ALARM IN BERLIN
Polizeigewerkschafter warnt SPD vor Bündnis mit der Linken
Polizeigewerkschaftschef Heiko Teggatz fürchtet Folgen für die Sicherheit, falls es in Berlin zu einer Koalition mit der Linken kommt.

Klare Worte aus der Polizei: Gewerkschaftschef Heiko Teggatz schlägt Alarm. Er warnt vor den Folgen für die innere Sicherheit, falls in der Hauptstadt eine Koalition mit der Linken zustande kommt.
Seine Botschaft ist knallhart. Mit Sozialarbeitern sei die Lage in Berlin nicht mehr zu beherrschen, sagt der Gewerkschafter. Ein Satz, der sitzt. Was die Stadt aus seiner Sicht jetzt braucht, sind stärkere Sicherheitsbehörden.
Appell an die SPD
Teggatz sagt offen, an wen sich seine Warnung richtet: an die SPD. Die Sozialdemokraten müssen nun entscheiden, wie sie mit dem Appell umgehen. Noch ist das Bündnis mit der Linken nur eine Möglichkeit. Beschlossen ist nichts.
Für Teggatz steht bei dieser Entscheidung eine Frage ganz oben: Wie bekommt Berlin seine Sicherheitslage wieder in den Griff? Seine Antwort ist eindeutig. Nicht weniger, sondern mehr Rückhalt für die Behörden, die für Sicherheit sorgen.
Die Warnung kommt von der Polizei, also von denen, die den Alltag auf der Straße kennen.
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Dirk Muchow ist Herausgeber von KLARTEXT. Er schreibt über Bundespolitik, Wirtschaft und Medien – täglich, unabhängig und ohne Rundfunkbeitrag. KLARTEXT wird ausschließlich von seinen Lesern bezahlt.





