von seinen Lesern bezahlt.








