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20.08., 13:30

Feuerwehr Chemnitz öffnet Türen zum Doppeljubiläum

Die Berufsfeuerwehr Chemnitz feiert 160 Jahre Bestehen, die Hauptfeuerwache an der Schadestraße 120 Jahre – mit einem Tag der offenen Tür am 5. September.

Die Feuerwache 1 in der Schadestraße 11 lädt am Samstag, 5. September, von 9 bis 16 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. Anlass sind zwei Jubiläen: Die Berufsfeuerwehr Chemnitz besteht seit 160 Jahren, die Hauptfeuerwache seit 120 Jahren.

Besucher können die historische Feuerwache besichtigen, moderne Einsatztechnik erkunden und Einsatzkräften bei Vorführungen zusehen. Das Programm beginnt um 9 Uhr mit einer Trompetenmusik vom Dachturm der Wache. Auf der Grünfläche gegenüber finden den ganzen Tag über verschiedene Aktivitäten statt.

Die Ankündigung erfolgte durch Bürgermeister Knut Kunze und René Kraus, Leiter der Feuerwehr Chemnitz.

Quelle: Pressestelle Stadt Chemnitz, Mitteilung vom 20. August 2026.

19.08., 19:08

Chemnitzer Berufsfeuerwehr feiert doppeltes Jubiläum

Die Berufsfeuerwehr Chemnitz wird in diesem Jahr 160 Jahre alt, die Feuerwache 1 besteht seit 120 Jahren — zu beiden Anlässen laden Stadt und Feuerwehr zu Veranstaltungen ein.

Bürgermeister Knut Kunze und der Amtsleiter der Feuerwehr, René Kraus, laden am Donnerstag, 20. August, um 13 Uhr zu einem Pressegespräch in die Feuerwache 1 (Schadestraße 11). Dort sollen die historischen Hintergründe beider Jubiläen beleuchtet und die Entwicklung des Feuerwehrwesens in Chemnitz nachgezeichnet werden.

Im Mittelpunkt steht die Rolle der Berufsfeuerwehr für den Brandschutz der Stadt sowie die Bedeutung der ehrenamtlichen Kräfte. Die öffentliche Feier findet am Samstag, 5. September, statt: Mit einem Tag der offenen Tür in der Feuerwache 1 sollen beide Jubiläen begangen werden.

Quelle: Pressestelle Stadt Chemnitz, Mitteilung vom 14. August 2026.

19.08., 19:08

Etwa 400 Polizisten sicherten Fußballspiel Chemnitzer FC gegen Aue ab

Beim Heimspiel des Chemnitzer FC gegen den FC Erzgebirge Aue kam es zu mehreren Zwischenfällen; die Polizei leitete Ermittlungsverfahren ein.

Die Polizeidirektion Chemnitz setzte am 15. August etwa 400 Einsatzkräfte ein, um das Fußballspiel zwischen dem Chemnitzer FC und dem FC Erzgebirge Aue zu sichern. Unterstützung kam von der sächsischen Bereitschaftspolizei sowie von Beamten aus Thüringen und Sachsen-Anhalt.

Rund 1.200 Heimfans marschierten gegen 13:00 Uhr vom Friedensplatz zum Stadion. Während des Marsches zündeten Teilnehmer mehrfach Pyrotechnik. Etwa 140 der rund 2.000 Gästefans kamen mit dem Zug an und wurden unter Polizeischutz zum Stadion geleitet. Die übrigen Gäste reisten mit Bussen und Privatfahrzeugen an; die Parkplätze waren zeitnah ausgelastet.

Zwischenfälle im Stadion

Während des Spiels zündeten Fans der Gästemannschaft wiederholt Bengalos. In der Halbzeitpause brachten Unbekannte einen Schriftzug mit schwarzer Farbe an einer Wand des Gästefanblocks an. Nach dem Anpfiff der zweiten Halbzeit warfen Gästefans mehrere Tennisbälle auf das Spielfeld. Ein Mann (26) aus dem Heimbereich beleidigte zwei Polizisten; ein Unbekannter aus dem Gästebereich einen Polizisten.

Nach Spielende entwendeten vier Heimfans am Thomas-Mann-Platz einer Gruppe von Gästefans unter Gewaltandrohung einen Wimpel und drei T-Shirts. Die Polizei stellte zwei mutmaßliche Täter (40 und 20 Jahre alt) sowie die gestohlenen Gegenstände fest. Die Polizeidirektion Chemnitz leitete Verfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Pyrotechnik, Sachbeschädigung, Beleidigung und Raub ein.

Quelle: Medienservice Sachsen, Mitteilung vom 15.08.2026

03.08., 12:30

Bundespolizei findet sieben Hundewelpen ohne Papiere am Grenzübergang

Beamte der Bundespolizei haben am Grenzübergang Reitzenhain eine rumänische Fahrerin mit sieben Hundewelpen kontrolliert, für die gültige Dokumente fehlten.

Bei einer Grenzkontrolle am Freitag um 15:20 Uhr stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz eine 48-jährige rumänische Staatsangehörige fest, die sieben Hundewelpen im Auto transportierte. Die Frau konnte für die Tiere keine erforderlichen Papiere vorlegen. Nach ihren Angaben sollten die Welpen nach Belgien gebracht werden.

Tiere in schlechtem Zustand

Die Hundewelpen befanden sich in Pappkartons, die nicht ausreichend belüftet waren. Wasser und Futter waren nicht vorhanden. Die Bundespolizei verständigte daraufhin das Veterinäramt. Eine Amtstierärztin kam vor Ort, und die Tiere wurden in ein Tierheim gebracht.

Gegen die Fahrerin wird ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Chemnitz, Mitteilung vom 3. August 2026.

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