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KulturLippe

22.08., 01:30

Wuppertal plant Pina-Bausch-Zentrum im ehemaligen Schauspielhaus

Das denkmalgeschützte ehemalige Schauspielhaus in Wuppertal soll zu einem internationalen Tanzzentrums umgebaut werden; die Planungen treten in eine neue Phase ein.

Das Projekt Pina-Bausch-Zentrum nimmt konkretere Formen an. Die Stadt hat die Planungen für den Um- und Ausbau des denkmalgeschützten Gebäudes vorangetrieben und dabei Beteiligte sowie Kulturschaffende einbezogen.

Stadtrat Dr. Hagen Lippe-Weißenfeld äußerte sich zum Vorhaben. Die Projektleiterin der Stadt, Anke Vaupel, sammelte in diesem Zusammenhang Vorstellungen und Rückmeldungen von Beteiligten und Kulturschaffenden zur weiteren Ausgestaltung des geplanten Zentrums.

Das künftige internationale Tanzentrum soll im historischen Gebäude entstehen, das unter Denkmalschutz steht.

Quelle: Pressestelle Wuppertal, Mitteilung vom 21.08.2026

31.07., 12:00

Bahnunterführung Wickingstraße wird zum Streetart-Kunstwerk

Elf Graffiti- und Streetart-Künstler gestalten die Bahnunterführung an der Wickingstraße als Mammut-Projekt zur Feier des 150. Stadtgeburtstags von Gelsenkirchen.

Die Stadt Gelsenkirchen lässt die Bahnunterführung an der Wickingstraße umgestalten. Elf lokale Graffiti- und Streetart-Künstler und -Kollektive arbeiten gemeinsam an dem Projekt, das etwa 174 Meter Wandfläche umfasst. Die Arbeiten sollen bis November 2025 dauern und sind wetterabhängig.

Motive zur Stadtgeschichte
Die Kunstwerke sollen 150 Jahre Stadtgeschichte thematisieren – ohne chronologische Ordnung. Künstler wie Chris Golan werden historische Motive zeigen, etwa die Trabrennbahn und eine Brauereikutsche. Andere Abschnitte widmen sich der Textilindustrie, dem Bergbau, der Schwerindustrie und dem Strukturwandel. Auch bekannte Landmarken wie der Nordsternpark und die Zoom Erlebniswelt sollen dargestellt werden.

Die Finanzierung ermöglichen die Stiftung der Sparkasse Gelsenkirchen, die Sparkasse selbst, die Emscher Lippe Energie sowie die Firma Ströer, die Werbeflächen zur Verfügung stellt. Zunächst wird die Fußgängerseite gestaltet; die weitere Röhre stadtauswärts soll später folgen. Über Social-Media-Kanäle der Stadt wird regelmäßig über Fortschritte berichtet.

Quelle: Pressestelle Stadt Gelsenkirchen, Mitteilung vom 25. Juli 2025.