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BlaulichtSaalfeld-Rudolstadt

07.08., 12:30

Betrüger geben sich als Polizisten aus – Landkreise warnen vor Anrufen

In den Landkreisen Saalfeld-Rudolstadt, Saale-Orla-Kreis und Sonneberg häufen sich betrügerische Anrufe, bei denen sich die Täter als Polizeibeamte ausgeben.

Die Landespolizeiinspektion Saalfeld warnt vor zwei bekannten Betrugsmaschen in der Region. Zum einen rufen Betrüger an und geben vor, Polizeibeamte zu sein. Sie behaupten, dass es in der Nachbarschaft zu Einbrüchen gekommen sei, und fragen gezielt nach Bargeld, Schmuck oder anderen Wertgegenständen im Haus. Das Ziel ist, die Opfer zur Übergabe von Geld oder Wertgegenständen zu bewegen oder sie zu Überweisungen auf fremde Konten zu veranlassen.

Bei der zweiten Masche handelt es sich um sogenannte Schockanrufe. Die Anrufer behaupten, ein naher Angehöriger befinde sich in einer Notlage – etwa nach einem schweren Verkehrsunfall oder durch schwere Erkrankung – und benötige dringend Geld. Durch Druck sollen Opfer zu schnellen Geldübergaben oder Überweisungen bewogen werden.

Empfehlungen der Polizei: Geben Sie am Telefon keine persönlichen Daten oder Auskünfte über Wertgegenstände preis. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Notieren Sie die angezeigte Telefonnummer. Informieren Sie sofort die Polizei und vertraute Personen – nutzen Sie dafür selbst recherchierte Nummern. Übergeben Sie niemals Geld an Unbekannte und überweisen Sie kein Geld aufgrund von Telefonanrufen. Die Polizei fragt am Telefon niemals nach Wertgegenständen oder fordert zu Überweisungen auf.

Quelle: Landespolizeiinspektion Saalfeld, Pressestelle, Mitteilung vom 07.08.2026

31.07., 13:30

Polizei warnt vor Betrugsanrufen in drei Landkreisen

Die Landespolizeiinspektion Saalfeld warnt vor vermehrten Telefonbetrügereien, bei denen sich Anrufer als Polizeibeamte ausgeben.

In den Landkreisen Saalfeld-Rudolstadt, Saale-Orla und Sonneberg sind in den vergangenen Tagen mehrere Betrugsanrufe eingegangen. Die Anrufer gaben sich dabei als Polizeibeamte aus und behaupteten, dass es in der Nachbarschaft der angerufenen Personen zu Einbrüchen oder Diebstählen gekommen sei.

Die Betrüger versuchten anschließend, Informationen über vorhandene Wertgegenstände, Bargeld und deren Aufbewahrungsorte zu erlangen. Bislang blieben alle Betrugsversuche erfolglos, da die angerufenen Personen besonnen reagierten und keine persönlichen Daten preisgaben.

Verhaltensregeln der Polizei

Die Polizei weist darauf hin, dass Behörden niemals telefonisch nach Wertgegenständen, Bargeld, Schmuck oder Bankdaten fragen. Auch werden Bürger nie aufgefordert, Geld oder Wertsachen an Dritte zu übergeben. Bei solchen Anrufen sollte das Gespräch sofort beendet werden. Die Polizei sollte anschließend unter der eigenen Telefonnummer kontaktiert werden, nicht über einen Rückruf des Anrufers.

Quelle: Landespolizeiinspektion Saalfeld, Mitteilung vom 31. Juli 2026.

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