19.08., 20:18
Am Dienstag ist es im Rhein-Lahn-Kreis erneut zu Brandgeruchsmeldungen gekommen, die Feuerwehr hat jedoch Entwarnung gegeben.
Am heutigen Dienstag haben Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Lahn-Kreis Brandgeruch wahrgenommen und die Einsatzkräfte alarmiert. Nach Überprüfung durch die Feuerwehr besteht nach eigenen Angaben keine Gefahr.
Die Behörde gibt an, dass es sich nicht um einen akuten Brand handelt. Die Ursache des Geruchs wurde nicht näher erläutert. Solche Meldungen sind im Kreis in letzter Zeit wiederholt eingegangen.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 18. August 2026.
19.08., 20:06
Der Rhein-Lahn-Kreis hat seinen Waldbrandzug zur Unterstützung in den Landkreis Mayen-Koblenz entsandt.
Der Waldbrandzug des Rhein-Lahn-Kreises wurde zur Unterstützung von Einsätzen im Landkreis Mayen-Koblenz angefordert und ist dort im Einsatz. Der spezialisierte Zug verfügt über Ausrüstung und Fachkräfte zur Bekämpfung von Waldbränden.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 17. August 2026.
19.08., 20:06
Am Sonntag ist es im Rhein-Lahn-Kreis erneut zu Brandgeruchsmeldungen gekommen; die Feuerwehr gab Entwarnung.
Am Sonntag, 17. August, wurde die Leitstelle des Rhein-Lahn-Kreises mehrfach über Brandgeruch in der Region informiert. Die Feuerwehr rückte an und untersuchte die betroffenen Gebiete.
Nach Überprüfung vor Ort bestand keine Gefahr. Die Brandgeruchsmeldungen stellten sich als unbedenklich heraus. Die Einsatzkräfte teilten mit, dass es sich um ein wiederholtes Phänomen handelt, das in den letzten Tagen mehrfach aufgetreten ist.
Die Behörden bitten Bürger, verdächtige Geruchsmeldungen weiterhin über den Notruf zu melden, damit die Feuerwehr eine potenzielle Gefahr zeitnah ausschließen kann.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 17. August 2026.
19.08., 19:08
Die Polizei im Rhein-Lahn-Kreis macht auf ein Sicherheitsrisiko aufmerksam: Einbrecher nutzen Traueranzeigen, um leer stehende Häuser auszukundschaften.
Traueranzeigen in Zeitungen und sozialen Medien enthalten oft Informationen über die Beerdigung oder Trauerfeier — einschließlich Datum und Uhrzeit. Genau diese Zeitangaben nutzen Kriminelle, um zu wissen, wann ein Haus unbewohnt ist.
Die Polizei empfiehlt Hauseigentümern daher, die im Fall eines Trauerfalls veröffentlichten Daten nicht übermäßig publik zu machen. Wer Traueranzeigen aufgibt, sollte sich überlegen, welche Details wirklich nötig sind und welche nicht.
Schutzmaßnahmen
Zusätzlich rät die Polizei, während der Abwesenheit Türen und Fenster zu sichern, Rollläden zu schließen und das Haus bewohnt wirken zu lassen — etwa durch Zeitschaltuhren für Beleuchtung oder die Beauftragung eines Nachbarn als Ansprechpartner.
Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn, Mitteilung vom 13. August 2026.
01.08., 02:30
Im Rhein-Lahn-Kreis unterstützen Seniorinnen und Senioren die Polizei dabei, andere ältere Menschen vor Betrügern zu warnen.
Senioren im Rhein-Lahn-Kreis engagieren sich in der Präventionsarbeit der Polizei. Sie helfen dabei, Mitbürger vor Betrugsmethoden zu warnen, die besonders auf ältere Menschen abzielen.
Das Engagement richtet sich gegen gängige Betrugsmuster wie Telefonbetrug und andere Formen von Kriminalität, die gezielt Senioren als Opfer ins Visier nehmen. Durch ihre Erfahrung können die älteren Helfer glaubwürdig über Gefahren sprechen und Präventionsbotschaften weitergeben.
Die Zusammenarbeit zwischen den Seniorengruppen und der Polizei trägt dazu bei, Verbrechen im Vorfeld zu verhindern und das Sicherheitsbewusstsein in der Altersgruppe zu stärken.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 29. Juni 2018.
01.08., 02:30
Die zuständige Aufsichtsbehörde hat die Einrichtung einer gemeinsamen Feuerwehrwerkstatt im Rhein-Lahn-Kreis genehmigt.
Die Aufsichtsbehörde hat grünes Licht für die Errichtung einer gemeinsamen Feuerwehrwerkstatt gegeben. Das Projekt ermöglicht es mehreren Feuerwehren im Rhein-Lahn-Kreis, ihre Wartungs- und Reparaturarbeiten an Fahrzeugen und Ausrüstung künftig zentral durchzuführen.
Die gemeinsame Nutzung einer Werkstatt soll Ressourcen sparen und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Feuerwehren verbessern. Mit der behördlichen Zustimmung können die Planungen für die praktische Umsetzung nun voranschreiten.
Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn, Mitteilung vom 21. Dezember 2018.
01.08., 01:30
Die Polizei macht auf Betrügereien beim Hundekauf aufmerksam, die auch im Rhein-Lahn-Kreis vorkommen.
Die Polizei des Rhein-Lahn-Kreises weist auf Betrügermethoden hin, die beim privaten Hundekauf eingesetzt werden. Käufer werden demnach um ihr Geld gebracht, erhalten die erworbenen Tiere aber nicht oder bekommen kranke oder nicht rassegerechte Hunde.
Die Behörde rät Interessenten, vor einem Kauf persönlich den Züchter und die Aufzuchtbedingungen zu besichtigen. Bezahlung sollte erst nach Übergabe des Tieres erfolgen. Käufer sollten zudem auf gültige Papiere und Impfnachweise achten. Die Polizei empfiehlt, sich an etablierte Züchter oder Tierschutzverbände zu wenden.
Wer Opfer eines solchen Betrugs geworden ist oder verdächtige Angebote bemerkt, kann sich an die zuständige Polizeistation wenden.
Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 18. September 2020.
01.08., 01:00
Der Rhein-Lahn-Kreis gibt Tipps zum Schutz vor Enkeltrick, falschen Polizisten und Gewinnversprechen.
Die Polizei warnt vor verschiedenen Betrugsmaschen, die telefonisch verübt werden. Besonders ältere Menschen sind Ziel dieser Betrügereien.
Gängige Betrugsarten
Beim Enkeltrick geben sich Betrüger als Verwandte aus und täuschen einen Notfall vor, um Geldtransfers zu bewirken. Bei der Masche mit dem falschen Polizisten behaupten Anrufer, von der Polizei zu sein, und warnen vor Einbrechern oder erfundenen Straftaten. Gewinnversprechen locken mit angeblichen Lotteriegewinnen oder Prämien.
Alle drei Maschen haben zum Ziel, Geld oder persönliche Daten zu ergaunern. Die Polizei empfiehlt, solche Anrufe zu ignorieren, bei Zweifeln unabhängig bei der echten Polizei anzurufen und Geldtransfers zu vermeiden.
Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 23. August 2021.
31.07., 13:00
Der Rhein-Lahn-Kreis hat ein neues Katastrophenschutzzentrum in Lollschied in Betrieb genommen.
Das Katastrophenschutzzentrum dient als zentrale Einsatzstelle für Katastrophenschutz- und Zivilschutzmaßnahmen im Rhein-Lahn-Kreis. Von hier aus können Einsätze bei größeren Notlagen koordiniert und gesteuert werden.
Die neue Einrichtung in Lollschied ermöglicht es der Kreisverwaltung, bei Katastrophen oder Notfällen schneller und effizienter zu reagieren. Das Zentrum verfügt über notwendige Ausstattung und Kommunikationsmittel für die Führung und Koordination von Rettungs- und Hilfseinsätzen.
Mit der Eröffnung wird die Infrastruktur für den Bevölkerungsschutz im Landkreis gestärkt.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 30. September 2025.
31.07., 12:00
Die Naturschutzbehörde des Rhein-Lahn-Kreises bittet die Öffentlichkeit um Hilfe: Eine Schildkröte wurde gefunden und wartet auf ihren Besitzer.
Die Naturschutzbehörde des Rhein-Lahn-Kreises sucht nach dem Besitzer einer Schildkröte, die kürzlich aufgegriffen wurde. Das Tier wird derzeit von der Behörde versorgt.
Wer die Schildkröte als sein Eigentum identifizieren kann, wird gebeten, sich mit der Naturschutzbehörde in Verbindung zu setzen. Angaben zur genauen Fundstelle und zum genauen Funddatum, sowie weitere Details zu dem Tier sind der veröffentlichten Meldung zu entnehmen.
Hinweise nimmt die Naturschutzbehörde des Rhein-Lahn-Kreises entgegen.
Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 29. Juli 2026.
31.07., 12:00
Der Rhein-Lahn-Kreis hat ein Fahrzeug für seine Schnelleinsatzgruppe in Dienst gestellt.
Im Rhein-Lahn-Kreis wurde ein neues Fahrzeug für die Schnelleinsatzgruppe (SEG) übergeben und in den Dienst eingewiesen. Die Schnelleinsatzgruppe ist eine spezialisierte Einheit des Katastrophenschutzes, die bei Notfällen und Schadenslagen zum Einsatz kommt.
Mit dem neuen Fahrzeug verbessert sich die Ausstattung und Einsatzfähigkeit der Gruppe. Das Gerät wurde bei einer Einweihung der Öffentlichkeit vorgestellt.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 6. Juli 2026.
31.07., 12:00
Der Rhein-Lahn-Kreis führt eine digitale Alarmierung für Feuerwehr und Rettungsdienste ein; Sirenen dienen künftig nur noch der Warnung der Bevölkerung.
Im Rhein-Lahn-Kreis erfolgt die Alarmierung von Einsatzkräften künftig über digitale Systeme statt über Sirenen. Diese Umstellung betrifft Feuerwehr und Rettungsdienste und soll eine zuverlässigere und schnellere Benachrichtigung ermöglichen.
Sirenen werden nach dieser Umstellung nur noch zur Warnung der Bevölkerung bei Katastrophen oder anderen Notfällen genutzt. Die bisherige Doppelnutzung – gleichzeitig für die Alarmierung von Einsatzkräften und zur öffentlichen Warnung – entfällt damit.
Die Maßnahme ist Teil einer moderneren Infrastruktur für den Bevölkerungsschutz und die Einsatzorganisationen im Landkreis.
Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 11. Mai 2026.
31.07., 12:00
Der Rhein-Lahn-Kreis informiert über aktuelle Betrügereien per Anruf und gibt Tipps zur Vermeidung.
Die Polizei des Rhein-Lahn-Kreises warnt vor Trickbetrug am Telefon. Betrüger versuchen dabei, Bürger durch geschickte Gesprächsführung zu überreden, Geld oder persönliche Daten preiszugeben.
Empfehlungen der Polizei: Wer einen verdächtigen Anruf erhält, sollte ruhig bleiben und das Gespräch beenden. Die Beamten raten dazu, solche Anrufe nicht zu beantworten oder sofort aufzulegen. Wichtig: Niemals persönliche Informationen wie Bankdaten oder PIN-Nummern am Telefon mitteilen. Im Zweifelsfall sollte der Anrufer zurückgerufen werden – unter der bekannten Nummer des Unternehmens oder der Institution, nicht unter einer im Gespräch genannten Nummer.
Verdächtige Anrufe können bei der Polizei unter der Notrufnummer 110 gemeldet werden.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 17. April 2026.
31.07., 12:00
Das Energieversorgungsunternehmen EVM macht auf betrügerische Haustürbesuche aufmerksam, bei denen sich Personen als Mitarbeiter ausgeben.
Die EVM warnt Kundinnen und Kunden vor Betrügern, die sich an der Haustür als Mitarbeiter des Unternehmens ausgeben. Dabei versuchen die Täter, in Wohnungen zu gelangen oder persönliche Daten zu erfragen.
Verhaltensregeln
Laut EVM sollten Bewohner keine unbekannten Personen in ihre Wohnung lassen und immer einen Mitarbeiterausweis mit Lichtbild verlangen. Echte EVM-Mitarbeiter kündigen Besuche vorab an und weisen sich zweifelsfrei aus. Bei Unsicherheit wird empfohlen, die Hausnummer direkt bei der EVM anzurufen, um einen Termin zu bestätigen.
Verdächtige Vorfälle sollten der Polizei gemeldet werden.
Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn, Mitteilung vom 9. Februar 2026.
31.07., 12:00
Der Rhein-Lahn-Kreis hat einen neuen Einsatzleitwagen (ELW 1) in Betrieb genommen.
Der Rhein-Lahn-Kreis hat einen neuen Einsatzleitwagen (ELW 1) übernommen. Das Fahrzeug wird bei Einsätzen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes eingesetzt.
Ein Einsatzleitwagen dient der Koordination und Leitung von Rettungs- und Löscheinsätzen vor Ort. Der neue ELW 1 ersetzt einen älteren Wagen und ist mit moderner Kommunikations- und Einsatztechnik ausgestattet.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 23. Januar 2026.
31.07., 12:00
Das Warnsystem Cell Broadcast im Rhein-Lahn-Kreis wird erweitert und ermöglicht künftig auch Entwarnungsmeldungen.
Das Cell-Broadcast-System, das Bevölkerung bei Notfällen über Mobilfunknetze alarmiert, wird im Rhein-Lahn-Kreis ausgebaut. Nach bisherigen Warnmeldungen können nun auch Entwarnungen über das System verbreitet werden.
Cell Broadcast nutzt die Mobilfunkinfrastruktur, um schnell eine breite Bevölkerung zu erreichen – unabhängig davon, ob Personen eine bestimmte App installiert haben oder registriert sind. Damit sollen künftig Notlagen effektiver kommuniziert werden können.
Der kontinuierliche Ausbau des Warnsystems ist laut Kreisverwaltung Teil der Vorbereitung auf verschiedene Notfallszenarien.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 27. November 2025.
31.07., 12:00
Der Rhein-Lahn-Kreis hat seine Ausbildung für Truppführer bei der Feuerwehr neu strukturiert.
Die Truppführer-Ausbildung des Rhein-Lahn-Kreises ist neu aufgestellt worden. Mit dieser Reorganisation reagiert der Kreis auf veränderte Anforderungen bei der feuerwehrtechnischen Qualifizierung.
Ziel der Neuaufstellung ist es, die Ausbildungsstandards anzupassen und die Schulung effizienter zu gestalten. Damit sollen künftige Truppführer besser auf ihre Aufgaben vorbereitet werden.
Details zu Inhalten, Zeitplan oder betroffenen Feuerwehren wurden in der Mitteilung nicht genannt.
Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 31. Oktober 2025.
31.07., 12:00
Das Landesamt für Steuern warnt vor einer Betrugsmasche, bei der Betrüger per E-Mail angebliche Steuerschulden mit Inkassounternehmen androhen.
Das Landesamt für Steuern Rheinland-Pfalz hat eine erneute Betrugswelle gemeldet. Betrüger verschicken Mails, in denen sie Empfängern hohe Steuerforderungen mitteilen und mit Maßnahmen von Inkassounternehmen drohen.
So funktioniert die Masche: Die Schreiben wirken wie offizielle Behördenmitteilungen und fordern zur Zahlung auf. Ziel ist, Empfänger zu verunsichern und zu voreiligen Überweisungen zu bewegen.
Das Landesamt betont: Steuerbescheide und Forderungen werden nicht per E-Mail verschickt. Offizielle Steuerbescheide kommen per Post. Auch Inkassounternehmen werden nicht von Steuerbehörden zur Eintreibung eingeschaltet. Wer solche Mails erhält, sollte diese nicht beachten und nicht auf Links klicken oder Anhänge öffnen. Verdächtige Mails können an die Polizei oder das Landesamt gemeldet werden.
Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn, Mitteilung vom 5. September 2025.
31.07., 12:00
Der Rhein-Lahn-Kreis hat eine Klausurtagung zum sogenannten weißen Katastrophenschutz durchgeführt.
Der Rhein-Lahn-Kreis hat erstmals eine Klausurtagung zum "weißen" Katastrophenschutz abgehalten. Dabei handelt es sich um den zivilen Katastrophenschutz, der sich mit Notlagen befasst, die nicht durch Kriegsereignisse ausgelöst werden.
Bei der Tagung wurden Strukturen, Abläufe und Zusammenarbeit im Katastrophenschutz des Landkreises erörtert. Ziel war es, die Vorbereitung und Reaktion auf Katastrophenfälle zu verbessern und die beteiligten Akteure abzustimmen.
Der weiße Katastrophenschutz umfasst die Bewältigung von Großschadensereignissen wie Naturkatastrophen, Unfälle und Epidemien auf Landkreisebene.
Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 30. Januar 2025.
31.07., 12:00
Im nördlichen Rheinland-Pfalz ist ein Telenotarzt-System in Betrieb gegangen, das den gesamten Rettungsdienstbereich Montabaur abdeckt.
Der Telenotarzt-Dienst hat seinen Betrieb im Rettungsdienstbereich Montabaur aufgenommen. Das System ermöglicht es Rettungskräften vor Ort, bei medizinischen Notfällen einen Notarzt per Videotechnik hinzuzuziehen, wenn kein Notarzt vor Ort verfügbar ist.
Die Ausweitung des Telenotarzt-Angebots auf den gesamten Rettungsdienstbereich Montabaur erfolgte schrittweise. Das System soll die Versorgung von Notfallpatienten in der Region verbessern und die Reaktionszeiten optimieren.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 4. November 2024.
31.07., 12:00
Die Behörden des Rhein-Lahn-Kreises warnen vor einer neuen Betrugsmasche mit gefälschten Steuerbescheiden.
Der Rhein-Lahn-Kreis macht auf eine aktuelle Betrugsmethode aufmerksam, bei der Kriminelle gefälschte Steuerbescheide versenden. Die Fälschungen sollen Bürgerinnen und Bürger dazu bringen, auf Links zu klicken oder persönliche Daten preiszugeben.
Warnsignale erkennen: Legitime Steuerbescheide kommen von den zuständigen Finanzämtern, nicht per E-Mail an unbekannte Adressen. Verdächtig sind auch Druck- und Formatfehler in den Dokumenten sowie Aufforderungen zu ungewöhnlichen Zahlungsweisen.
Die Kreisverwaltung rät Empfängern solcher Schreiben, keine Anhänge zu öffnen und auf keine Links zu klicken. Wer unsicher ist, sollte sich direkt bei seinem Finanzamt erkundigen – eine Telefonnummer oder den Namen des zuständigen Beamten dabei zur Hand nehmen.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 6. November 2024.
31.07., 12:00
Alle Rettungswachen im Rettungsdienstbereich Montabaur sind nun an das Telenotarzt-System angeschlossen.
Der Rettungsdienstbereich Montabaur im Rhein-Lahn-Kreis hat die Anbindung aller seiner Rettungswachen an das Telenotarzt-System abgeschlossen. Das System ermöglicht es, Notärzte per Videokonferenz zu rettungseinsätzen hinzuzuschalten, wenn vor Ort kein Notarzt verfügbar ist.
Mit der vollständigen Ausstattung aller Wachen steht das Telenotarzt-System nunmehr flächendeckend zur Verfügung. Die Technologie soll die medizinische Versorgung in Notfallsituationen optimieren und Versorgungslücken in ländlichen Gebieten schließen.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 20. Februar 2025.
31.07., 12:00
Der Gefahrstoffzug des Rhein-Lahn-Kreises hat an einer Fortbildung bei der Analytischen Task-Force teilgenommen.
Der Gefahrstoffzug des Rhein-Lahn-Kreises hat sich einer Fortbildung bei der Analytischen Task-Force unterzogen. Die Maßnahme dient der Auffrischung und Vertiefung von Fachkompetenzen im Umgang mit gefährlichen Stoffen.
Die Analytische Task-Force vermittelt spezialisierte Kenntnisse für den Einsatzfall. Solche regelmäßigen Schulungen sichern die Einsatzbereitschaft und Sicherheit der Mannschaften des Gefahrstoffzugs.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 19. März 2024
31.07., 12:00
Der Rhein-Lahn-Kreis informiert über Betrugsmethoden, bei denen Anrufer sich als Staatsanwälte ausgeben und Geldtransfers fordern.
Die Behörden des Rhein-Lahn-Kreises warnen vor einer Betrugsmethode, bei der Täter unter falscher Identität anrufen. Die Betrüger geben sich als Staatsanwälte oder andere Vertreter von Behörden aus und suggerieren, dass bei den Angerufenen laufende Ermittlungen vorliegen.
Mit dieser Täuschung versuchen die Anrufer, ihre Opfer zur Überweisung von Geldbeträgen zu bewegen, indem sie Geldstrafen oder andere finanzielle Forderungen vortäuschen. Die Maschen nutzen Verunsicherung und Angst, um schnelle Entscheidungen zu provozieren.
Schutzmaßnahmen: Der Kreis empfiehlt, bei derartigen Anrufen skeptisch zu bleiben, keine persönlichen Daten oder Vermögensinformationen preiszugeben und vor Geldtransfers unabhängig zu überprüfen, ob der Anrufer tatsächlich ein Beamter ist. Im Zweifelsfall sollte die Polizei eingeschaltet werden.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 14.03.2024
31.07., 12:00
Der Rhein-Lahn-Kreis hat Satellitentelefone angeschafft, um die Kommunikation bei Katastrophen und größeren Ausfällen sicherzustellen.
Der Rhein-Lahn-Kreis hat sich mit Satellitentelefonen ausgestattet, um in Notlagen handlungsfähig zu bleiben. Diese Geräte ermöglichen eine Kommunikation, wenn herkömmliche Telekommunikationsnetze ausfallen oder überlastet sind.
Die Anschaffung gehört zu den Vorkehrungen des Kreises für den Katastrophenschutz. Damit sollen Rettungskräfte und Verwaltung auch bei großflächigen Infrastrukturausfällen verbunden bleiben und koordiniert reagieren können.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 13. Juli 2023.
31.07., 12:00
Der Rhein-Lahn-Kreis hat Einsatzkräfte in der Bedienung einer Sandsackfüllanlage unterwiesen.
Einsatzkräfte aus dem Rhein-Lahn-Kreis haben eine Unterweisung zur Nutzung einer Sandsackfüllanlage erhalten. Die Schulung vermittelte den Teilnehmern den praktischen Umgang mit der Anlage.
Sandsäcke sind bei Hochwasserereignissen und anderen Notfallsituationen ein wichtiges Mittel zur Schadensabwehr. Die Kenntnis der korrekten Bedienung der Füllanlage ermöglicht es den Einsatzkräften, diese Ressource effizient einzusetzen.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 10. November 2023.
31.07., 12:00
Der Rhein-Lahn-Kreis hat nach der Schließung der Paracelsusklinik einen zusätzlichen Rettungswagen in Bad Ems in Dienst gestellt.
Um die Versorgung nach dem Aus der Paracelsusklinik zu sichern, hat der Landkreis sein Rettungswagen-Angebot in Bad Ems erweitert. Ein weiteres Fahrzeug wird dort nun stationiert und trägt zur Verbesserung der Notfall-Erreichbarkeit bei.
Mit der zusätzlichen Kapazität sollen Einsatzzeiten verkürzt und die Rettungskette in der Region gestärkt werden. Damit reagiert die Kreisverwaltung auf die veränderte Situation nach dem Klinikschließung.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 3. Juli 2023.
31.07., 12:00
Der neu gegründete Waldbrandlöschzug des Rhein-Lahn-Kreises hat sein erstes Treffen abgehalten.
Der Waldbrandlöschzug des Rhein-Lahn-Kreises ist zu seinem Auftakttreffen zusammengekommen. Die spezialisierte Einheit soll bei Waldbränden in der Region zum Einsatz kommen.
Das Treffen diente der Abstimmung zwischen den beteiligten Feuerwehren und Behörden sowie der Organisation der künftigen Zusammenarbeit. Ziel des Waldbrandlöschzuges ist es, bei Bränden in Wäldern schnell und koordiniert handeln zu können.
Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 1. September 2023.
31.07., 12:00
Die Brand- und Katastrophenschutzbehörde des Rhein-Lahn-Kreises hat Informationen zum Thema Starkregen und Sturzfluten veröffentlicht.
Der Brand- und Katastrophenschutz des Rhein-Lahn-Kreises macht auf die Risiken von Starkregen und Sturzfluten aufmerksam. Die Behörde stellt dazu Informationen und möglicherweise Verhaltensmaßnahmen bereit.
Starkregen kann in kurzer Zeit große Wassermengen mit sich bringen und zu Überschwemmungen führen. Sturzfluten entstehen durch intensive Niederschläge und können erhebliche Schäden verursachen. Die rechtzeitige Information der Bevölkerung trägt dazu bei, Risiken zu erkennen und Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 20. Dezember 2023.
31.07., 12:00
Die Polizei im Rhein-Lahn-Kreis informiert über Maßnahmen zum Schutz vor Taschendiebstahl.
Die Polizei des Rhein-Lahn-Kreises hat Sicherheitshinweise gegen Taschendiebstahl veröffentlicht. Ziel ist es, Bürger für die Gefahren zu sensibilisieren und präventive Maßnahmen aufzuzeigen.
Zu den empfohlenen Vorkehrungen gehören unter anderem, Wertsachen und Dokumente nicht offen sichtbar zu tragen, Taschen verschlossen zu halten und in belebten Bereichen besonders wachsam zu sein. Die Polizei rät auch dazu, Geld und Zahlungskarten auf mehrere Taschen zu verteilen, um den Schaden im Diebstahlfall zu begrenzen.
Die Meldung ist Teil einer regelmäßigen Serie, mit der die Behörde monatlich zu verschiedenen Sicherheitsthemen informiert.
Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 7. Dezember 2023.