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12.08., 01:30

Rheinland-Pfalz in neuem Polizei-Format auf funk zu sehen

Die Polizei Rheinland-Pfalz beteiligt sich an der neuen Dokumentationsreihe "HUNDERTZEHN", die den Arbeitsalltag junger Polizistinnen und Polizisten zeigt.

Das funk-Format "HUNDERTZEHN" bietet Einblicke in den Berufsalltag von Polizeianwärtern und -anwärterinnen. Ein Kamerateam begleitet über etwa ein Jahr Streifenteams der Polizeiinspektion Wittlich (Polizeipräsidium Trier) und der Polizeiinspektion Koblenz 1 (Polizeipräsidium Koblenz) im Schichtdienst.

Das von ARD und ZDF produzierte Format behandelt alltägliche Einsätze ebenso wie komplexere Ermittlungen. Darüber hinaus werden persönliche Aspekte des Polizeiberufs beleuchtet: Motivation für die Karriere, Veränderungen durch den Beruf, und die Balance zwischen Schichtdienst und Privatleben.

Rheinland-Pfalz ist neben der Polizei Berlin erstmals mit Material vertreten. Nach Angaben des Innenministeriums sollen die Einblicke aus dem Land sukzessive ausgebaut werden. Die erste Folge ist seit August auf YouTube und Spotify verfügbar.

Quelle: Pressestelle Ministerium des Innern für Integration und Verkehr Rheinland-Pfalz, Mitteilung vom 11. August 2026.

05.08., 01:00

Eifelkreis führt Ersthelfer-App ein

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm ist an das System "Region der Lebensretter" angeschlossen worden – Ersthelfer können sich registrieren und bei Notfällen alarmiert werden.

Nach der Stadt Trier und dem Kreis Trier-Saarburg ist nun auch der Eifelkreis Bitburg-Prüm an das System "Region der Lebensretter" im Leitstellenbereich Trier angebunden worden.

Personen mit medizinischer oder rettungsdienstlicher Ausbildung können sich ab sofort im Eifelkreis registrieren. Erleidet jemand in ihrer Nähe einen Herz-Kreislauf-Stillstand, werden die angemeldeten Ersthelfer über eine App alarmiert und können schnell Hilfe leisten, bevor der Rettungsdienst eintrifft.

Quelle: Pressestelle Eifelkreis Bitburg-Prüm, Mitteilung vom 20. Oktober 2025.

04.08., 12:30

Trierer Feuerwehr verstärkt Vorbereitung auf Waldbrände

Die Stadt Trier hat ihre Maßnahmen zur Bekämpfung von Waldbränden in den vergangenen Jahren erweitert, um auf die gestiegene Waldbrandgefahr durch Hitze und Trockenheit reagieren zu können.

Angesichts anhaltender Hitze und Trockenheit sieht sich die Feuerwehr Trier verstärkt mit dem Risiko von Waldbränden konfrontiert. Die Stadt hat daher ihre Vorbereitungen ausgebaut.

Welche konkreten Maßnahmen die Feuerwehr ergriffen hat und wie die Ausrüstung und Ausbildung angepasst wurden, teilt die Stadt mit.

Quelle: Pressestelle Stadt Trier, Mitteilung vom 4. August 2026.

31.07., 12:00

Feuerwehr Trier startet hybride Ausbildung

Die Feuerwehr Trier hat erstmals den Grundausbildungslehrgang "Truppmann Teil 1" in einem hybriden Format durchgeführt, das digitales Lernen mit praktischer Ausbildung kombiniert.

Das neue Ausbildungsformat verbindet E-Learning-Phasen mit einer kompakten Praxisausbildung vor Ort. Ziel ist es, den Einstieg in den Feuerwehrdienst flexibler und zugänglicher zu gestalten.

Mit dieser Kombination können Teilnehmer theoretische Grundlagen zeitlich unabhängiger bearbeiten, während die praktischen Übungen unter Anleitung in der Feuerwache stattfinden. Das Konzept soll es künftig ermöglichen, mehr Interessierte für den Dienst zu gewinnen und die Ausbildung besser mit beruflichen oder privaten Verpflichtungen zu vereinbaren.

Quelle: Pressestelle Stadt Trier, Mitteilung vom 20. Juli 2026.

24.07., 12:30

Öffentlichkeitsfahndung nach bewaffnetem Raub in Idar-Oberstein

Die Polizei sucht nach einem unbekannten Mann, der am 17. Juli eine Bankfiliale in Idar überfallen hat.

Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger betrat am Freitag, 17. Juli 2026, gegen 14:35 Uhr eine Bankfiliale im Stadtteil Idar. Unter Vorhalt eines Messers forderte er eine anwesende Frau auf, Bargeld abzuheben. Nach Erhalt einer mittleren dreistelligen Summe flüchtete der Mann in Richtung des Schleiferplatzes. Die Frau wurde nicht verletzt.

Beschreibung des Tatverdächtigen:
Der Mann trug eine Kappe, Sonnenbrille und weiße FFP2-Maske. Er war bekleidet mit einem dunkelblauen Nike-Kapuzenpullover, schwarzen Cargohosen und weißen Sneakern. An seiner rechten Hand trug er einen dunklen Handschuh. Fotos des Tatverdächtigen sind verfügbar.

Die Kriminalinspektion Idar-Oberstein bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 06781 5610 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Quelle: Polizeipräsidium Trier, Mitteilung vom 24. Juli 2026.

24.07., 12:30

Telefonbetrüger erbeuten 310.000 Euro im Kreis Birkenfeld

Innerhalb von zwei Wochen im Juli waren Betrüger im Kreis Birkenfeld viermal erfolgreich und erbeuteten insgesamt etwa 310.000 Euro in bar, Schmuck und Gold.

Die Polizei berichtet von vier erfolgreichen Betrugsfällen im Juli im Kreis Birkenfeld. Zwei Taten ereigneten sich in der Verbandsgemeinde Herrstein, je eine in Birkenfeld und Idar-Oberstein.

Betrugsmaschen
In zwei Fällen gaben sich Betrüger als Verwandte aus, die angeblich einen schweren Autounfall verursacht hatten und eine hohe Kaution brauchten, um ins Gefängnis zu gehen. In den anderen beiden Fällen wurde eine dringende, kostenintensive ärztliche Behandlung eines Familienmitglieds vorgetäuscht. Ähnliche Fälle traten auch in Trier und Bad Kreuznach auf.

Die Polizei warnt vor einem weiteren Phänomen: Nach dem ersten Anruf melden sich Betrüger erneut als angebliche Polizisten oder Anwälte und bieten an, gestohlene Gegenstände zurückzubeschaffen – gegen weitere Zahlungen. Auch dies ist Betrug. Die Polizei empfiehlt, solche Anrufe zu beenden und selbst die Nummer 110 zu wählen.

Quelle: Polizeipräsidium Trier, Mitteilung vom 24.07.2026

24.07., 12:30

91-Jähriger vereitelt Betrugsmache durch Notruf

Ein Rentner erhielt einen Schockanruf mit erfundener Geschichte über einen tödlichen Unfall seines Sohnes – rief aber selbst die Polizei an und durchschaute so den Betrug.

Am 17. Juli 2026 erreichte einen 91-jährigen Mann aus dem Trierer Bereich ein Anruf mit einer erschütternden Nachricht: Sein Sohn habe angeblich einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und sitze nun in Haft. Für die Kaution sei sofort eine hohe Summe erforderlich.

Der verängstigte Rentner geriet unter Schock. Zusammen mit seiner Ehefrau beschloss er jedoch, die Polizei zu kontaktieren. Ein Beamter der Führungs- und Lagezentrale Trier nahm den Notruf entgegen, beruhigte den Mann und veranlasste sofort eine Überprüfung. Das Ergebnis: Der Unfall hatte nie stattgefunden. Mit diesem Rückruf war der Betrugsversuch enttarnt.

Das Polizeipräsidium Trier nutzt diesen Fall, um vor gehäuften Schockanrufen zu warnen, die besonders ältere Menschen ins Visier nehmen. Die Behörde betont: Anrufer sollten ohne Bedenken selbst die 110 wählen, um verdächtige Angaben zu überprüfen. Die Polizei nimmt solche Anrufe ernst und hilft dabei, Klarheit zu schaffen.

Quelle: Polizeipräsidium Trier, Mitteilung vom 24. Juli 2026.

24.07., 02:00

Einbruch in Gehöft Seibertsmühle – etwa 1000 Liter Heizöl gestohlen

In der Nacht zum 22. Juli sind Unbekannte in das leerstehende Gehöft Seibertsmühle bei Ruschberg eingebrochen und haben eine größere Menge Heizöl entwendet.

In der Nacht vom 21. auf den 22. Juli 2026 drangen Einbrecher in das leerstehende Gehöft Seibertsmühle unterhalb von Ruschberg ein. Sie stahlen dabei etwa 1000 Liter Heizöl.

Der Zufahrtszaun des Anwesens war unbeschädigt. Die Polizei geht daher davon aus, dass die Täter über schwieriges Gelände vorgegangen sein dürften.

Zeugenhinweise: Die Polizeiinspektion Baumholder sucht nach Zeugen, die in der Nähe der Mühle ein verdächtiges Fahrzeug mit Anhänger und großem Tank oder einen Transporter beobachtet haben. Hinweise werden unter Telefon 06783/9910 oder per E-Mail an pibaumholder@polizei.rlp.de entgegengenommen.

Quelle: Polizeidirektion Trier, Mitteilung vom 23.07.2026

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