Das denkmalgeschützte ehemalige Schauspielhaus in Wuppertal soll zu einem internationalen Tanzzentrums umgebaut werden; die Planungen treten in eine neue Phase ein.
Petra Ladenburger, seit Februar 2026 Beauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte des Landes Nordrhein-Westfalen, hat am 11. August ihre Sommertour gestartet, um mit Kindern und Jugendlichen zu sprechen, die in gesellschaftlichen Debatten unterrepräsentiert sind.
Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat am 10. August vier Unternehmen in Solingen, Remscheid und Wuppertal besucht, um sich mit Auszubildenden und Ausbildern auszutauschen.
Anlässlich des 80. Geburtstags von Nordrhein-Westfalen bieten die Stadtwerke Münster während des Festwochenendes freie Fahrt auf allen Bus- und Bahnlinien im Stadtgebiet an.
Umweltministerium und LANUV haben in Duisburg ein neues Vorhersage-Tool in Betrieb genommen, das Hochwasserrisiken an 14 Flüssen früher erkannt werden sollen.
Das Land NRW zeigt auf der internationalen Agrar- und Ernährungsmesse in Berlin vom 19. bis 28. Januar 2024 über 100 Aussteller und regionale Produkte.
In Hamminkeln im Kreis Wesel hat sich ein Wolfsnachweis bestätigt – der elfte seit 2009 in Nordrhein-Westfalen.
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hat der Bezirksregierung Detmold einen Fachbeitrag zum Klimawandel übergeben, der steigende Temperaturen und zunehmende Hitzebelastungen in der Region dokumentiert.
Die Regierungspräsidentin der Bezirksregierung Detmold, Anna Bölling, hat am 5. Februar Landrätin Ina Laukötter im Kreishaus Gütersloh zu einem offiziellen Antrittsbesuch getroffen.
Die Jugendhilfeausschüsse der Stadt Verl und des Kreises Gütersloh haben sich in einem gemeinsamen Workshop mit ihren Aufgaben und Herausforderungen auseinandergesetzt.
Wirtschaftsministerin Mona Neubaur besichtigt auf ihrer Sommertour touristische Attraktionen in beiden Landesteilen und überreicht Förderbescheide für zwei Tourismusprojekte.
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat sich in der Kreistagssitzung vom 22. Juni vorgestellt; eine Tariferhöhung um ein Prozent führt zu 31 Millionen Euro zusätzlichen Ausgaben.