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BlaulichtRheinland-Pfalz

22.08., 01:00Wiesbaden

29-Jähriger nach Flucht aus türkischer Haft in Mainz festgenommen

Das Hessische Landeskriminalamt hat einen 29-jährigen türkischen Staatsangehörigen festgenommen, der aus einer türkischen Haftanstalt geflohen war.

Beamte des Hessischen Landeskriminalamtes nahmen den Mann am Donnerstagabend in Mainz fest. Gegen ihn liegt ein Auslieferungshaftbefehl des Oberlandesgerichts Rostock vor.

Der 29-Jährige war in der Türkei wegen schwerem sexuellen Missbrauch eines Kindes, Freiheitsberaubung, Körperverletzung mittels Waffe, Bedrohung, Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und mehrfacher Einbruchdiebstähle verurteilt worden. Die Gesamtfreiheitsstrafe betrug mehr als 30 Jahre; eine Restfreiheitsstrafe von über 14 Jahren stand noch aus.

Nach seiner Flucht aus der türkischen Haft hatte sich der Gesuchte zunächst nach Norddeutschland abgesetzt und später in den Bereich Lübeck in Schleswig-Holstein verzogen. Fahnder aus Schleswig-Holstein ersuchten die Zielfahndung des HLKA um Unterstützung. Mit Hilfe des Mobilen Einsatzkommandos konnte der Mann schließlich in Mainz widerstandslos festgenommen werden. Die Vorführung vor dem Haftrichter des Amtsgerichts Mainz erfolgt durch rheinland-pfälzische Polizeibeamte.

Quelle: Pressestelle Hessisches Landeskriminalamt, Mitteilung vom 21.08.2026.

20.08., 12:30Limburg-Weilburg

Unwetter im Landkreis Limburg-Weilburg: Über 100 Einsätze

Ein heftiges Unwetter hat Mittwochabend zahlreiche Einsätze im Landkreis Limburg-Weilburg ausgelöst, besonders betroffen waren der Norden und Nordosten.

Das Unwetter zog vor allem über die Gemeinden Elbtal, Waldbrunn und Dornburg. Es verursachte abgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume auf Straßen und Schienen sowie Beeinträchtigungen im Bahnverkehr. Zwei besetzte Personenzüge mussten ihre Fahrten unterbrechen, Verletzte gab es nach bisherigem Stand nicht.

Über 100 Einsätze erwartet

Die Zentrale Leitstelle dokumentierte circa 70 Einsätze direkt. Kreisbrandinspektor Frederik Stahl geht von insgesamt über 100 Einsätzen aus, da viele Kommunen Schäden in Eigenregie bearbeitet haben. Einsatzkräfte des Landkreises unterstützten auch den benachbarten Westerwaldkreis. Die Leitstelle wurde durch haupt- und ehrenamtliches Personal verstärkt.

Quelle: Pressestelle Landkreis Limburg-Weilburg, Mitteilung vom 20. August 2026.

19.08., 20:18Rhein-Lahn-Kreis

Brandgeruch im Rhein-Lahn-Kreis – Feuerwehr gibt Entwarnung

Am Dienstag ist es im Rhein-Lahn-Kreis erneut zu Brandgeruchsmeldungen gekommen, die Feuerwehr hat jedoch Entwarnung gegeben.

Am heutigen Dienstag haben Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Lahn-Kreis Brandgeruch wahrgenommen und die Einsatzkräfte alarmiert. Nach Überprüfung durch die Feuerwehr besteht nach eigenen Angaben keine Gefahr.

Die Behörde gibt an, dass es sich nicht um einen akuten Brand handelt. Die Ursache des Geruchs wurde nicht näher erläutert. Solche Meldungen sind im Kreis in letzter Zeit wiederholt eingegangen.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 18. August 2026.

19.08., 20:06Mayen-Koblenz

Waldbrandzug aus Rhein-Lahn-Kreis unterstützt Mayen-Koblenz

Der Rhein-Lahn-Kreis hat seinen Waldbrandzug zur Unterstützung in den Landkreis Mayen-Koblenz entsandt.

Der Waldbrandzug des Rhein-Lahn-Kreises wurde zur Unterstützung von Einsätzen im Landkreis Mayen-Koblenz angefordert und ist dort im Einsatz. Der spezialisierte Zug verfügt über Ausrüstung und Fachkräfte zur Bekämpfung von Waldbränden.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 17. August 2026.

19.08., 20:06Rhein-Lahn-Kreis

Brandgeruch im Rhein-Lahn-Kreis – Keine Gefahr

Am Sonntag ist es im Rhein-Lahn-Kreis erneut zu Brandgeruchsmeldungen gekommen; die Feuerwehr gab Entwarnung.

Am Sonntag, 17. August, wurde die Leitstelle des Rhein-Lahn-Kreises mehrfach über Brandgeruch in der Region informiert. Die Feuerwehr rückte an und untersuchte die betroffenen Gebiete.

Nach Überprüfung vor Ort bestand keine Gefahr. Die Brandgeruchsmeldungen stellten sich als unbedenklich heraus. Die Einsatzkräfte teilten mit, dass es sich um ein wiederholtes Phänomen handelt, das in den letzten Tagen mehrfach aufgetreten ist.

Die Behörden bitten Bürger, verdächtige Geruchsmeldungen weiterhin über den Notruf zu melden, damit die Feuerwehr eine potenzielle Gefahr zeitnah ausschließen kann.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 17. August 2026.

19.08., 19:08Rhein-Lahn-Kreis

Polizei warnt vor Einbrüchen nach Traueranzeigen

Die Polizei im Rhein-Lahn-Kreis macht auf ein Sicherheitsrisiko aufmerksam: Einbrecher nutzen Traueranzeigen, um leer stehende Häuser auszukundschaften.

Traueranzeigen in Zeitungen und sozialen Medien enthalten oft Informationen über die Beerdigung oder Trauerfeier — einschließlich Datum und Uhrzeit. Genau diese Zeitangaben nutzen Kriminelle, um zu wissen, wann ein Haus unbewohnt ist.

Die Polizei empfiehlt Hauseigentümern daher, die im Fall eines Trauerfalls veröffentlichten Daten nicht übermäßig publik zu machen. Wer Traueranzeigen aufgibt, sollte sich überlegen, welche Details wirklich nötig sind und welche nicht.

Schutzmaßnahmen
Zusätzlich rät die Polizei, während der Abwesenheit Türen und Fenster zu sichern, Rollläden zu schließen und das Haus bewohnt wirken zu lassen — etwa durch Zeitschaltuhren für Beleuchtung oder die Beauftragung eines Nachbarn als Ansprechpartner.

Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn, Mitteilung vom 13. August 2026.

19.08., 19:08Bernkastel-Wittlich

Trierer Feuerwehr hilft bei Waldbrand in Springiersbach

Feuerwehrleute aus Trier haben in der Nacht einen Waldbrand im Kreis Bernkastel-Wittlich bekämpft.

Trierer Feuerwehrleute wurden zur Unterstützung zu Löscharbeiten eines Waldbrands in Springiersbach im Kreis Bernkastel-Wittlich angefordert. Die Einsatzkräfte halfen in der Nacht bei der Bekämpfung des Brandes.

Quelle: Pressestelle Stadt Trier, Mitteilung vom 14.08.2026

12.08., 01:30Koblenz

Rheinland-Pfalz in neuem Polizei-Format auf funk zu sehen

Die Polizei Rheinland-Pfalz beteiligt sich an der neuen Dokumentationsreihe "HUNDERTZEHN", die den Arbeitsalltag junger Polizistinnen und Polizisten zeigt.

Das funk-Format "HUNDERTZEHN" bietet Einblicke in den Berufsalltag von Polizeianwärtern und -anwärterinnen. Ein Kamerateam begleitet über etwa ein Jahr Streifenteams der Polizeiinspektion Wittlich (Polizeipräsidium Trier) und der Polizeiinspektion Koblenz 1 (Polizeipräsidium Koblenz) im Schichtdienst.

Das von ARD und ZDF produzierte Format behandelt alltägliche Einsätze ebenso wie komplexere Ermittlungen. Darüber hinaus werden persönliche Aspekte des Polizeiberufs beleuchtet: Motivation für die Karriere, Veränderungen durch den Beruf, und die Balance zwischen Schichtdienst und Privatleben.

Rheinland-Pfalz ist neben der Polizei Berlin erstmals mit Material vertreten. Nach Angaben des Innenministeriums sollen die Einblicke aus dem Land sukzessive ausgebaut werden. Die erste Folge ist seit August auf YouTube und Spotify verfügbar.

Quelle: Pressestelle Ministerium des Innern für Integration und Verkehr Rheinland-Pfalz, Mitteilung vom 11. August 2026.

07.08., 01:00Mainz

15-Jährige in Mainz vermisst – Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei sucht nach einer 15-jährigen Mädchen, das seit dem 29. Juli aus der Mainzer Altstadt verschwunden ist.

Die 15-jährige Madena N. wird seit Mittwoch, 29. Juli 2026, vermisst. Sie verließ am Abend ihren Aufenthaltsort in der Mainzer Altstadt. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt.

Die Polizei gibt an, dass es Bezüge ins Rhein-Main-Gebiet gibt, insbesondere nach Rüsselsheim. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Vermisste in einer hilflosen Lage befindet.

Beschreibung: 15 Jahre alt, weiblich, dunkelbraune Haare, dunkle Augen, zuletzt bekleidet mit hellem Top und langer dunkler Hose.

Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, die Polizei unter der Telefonnummer 06131 / 65 33312 zu kontaktieren. Wer die Vermisste sieht, soll diese im Blick behalten und über den Notruf 110 die Polizei verständigen. Weitere Informationen und ein Lichtbild sind auf der Website der Polizei Rheinland-Pfalz verfügbar.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen, Pressestelle, Mitteilung vom 6. August 2026.

06.08., 13:30Leipzig

Rheinland-Pfalz verstärkt Drohnenabwehr nach Fund in Leipzig

Nach dem Fund einer mit Sprengstoff bestückten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle intensiviert Rheinland-Pfalz seine Maßnahmen zur polizeilichen Drohnenabwehr.

Das Bundesministerium des Innern hat die Innenressorts der Bundesländer am Mittwoch über die Sicherheitslage und das weitere Vorgehen unterrichtet. Innenstaatssekretär Dirk Herber nahm an der Lageunterrichtung teil. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in die Fortentwicklung der Drohnenabwehr in Rheinland-Pfalz einfließen.

Innenminister Achim Schwickert erklärte, dass der Vorfall den bisherigen Kurs des Landes bestätige. Rheinland-Pfalz habe bereits 2024 seine polizeiliche Drohnenabwehr strategisch neu ausgerichtet und zähle bundesweit zu den führenden Standorten in diesem Bereich. Bis Ende 2027 investiert das Land nach eigenen Angaben sieben Millionen Euro in moderne Technik, neue Einsatzkonzepte und die Ausbildung spezialisierter Einsatzkräfte.

Zusammenarbeit mit Bund und Partnern

Schwickert betonte, dass Drohnenabwehr kein Einzellandthema sei. Rheinland-Pfalz arbeitet mit der Bundespolizei, der Bundeswehr, den US-Streitkräften und Betreibern kritischer Infrastruktur zusammen. Ein Schwerpunkt ist die Kooperation mit der US Air Force zur Entwicklung und Erprobung von Detektionsverfahren. Das Land bringt seine Erfahrungen zudem im Gemeinsamen Drohnenabwehrzentrum (GDAZ) und in Bund-Länder-Arbeitsstrukturen ein.

Quelle: Pressestelle Ministerium des Innern für Integration und Verkehr Rheinland-Pfalz, Mitteilung vom 6. August 2026.

05.08., 12:30Zweibrücken

Bundeswehr führt Übungen im Raum Zweibrücken durch

Die Bundeswehr plant zwei Orientierungsmärsche mit insgesamt 80 Soldaten für Anfang September in der Region Zweibrücken.

Die Bundeswehr teilt mit, dass am 1. September 2026 eine Übung zur Einzelkämpfervorbereitung stattfindet. Daran nehmen 40 Soldaten und 2 Fahrzeuge teil. Der Orientierungsmarsch zu Fuß wird im Raum Hauptstuhl, Martinshöhe, Wiesbach, Rosenkopf, Bechhofen, Homburger Forst Mörsbach und Zweibrücken durchgeführt.

Eine zweite Übung gleicher Art ist für den 9. September 2026 angemeldet. Dabei sind ebenfalls 40 Soldaten beteiligt, zusätzlich werden 4 Fahrzeuge eingesetzt. Auch diese Übung findet in denselben Regionen statt.

Warnung für Jagdberechtigte

Die Stadtverwaltung weist besonders Jagdberechtigte, Forstämter, Eigenjagdbesitzer und Jagdgenossenschaften darauf hin, dass während der Übungszeiträume Gefahren für unbeteiligte Personen im Trainingsgebiet entstehen können.

Quelle: Pressestelle Stadt Zweibrücken, Mitteilung vom 5. August 2026.

05.08., 01:00Trier

Eifelkreis führt Ersthelfer-App ein

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm ist an das System "Region der Lebensretter" angeschlossen worden – Ersthelfer können sich registrieren und bei Notfällen alarmiert werden.

Nach der Stadt Trier und dem Kreis Trier-Saarburg ist nun auch der Eifelkreis Bitburg-Prüm an das System "Region der Lebensretter" im Leitstellenbereich Trier angebunden worden.

Personen mit medizinischer oder rettungsdienstlicher Ausbildung können sich ab sofort im Eifelkreis registrieren. Erleidet jemand in ihrer Nähe einen Herz-Kreislauf-Stillstand, werden die angemeldeten Ersthelfer über eine App alarmiert und können schnell Hilfe leisten, bevor der Rettungsdienst eintrifft.

Quelle: Pressestelle Eifelkreis Bitburg-Prüm, Mitteilung vom 20. Oktober 2025.

04.08., 12:30Trier

Trierer Feuerwehr verstärkt Vorbereitung auf Waldbrände

Die Stadt Trier hat ihre Maßnahmen zur Bekämpfung von Waldbränden in den vergangenen Jahren erweitert, um auf die gestiegene Waldbrandgefahr durch Hitze und Trockenheit reagieren zu können.

Angesichts anhaltender Hitze und Trockenheit sieht sich die Feuerwehr Trier verstärkt mit dem Risiko von Waldbränden konfrontiert. Die Stadt hat daher ihre Vorbereitungen ausgebaut.

Welche konkreten Maßnahmen die Feuerwehr ergriffen hat und wie die Ausrüstung und Ausbildung angepasst wurden, teilt die Stadt mit.

Quelle: Pressestelle Stadt Trier, Mitteilung vom 4. August 2026.

01.08., 02:30Rhein-Lahn-Kreis

Senioren helfen bei Prävention gegen Betrügerei

Im Rhein-Lahn-Kreis unterstützen Seniorinnen und Senioren die Polizei dabei, andere ältere Menschen vor Betrügern zu warnen.

Senioren im Rhein-Lahn-Kreis engagieren sich in der Präventionsarbeit der Polizei. Sie helfen dabei, Mitbürger vor Betrugsmethoden zu warnen, die besonders auf ältere Menschen abzielen.

Das Engagement richtet sich gegen gängige Betrugsmuster wie Telefonbetrug und andere Formen von Kriminalität, die gezielt Senioren als Opfer ins Visier nehmen. Durch ihre Erfahrung können die älteren Helfer glaubwürdig über Gefahren sprechen und Präventionsbotschaften weitergeben.

Die Zusammenarbeit zwischen den Seniorengruppen und der Polizei trägt dazu bei, Verbrechen im Vorfeld zu verhindern und das Sicherheitsbewusstsein in der Altersgruppe zu stärken.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 29. Juni 2018.

01.08., 02:30Rhein-Lahn-Kreis

Rhein-Lahn-Kreis: Genehmigung für gemeinsame Feuerwehrwerkstatt erteilt

Die zuständige Aufsichtsbehörde hat die Einrichtung einer gemeinsamen Feuerwehrwerkstatt im Rhein-Lahn-Kreis genehmigt.

Die Aufsichtsbehörde hat grünes Licht für die Errichtung einer gemeinsamen Feuerwehrwerkstatt gegeben. Das Projekt ermöglicht es mehreren Feuerwehren im Rhein-Lahn-Kreis, ihre Wartungs- und Reparaturarbeiten an Fahrzeugen und Ausrüstung künftig zentral durchzuführen.

Die gemeinsame Nutzung einer Werkstatt soll Ressourcen sparen und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Feuerwehren verbessern. Mit der behördlichen Zustimmung können die Planungen für die praktische Umsetzung nun voranschreiten.

Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn, Mitteilung vom 21. Dezember 2018.

01.08., 01:30Rhein-Lahn-Kreis

Polizei warnt vor betrügerischem Hundehandel im Rhein-Lahn-Kreis

Die Polizei macht auf Betrügereien beim Hundekauf aufmerksam, die auch im Rhein-Lahn-Kreis vorkommen.

Die Polizei des Rhein-Lahn-Kreises weist auf Betrügermethoden hin, die beim privaten Hundekauf eingesetzt werden. Käufer werden demnach um ihr Geld gebracht, erhalten die erworbenen Tiere aber nicht oder bekommen kranke oder nicht rassegerechte Hunde.

Die Behörde rät Interessenten, vor einem Kauf persönlich den Züchter und die Aufzuchtbedingungen zu besichtigen. Bezahlung sollte erst nach Übergabe des Tieres erfolgen. Käufer sollten zudem auf gültige Papiere und Impfnachweise achten. Die Polizei empfiehlt, sich an etablierte Züchter oder Tierschutzverbände zu wenden.

Wer Opfer eines solchen Betrugs geworden ist oder verdächtige Angebote bemerkt, kann sich an die zuständige Polizeistation wenden.

Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 18. September 2020.

01.08., 01:00Rhein-Lahn-Kreis

Polizei warnt vor Betrugsmaschen am Telefon

Der Rhein-Lahn-Kreis gibt Tipps zum Schutz vor Enkeltrick, falschen Polizisten und Gewinnversprechen.

Die Polizei warnt vor verschiedenen Betrugsmaschen, die telefonisch verübt werden. Besonders ältere Menschen sind Ziel dieser Betrügereien.

Gängige Betrugsarten

Beim Enkeltrick geben sich Betrüger als Verwandte aus und täuschen einen Notfall vor, um Geldtransfers zu bewirken. Bei der Masche mit dem falschen Polizisten behaupten Anrufer, von der Polizei zu sein, und warnen vor Einbrechern oder erfundenen Straftaten. Gewinnversprechen locken mit angeblichen Lotteriegewinnen oder Prämien.

Alle drei Maschen haben zum Ziel, Geld oder persönliche Daten zu ergaunern. Die Polizei empfiehlt, solche Anrufe zu ignorieren, bei Zweifeln unabhängig bei der echten Polizei anzurufen und Geldtransfers zu vermeiden.

Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 23. August 2021.

01.08., 01:00Eifelkreis Bitburg-Prüm

Blauzungenkrankheit im Eifelkreis Bitburg-Prüm nachgewiesen

Ein Tierbestand im Eifelkreis Bitburg-Prüm ist mit dem Virus der Blauzungenkrankheit infiziert. Das Friedrich-Loeffler-Institut hat den Verdacht bestätigt.

Das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (Friedrich-Loeffler-Institut) hat eine Infektion mit dem Virus der Blauzungenkrankheit in einem Bestand des Eifelkreises Bitburg-Prüm bestätigt. Dadurch erfüllt der Landkreis seit dem 8. Mai 2024 nicht mehr die Voraussetzungen für den Status "frei vom Virus der Blauzungenkrankheit (Serotypen 1-24)".

Die Blauzungenkrankheit ist eine Viruserkrankung, die vor allem Rinder, Schafe und Ziegen befällt und durch Mücken übertragen wird.

Quelle: Pressestelle Eifelkreis Bitburg-Prüm, Mitteilung vom 10. Mai 2024.

31.07., 13:00Rhein-Lahn-Kreis

Neues Katastrophenschutzzentrum in Lollschied eröffnet

Der Rhein-Lahn-Kreis hat ein neues Katastrophenschutzzentrum in Lollschied in Betrieb genommen.

Das Katastrophenschutzzentrum dient als zentrale Einsatzstelle für Katastrophenschutz- und Zivilschutzmaßnahmen im Rhein-Lahn-Kreis. Von hier aus können Einsätze bei größeren Notlagen koordiniert und gesteuert werden.

Die neue Einrichtung in Lollschied ermöglicht es der Kreisverwaltung, bei Katastrophen oder Notfällen schneller und effizienter zu reagieren. Das Zentrum verfügt über notwendige Ausstattung und Kommunikationsmittel für die Führung und Koordination von Rettungs- und Hilfseinsätzen.

Mit der Eröffnung wird die Infrastruktur für den Bevölkerungsschutz im Landkreis gestärkt.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 30. September 2025.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Naturschutzbehörde sucht Besitzer einer gefundenen Schildkröte

Die Naturschutzbehörde des Rhein-Lahn-Kreises bittet die Öffentlichkeit um Hilfe: Eine Schildkröte wurde gefunden und wartet auf ihren Besitzer.

Die Naturschutzbehörde des Rhein-Lahn-Kreises sucht nach dem Besitzer einer Schildkröte, die kürzlich aufgegriffen wurde. Das Tier wird derzeit von der Behörde versorgt.

Wer die Schildkröte als sein Eigentum identifizieren kann, wird gebeten, sich mit der Naturschutzbehörde in Verbindung zu setzen. Angaben zur genauen Fundstelle und zum genauen Funddatum, sowie weitere Details zu dem Tier sind der veröffentlichten Meldung zu entnehmen.

Hinweise nimmt die Naturschutzbehörde des Rhein-Lahn-Kreises entgegen.

Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 29. Juli 2026.

31.07., 12:00Mainz

Betrügerische Werbeanrufe mit Blindenwaren-Angebot

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz warnt vor unerlaubten Werbeanrufen, bei denen sich Anrufende als Vertreter von Blindenwerkstätten ausgeben und zum Warenkauf drängen.

Anrufer treten dabei unter falscher Identität auf und geben vor, für Blindenhilfswerke oder Blindenwerkstätten zu arbeiten. Sie versuchen, Empfänger zum Kauf sogenannter Blindenwaren zu bewegen.

Das Deutsche Blindenhilfswerk hat die Warnung ausgegeben. Die Behörden raten Bürgern, bei unbekannten Werbeanrufen skeptisch zu sein und keine persönlichen Daten oder Zahlungsinformationen am Telefon weiterzugeben.

Quelle: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Mitteilung vom 29.07.2026.

31.07., 12:00Trier

Feuerwehr Trier startet hybride Ausbildung

Die Feuerwehr Trier hat erstmals den Grundausbildungslehrgang "Truppmann Teil 1" in einem hybriden Format durchgeführt, das digitales Lernen mit praktischer Ausbildung kombiniert.

Das neue Ausbildungsformat verbindet E-Learning-Phasen mit einer kompakten Praxisausbildung vor Ort. Ziel ist es, den Einstieg in den Feuerwehrdienst flexibler und zugänglicher zu gestalten.

Mit dieser Kombination können Teilnehmer theoretische Grundlagen zeitlich unabhängiger bearbeiten, während die praktischen Übungen unter Anleitung in der Feuerwache stattfinden. Das Konzept soll es künftig ermöglichen, mehr Interessierte für den Dienst zu gewinnen und die Ausbildung besser mit beruflichen oder privaten Verpflichtungen zu vereinbaren.

Quelle: Pressestelle Stadt Trier, Mitteilung vom 20. Juli 2026.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Neues Einsatzfahrzeug für Schnelleinsatzgruppe übergeben

Der Rhein-Lahn-Kreis hat ein Fahrzeug für seine Schnelleinsatzgruppe in Dienst gestellt.

Im Rhein-Lahn-Kreis wurde ein neues Fahrzeug für die Schnelleinsatzgruppe (SEG) übergeben und in den Dienst eingewiesen. Die Schnelleinsatzgruppe ist eine spezialisierte Einheit des Katastrophenschutzes, die bei Notfällen und Schadenslagen zum Einsatz kommt.

Mit dem neuen Fahrzeug verbessert sich die Ausstattung und Einsatzfähigkeit der Gruppe. Das Gerät wurde bei einer Einweihung der Öffentlichkeit vorgestellt.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 6. Juli 2026.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Rhein-Lahn-Kreis stellt Alarmierung der Einsatzkräfte auf digitale Systeme um

Der Rhein-Lahn-Kreis führt eine digitale Alarmierung für Feuerwehr und Rettungsdienste ein; Sirenen dienen künftig nur noch der Warnung der Bevölkerung.

Im Rhein-Lahn-Kreis erfolgt die Alarmierung von Einsatzkräften künftig über digitale Systeme statt über Sirenen. Diese Umstellung betrifft Feuerwehr und Rettungsdienste und soll eine zuverlässigere und schnellere Benachrichtigung ermöglichen.

Sirenen werden nach dieser Umstellung nur noch zur Warnung der Bevölkerung bei Katastrophen oder anderen Notfällen genutzt. Die bisherige Doppelnutzung – gleichzeitig für die Alarmierung von Einsatzkräften und zur öffentlichen Warnung – entfällt damit.

Die Maßnahme ist Teil einer moderneren Infrastruktur für den Bevölkerungsschutz und die Einsatzorganisationen im Landkreis.

Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 11. Mai 2026.

31.07., 12:00Gütersloh

Rettungsdienst Gütersloh erhält Preis für Atemwegssicherungs-Studie

Der Rettungsdienst des Kreises Gütersloh ist für eine wissenschaftliche Arbeit zur Atemwegssicherung unter Reanimationsbedingungen mit dem Young Emergency Preis ausgezeichnet worden.

Die Ehrung wurde im Rahmen des Deutschen Interdisziplinären Notfallkongresses (DINK) in Koblenz verliehen. Der Young Emergency Preis würdigt nach Angaben des Kreises innovative wissenschaftliche Arbeiten in der Notfallmedizin.

Quelle: Pressestelle Landkreis Gütersloh, Mitteilung vom 17. März 2026.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Polizei warnt vor Betrügern am Telefon

Der Rhein-Lahn-Kreis informiert über aktuelle Betrügereien per Anruf und gibt Tipps zur Vermeidung.

Die Polizei des Rhein-Lahn-Kreises warnt vor Trickbetrug am Telefon. Betrüger versuchen dabei, Bürger durch geschickte Gesprächsführung zu überreden, Geld oder persönliche Daten preiszugeben.

Empfehlungen der Polizei: Wer einen verdächtigen Anruf erhält, sollte ruhig bleiben und das Gespräch beenden. Die Beamten raten dazu, solche Anrufe nicht zu beantworten oder sofort aufzulegen. Wichtig: Niemals persönliche Informationen wie Bankdaten oder PIN-Nummern am Telefon mitteilen. Im Zweifelsfall sollte der Anrufer zurückgerufen werden – unter der bekannten Nummer des Unternehmens oder der Institution, nicht unter einer im Gespräch genannten Nummer.

Verdächtige Anrufe können bei der Polizei unter der Notrufnummer 110 gemeldet werden.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 17. April 2026.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

EVM warnt vor Betrügern an der Haustür

Das Energieversorgungsunternehmen EVM macht auf betrügerische Haustürbesuche aufmerksam, bei denen sich Personen als Mitarbeiter ausgeben.

Die EVM warnt Kundinnen und Kunden vor Betrügern, die sich an der Haustür als Mitarbeiter des Unternehmens ausgeben. Dabei versuchen die Täter, in Wohnungen zu gelangen oder persönliche Daten zu erfragen.

Verhaltensregeln
Laut EVM sollten Bewohner keine unbekannten Personen in ihre Wohnung lassen und immer einen Mitarbeiterausweis mit Lichtbild verlangen. Echte EVM-Mitarbeiter kündigen Besuche vorab an und weisen sich zweifelsfrei aus. Bei Unsicherheit wird empfohlen, die Hausnummer direkt bei der EVM anzurufen, um einen Termin zu bestätigen.

Verdächtige Vorfälle sollten der Polizei gemeldet werden.

Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn, Mitteilung vom 9. Februar 2026.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Rhein-Lahn-Kreis erhält neuen Einsatzleitwagen

Der Rhein-Lahn-Kreis hat einen neuen Einsatzleitwagen (ELW 1) in Betrieb genommen.

Der Rhein-Lahn-Kreis hat einen neuen Einsatzleitwagen (ELW 1) übernommen. Das Fahrzeug wird bei Einsätzen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes eingesetzt.

Ein Einsatzleitwagen dient der Koordination und Leitung von Rettungs- und Löscheinsätzen vor Ort. Der neue ELW 1 ersetzt einen älteren Wagen und ist mit moderner Kommunikations- und Einsatztechnik ausgestattet.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 23. Januar 2026.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Cell Broadcast: Entwarnung jetzt möglich

Das Warnsystem Cell Broadcast im Rhein-Lahn-Kreis wird erweitert und ermöglicht künftig auch Entwarnungsmeldungen.

Das Cell-Broadcast-System, das Bevölkerung bei Notfällen über Mobilfunknetze alarmiert, wird im Rhein-Lahn-Kreis ausgebaut. Nach bisherigen Warnmeldungen können nun auch Entwarnungen über das System verbreitet werden.

Cell Broadcast nutzt die Mobilfunkinfrastruktur, um schnell eine breite Bevölkerung zu erreichen – unabhängig davon, ob Personen eine bestimmte App installiert haben oder registriert sind. Damit sollen künftig Notlagen effektiver kommuniziert werden können.

Der kontinuierliche Ausbau des Warnsystems ist laut Kreisverwaltung Teil der Vorbereitung auf verschiedene Notfallszenarien.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 27. November 2025.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Rhein-Lahn-Kreis reorganisiert Truppführer-Ausbildung

Der Rhein-Lahn-Kreis hat seine Ausbildung für Truppführer bei der Feuerwehr neu strukturiert.

Die Truppführer-Ausbildung des Rhein-Lahn-Kreises ist neu aufgestellt worden. Mit dieser Reorganisation reagiert der Kreis auf veränderte Anforderungen bei der feuerwehrtechnischen Qualifizierung.

Ziel der Neuaufstellung ist es, die Ausbildungsstandards anzupassen und die Schulung effizienter zu gestalten. Damit sollen künftige Truppführer besser auf ihre Aufgaben vorbereitet werden.

Details zu Inhalten, Zeitplan oder betroffenen Feuerwehren wurden in der Mitteilung nicht genannt.

Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 31. Oktober 2025.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Landesamt warnt vor Betrugsmails zu angeblichen Steuerforderungen

Das Landesamt für Steuern warnt vor einer Betrugsmasche, bei der Betrüger per E-Mail angebliche Steuerschulden mit Inkassounternehmen androhen.

Das Landesamt für Steuern Rheinland-Pfalz hat eine erneute Betrugswelle gemeldet. Betrüger verschicken Mails, in denen sie Empfängern hohe Steuerforderungen mitteilen und mit Maßnahmen von Inkassounternehmen drohen.

So funktioniert die Masche: Die Schreiben wirken wie offizielle Behördenmitteilungen und fordern zur Zahlung auf. Ziel ist, Empfänger zu verunsichern und zu voreiligen Überweisungen zu bewegen.

Das Landesamt betont: Steuerbescheide und Forderungen werden nicht per E-Mail verschickt. Offizielle Steuerbescheide kommen per Post. Auch Inkassounternehmen werden nicht von Steuerbehörden zur Eintreibung eingeschaltet. Wer solche Mails erhält, sollte diese nicht beachten und nicht auf Links klicken oder Anhänge öffnen. Verdächtige Mails können an die Polizei oder das Landesamt gemeldet werden.

Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn, Mitteilung vom 5. September 2025.

31.07., 12:00Eifelkreis Bitburg-Prüm

Fortbildung zu Gefahrstoffen für medizinisches Personal

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm bietet eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema medizinische Versorgung bei Gefahrstoffunfällen an.

Die Katastrophenschutzbehörde des Eifelkreises Bitburg-Prüm organisiert eine Fortbildung für medizinisches Personal. Thema ist die medizinische Versorgung im Zusammenhang mit Gefahrstoffen.

Stefan Leinen, Leitender Notarzt im Eifelkreis Bitburg-Prüm, wird die Veranstaltung leiten und die Teilnehmer informieren.

Quelle: Pressestelle Eifelkreis Bitburg-Prüm, Mitteilung vom 11. August 2025.

31.07., 12:00Bernkastel-Wittlich

Hasenpest im Eifelkreis nachgewiesen

Ein totes Tier in Ingendorf wurde positiv auf Tularämie getestet — die Krankheit ist damit erstmals im Eifelkreis Bitburg-Prüm angekommen.

Ein Feldhasen, der Anfang Mai in der Ortsgemeinde Ingendorf (Verbandsgemeinde Bitburger Land) verendet aufgefunden wurde, trägt den Erreger der Tularämie in sich. Das Landesuntersuchungsamt Koblenz hat dies nachgewiesen.

Damit hat die Hasenpest den Eifelkreis erreicht. In Luxemburg und im Landkreis Bernkastel-Wittlich waren bereits Fälle der Krankheit bekannt geworden.

Quelle: Pressestelle Eifelkreis Bitburg-Prüm, Mitteilung vom 13. Mai 2025.

31.07., 12:00Eifelkreis Bitburg-Prüm

82 Feuerwehrleute im Eifelkreis für langjährigen Dienst geehrt

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm hat 82 Feuerwehrleute für 35 oder 45 Jahre aktiven Dienst mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen der Stufe II ausgezeichnet.

Die Ehrung würdigt das langjährige Engagement von 80 Feuerwehrmännern und zwei Feuerwehrfrauen aus den Feuerwehren des Landkreises. Sie haben entweder 35 Jahre oder 45 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geleistet und erhalten dafür das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold (Stufe II).

Quelle: Pressestelle Eifelkreis Bitburg-Prüm, Mitteilung vom 11. Juni 2025.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Rhein-Lahn-Kreis führt erste Klausurtagung zum zivilen Katastrophenschutz durch

Der Rhein-Lahn-Kreis hat eine Klausurtagung zum sogenannten weißen Katastrophenschutz durchgeführt.

Der Rhein-Lahn-Kreis hat erstmals eine Klausurtagung zum "weißen" Katastrophenschutz abgehalten. Dabei handelt es sich um den zivilen Katastrophenschutz, der sich mit Notlagen befasst, die nicht durch Kriegsereignisse ausgelöst werden.

Bei der Tagung wurden Strukturen, Abläufe und Zusammenarbeit im Katastrophenschutz des Landkreises erörtert. Ziel war es, die Vorbereitung und Reaktion auf Katastrophenfälle zu verbessern und die beteiligten Akteure abzustimmen.

Der weiße Katastrophenschutz umfasst die Bewältigung von Großschadensereignissen wie Naturkatastrophen, Unfälle und Epidemien auf Landkreisebene.

Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 30. Januar 2025.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Telenotarzt-Dienst im Rettungsbereich Montabaur gestartet

Im nördlichen Rheinland-Pfalz ist ein Telenotarzt-System in Betrieb gegangen, das den gesamten Rettungsdienstbereich Montabaur abdeckt.

Der Telenotarzt-Dienst hat seinen Betrieb im Rettungsdienstbereich Montabaur aufgenommen. Das System ermöglicht es Rettungskräften vor Ort, bei medizinischen Notfällen einen Notarzt per Videotechnik hinzuzuziehen, wenn kein Notarzt vor Ort verfügbar ist.

Die Ausweitung des Telenotarzt-Angebots auf den gesamten Rettungsdienstbereich Montabaur erfolgte schrittweise. Das System soll die Versorgung von Notfallpatienten in der Region verbessern und die Reaktionszeiten optimieren.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 4. November 2024.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Rhein-Lahn-Kreis warnt vor gefälschten Steuerbescheiden

Die Behörden des Rhein-Lahn-Kreises warnen vor einer neuen Betrugsmasche mit gefälschten Steuerbescheiden.

Der Rhein-Lahn-Kreis macht auf eine aktuelle Betrugsmethode aufmerksam, bei der Kriminelle gefälschte Steuerbescheide versenden. Die Fälschungen sollen Bürgerinnen und Bürger dazu bringen, auf Links zu klicken oder persönliche Daten preiszugeben.

Warnsignale erkennen: Legitime Steuerbescheide kommen von den zuständigen Finanzämtern, nicht per E-Mail an unbekannte Adressen. Verdächtig sind auch Druck- und Formatfehler in den Dokumenten sowie Aufforderungen zu ungewöhnlichen Zahlungsweisen.

Die Kreisverwaltung rät Empfängern solcher Schreiben, keine Anhänge zu öffnen und auf keine Links zu klicken. Wer unsicher ist, sollte sich direkt bei seinem Finanzamt erkundigen – eine Telefonnummer oder den Namen des zuständigen Beamten dabei zur Hand nehmen.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 6. November 2024.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Telenotarzt im Rettungsdienstbereich Montabaur einsatzbereit

Alle Rettungswachen im Rettungsdienstbereich Montabaur sind nun an das Telenotarzt-System angeschlossen.

Der Rettungsdienstbereich Montabaur im Rhein-Lahn-Kreis hat die Anbindung aller seiner Rettungswachen an das Telenotarzt-System abgeschlossen. Das System ermöglicht es, Notärzte per Videokonferenz zu rettungseinsätzen hinzuzuschalten, wenn vor Ort kein Notarzt verfügbar ist.

Mit der vollständigen Ausstattung aller Wachen steht das Telenotarzt-System nunmehr flächendeckend zur Verfügung. Die Technologie soll die medizinische Versorgung in Notfallsituationen optimieren und Versorgungslücken in ländlichen Gebieten schließen.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 20. Februar 2025.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Gefahrstoffzug des Rhein-Lahn-Kreises absolviert Fortbildung

Der Gefahrstoffzug des Rhein-Lahn-Kreises hat an einer Fortbildung bei der Analytischen Task-Force teilgenommen.

Der Gefahrstoffzug des Rhein-Lahn-Kreises hat sich einer Fortbildung bei der Analytischen Task-Force unterzogen. Die Maßnahme dient der Auffrischung und Vertiefung von Fachkompetenzen im Umgang mit gefährlichen Stoffen.

Die Analytische Task-Force vermittelt spezialisierte Kenntnisse für den Einsatzfall. Solche regelmäßigen Schulungen sichern die Einsatzbereitschaft und Sicherheit der Mannschaften des Gefahrstoffzugs.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 19. März 2024

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Rhein-Lahn-Kreis warnt vor Telefonbetrug durch falsche Staatsanwälte

Der Rhein-Lahn-Kreis informiert über Betrugsmethoden, bei denen Anrufer sich als Staatsanwälte ausgeben und Geldtransfers fordern.

Die Behörden des Rhein-Lahn-Kreises warnen vor einer Betrugsmethode, bei der Täter unter falscher Identität anrufen. Die Betrüger geben sich als Staatsanwälte oder andere Vertreter von Behörden aus und suggerieren, dass bei den Angerufenen laufende Ermittlungen vorliegen.

Mit dieser Täuschung versuchen die Anrufer, ihre Opfer zur Überweisung von Geldbeträgen zu bewegen, indem sie Geldstrafen oder andere finanzielle Forderungen vortäuschen. Die Maschen nutzen Verunsicherung und Angst, um schnelle Entscheidungen zu provozieren.

Schutzmaßnahmen: Der Kreis empfiehlt, bei derartigen Anrufen skeptisch zu bleiben, keine persönlichen Daten oder Vermögensinformationen preiszugeben und vor Geldtransfers unabhängig zu überprüfen, ob der Anrufer tatsächlich ein Beamter ist. Im Zweifelsfall sollte die Polizei eingeschaltet werden.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 14.03.2024

31.07., 12:00Eifelkreis Bitburg-Prüm

102 Feuerwehrkräfte im Eifelkreis für Langzeitdienst geehrt

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm hat 102 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen für 35 oder 45 Jahre aktiven Dienst mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen der Stufe II (Gold) ausgezeichnet.

Insgesamt 100 Feuerwehrmänner und zwei Feuerwehrfrauen wurden für ihre langjährige Tätigkeit in den Feuerwehren des Eifelkreises geehrt. Das Feuerwehr-Ehrenzeichen der Stufe II in Gold wird für 35- oder 45-jährigen aktiven Dienst verliehen.

Die Auszeichnung würdigt das Engagement der Einsatzkräfte, die sich über Jahrzehnte hinweg für die Sicherheit und den Brandschutz in ihren Kommunen eingesetzt haben.

Quelle: Pressestelle Eifelkreis Bitburg-Prüm, Mitteilung vom 13. Juni 2024.

31.07., 12:00Eifelkreis Bitburg-Prüm

Eifelkreis beschafft Sandsackfüllmaschine für Katastrophenschutz

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm hat eine Sandsackfüllmaschine angeschafft und an die Verbandsgemeinde Prüm übergeben.

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm intensiviert sein Engagement im Brand- und Katastrophenschutz. Gemeinsam mit der Stadt Bitburg und den Verbandsgemeinden arbeitet die Kreisverwaltung daran, die Schutzkapazitäten regelmäßig anzupassen und auszubauen.

Im Anschluss an zurückliegende Unwetterereignisse hat der Eifelkreis eine Sandsackfüllmaschine beschafft. Das Gerät wurde an die Verbandsgemeinde Prüm übergeben und steht dort künftig für Einsätze zur Verfügung.

Quelle: Pressestelle Eifelkreis Bitburg-Prüm, Mitteilung vom 19. März 2023.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Rhein-Lahn-Kreis beschafft Satellitentelefone für Notfälle

Der Rhein-Lahn-Kreis hat Satellitentelefone angeschafft, um die Kommunikation bei Katastrophen und größeren Ausfällen sicherzustellen.

Der Rhein-Lahn-Kreis hat sich mit Satellitentelefonen ausgestattet, um in Notlagen handlungsfähig zu bleiben. Diese Geräte ermöglichen eine Kommunikation, wenn herkömmliche Telekommunikationsnetze ausfallen oder überlastet sind.

Die Anschaffung gehört zu den Vorkehrungen des Kreises für den Katastrophenschutz. Damit sollen Rettungskräfte und Verwaltung auch bei großflächigen Infrastrukturausfällen verbunden bleiben und koordiniert reagieren können.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 13. Juli 2023.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Rhein-Lahn-Kreis schult Einsatzkräfte an Sandsackfüllanlage

Der Rhein-Lahn-Kreis hat Einsatzkräfte in der Bedienung einer Sandsackfüllanlage unterwiesen.

Einsatzkräfte aus dem Rhein-Lahn-Kreis haben eine Unterweisung zur Nutzung einer Sandsackfüllanlage erhalten. Die Schulung vermittelte den Teilnehmern den praktischen Umgang mit der Anlage.

Sandsäcke sind bei Hochwasserereignissen und anderen Notfallsituationen ein wichtiges Mittel zur Schadensabwehr. Die Kenntnis der korrekten Bedienung der Füllanlage ermöglicht es den Einsatzkräften, diese Ressource effizient einzusetzen.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 10. November 2023.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Zweiter Rettungswagen in Bad Ems stationiert

Der Rhein-Lahn-Kreis hat nach der Schließung der Paracelsusklinik einen zusätzlichen Rettungswagen in Bad Ems in Dienst gestellt.

Um die Versorgung nach dem Aus der Paracelsusklinik zu sichern, hat der Landkreis sein Rettungswagen-Angebot in Bad Ems erweitert. Ein weiteres Fahrzeug wird dort nun stationiert und trägt zur Verbesserung der Notfall-Erreichbarkeit bei.

Mit der zusätzlichen Kapazität sollen Einsatzzeiten verkürzt und die Rettungskette in der Region gestärkt werden. Damit reagiert die Kreisverwaltung auf die veränderte Situation nach dem Klinikschließung.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 3. Juli 2023.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Waldbrandlöschzug im Rhein-Lahn-Kreis nimmt Arbeit auf

Der neu gegründete Waldbrandlöschzug des Rhein-Lahn-Kreises hat sein erstes Treffen abgehalten.

Der Waldbrandlöschzug des Rhein-Lahn-Kreises ist zu seinem Auftakttreffen zusammengekommen. Die spezialisierte Einheit soll bei Waldbränden in der Region zum Einsatz kommen.

Das Treffen diente der Abstimmung zwischen den beteiligten Feuerwehren und Behörden sowie der Organisation der künftigen Zusammenarbeit. Ziel des Waldbrandlöschzuges ist es, bei Bränden in Wäldern schnell und koordiniert handeln zu können.

Quelle: Pressestelle Landkreis Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 1. September 2023.

31.07., 12:00Kusel

Geflügelpest in Hobbyhaltung im Landkreis Kusel nachgewiesen

Das Veterinäramt hat in dieser Woche Hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) in einer Hobbyhühnerhaltung im Landkreis Kusel festgestellt.

In einer privaten Geflügelhaltung im Landkreis Kusel ist die Hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI), auch als Geflügelpest bekannt, nachgewiesen worden. Das Veterinäramt teilte den Fund diese Woche mit.

Weitere Details zu Maßnahmen, betroffenen Tieren oder Schutzmaßnahmen sind der Mitteilung nicht zu entnehmen.

Quelle: Pressestelle Eifelkreis Bitburg-Prüm, Mitteilung vom 23. Februar 2023.

31.07., 12:00Koblenz

Hans-Dieter Hansen zum Kreisausbilder im Katastrophenschutz bestellt

Der Eifelkreis Bitburg-Prüm hat Hans-Dieter Hansen nach erfolgreichem Lehrgangsabschluss zum Kreisausbilder im Katastrophenschutz ernannt.

Hans-Dieter Hansen wurde von Landrat Andreas Kruppert offiziell in sein neues Amt berufen. Zuvor hatte er einen Lehrgang an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzakademie in Koblenz absolviert.

Als Kreisausbilder im Katastrophenschutz wird Hansen künftig für Ausbildungsaufgaben im Bereich des Bevölkerungsschutzes im Eifelkreis Bitburg-Prüm zuständig sein.

Quelle: Pressestelle Eifelkreis Bitburg-Prüm, Mitteilung vom 6. September 2023.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Rhein-Lahn-Kreis informiert über Gefahren durch Starkregen und Sturzfluten

Die Brand- und Katastrophenschutzbehörde des Rhein-Lahn-Kreises hat Informationen zum Thema Starkregen und Sturzfluten veröffentlicht.

Der Brand- und Katastrophenschutz des Rhein-Lahn-Kreises macht auf die Risiken von Starkregen und Sturzfluten aufmerksam. Die Behörde stellt dazu Informationen und möglicherweise Verhaltensmaßnahmen bereit.

Starkregen kann in kurzer Zeit große Wassermengen mit sich bringen und zu Überschwemmungen führen. Sturzfluten entstehen durch intensive Niederschläge und können erhebliche Schäden verursachen. Die rechtzeitige Information der Bevölkerung trägt dazu bei, Risiken zu erkennen und Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 20. Dezember 2023.

31.07., 12:00Rhein-Lahn-Kreis

Polizei gibt Tipps gegen Taschendiebstahl

Die Polizei im Rhein-Lahn-Kreis informiert über Maßnahmen zum Schutz vor Taschendiebstahl.

Die Polizei des Rhein-Lahn-Kreises hat Sicherheitshinweise gegen Taschendiebstahl veröffentlicht. Ziel ist es, Bürger für die Gefahren zu sensibilisieren und präventive Maßnahmen aufzuzeigen.

Zu den empfohlenen Vorkehrungen gehören unter anderem, Wertsachen und Dokumente nicht offen sichtbar zu tragen, Taschen verschlossen zu halten und in belebten Bereichen besonders wachsam zu sein. Die Polizei rät auch dazu, Geld und Zahlungskarten auf mehrere Taschen zu verteilen, um den Schaden im Diebstahlfall zu begrenzen.

Die Meldung ist Teil einer regelmäßigen Serie, mit der die Behörde monatlich zu verschiedenen Sicherheitsthemen informiert.

Quelle: Pressestelle Rhein-Lahn-Kreis, Mitteilung vom 7. Dezember 2023.

24.07., 13:30Bad Dürkheim

Bad Dürkheim: Polizei warnt vor betrügerischen Anrufen

In Bad Dürkheim häufen sich derzeit Betrugsfälle durch Telefon, bei denen Unbekannte Notlagen vortäuschen oder sich als Amtsträger ausgeben.

Die Polizeiinspektion Bad Dürkheim warnt vor einer Serie betrügerischer Anrufe in der Stadt. Die Täter nutzen verschiedene Maschen: Sie täuschen Notlagen von Angehörigen vor (sogenannte Schockanrufe), machen falsche Gewinnversprechen oder geben sich fälschlicherweise als Staatsanwälte oder Polizeibeamte aus.

Mit geschickter Gesprächsführung manipulieren die Betrüger ihre Opfer so weit, dass diese teilweise erhebliche Geldbeträge überweisen oder Wertgegenstände persönlich übergeben. Die Täter passen ihre Strategien ständig an die Situation an.

Verdacht auf Betrug?
Die Polizei ruft Bürger auf, die Notrufnummer 110 zu wählen, falls ein Anruf verdächtig wirkt. Im schlimmsten Fall könne dadurch eine Straftat verhindert und andere Menschen vor finanziellem Schaden bewahrt werden.

Quelle: Polizeiinspektion Bad Dürkheim / Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße, Mitteilung vom 24.07.2026.

24.07., 13:00Kaiserslautern

Polizei sucht Zeugen einer Messerattacke am Willy-Brandt-Platz

Nach einer Messerattacke auf dem Willy-Brandt-Platz in Kaiserslautern sucht die Polizei einen Zeugen, der den Vorfall beobachtet hat.

Ein 17-Jähriger soll am vergangenen Wochenende einen gleichaltrigen Jugendlichen mit einem Messer angegriffen und verletzt haben. Bei der Auswertung von Überwachungskameraaufnahmen bemerkte die Polizei, dass ein unbeteiligter Mann den Vorfall beobachtete.

Beschreibung des gesuchten Zeugen: Der Mann war zwischen 20.10 und 20.15 Uhr auf der Straße zwischen dem Rathaus und dem Pfalztheater unterwegs und lief anschließend in Richtung Lauterstraße weiter. Er wird auf 20 bis 40 Jahre alt geschätzt, hat kurze Haare und trug eine kurze dunkle Hose, ein grau-grünes Shirt und schwarze Turnschuhe. Eine dunkle Jacke trug er in der Hand.

Die Ermittler bitten den Zeugen, sich zu melden. Kontakt: Haus des Jugendrechts unter 0631 369-14023 oder Kriminalpolizei unter 0631 369-13312.

Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz, Mitteilung vom 24.07.2026

24.07., 12:30Trier

Öffentlichkeitsfahndung nach bewaffnetem Raub in Idar-Oberstein

Die Polizei sucht nach einem unbekannten Mann, der am 17. Juli eine Bankfiliale in Idar überfallen hat.

Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger betrat am Freitag, 17. Juli 2026, gegen 14:35 Uhr eine Bankfiliale im Stadtteil Idar. Unter Vorhalt eines Messers forderte er eine anwesende Frau auf, Bargeld abzuheben. Nach Erhalt einer mittleren dreistelligen Summe flüchtete der Mann in Richtung des Schleiferplatzes. Die Frau wurde nicht verletzt.

Beschreibung des Tatverdächtigen:
Der Mann trug eine Kappe, Sonnenbrille und weiße FFP2-Maske. Er war bekleidet mit einem dunkelblauen Nike-Kapuzenpullover, schwarzen Cargohosen und weißen Sneakern. An seiner rechten Hand trug er einen dunklen Handschuh. Fotos des Tatverdächtigen sind verfügbar.

Die Kriminalinspektion Idar-Oberstein bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 06781 5610 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Quelle: Polizeipräsidium Trier, Mitteilung vom 24. Juli 2026.

24.07., 12:30Birkenfeld

Telefonbetrüger erbeuten 310.000 Euro im Kreis Birkenfeld

Innerhalb von zwei Wochen im Juli waren Betrüger im Kreis Birkenfeld viermal erfolgreich und erbeuteten insgesamt etwa 310.000 Euro in bar, Schmuck und Gold.

Die Polizei berichtet von vier erfolgreichen Betrugsfällen im Juli im Kreis Birkenfeld. Zwei Taten ereigneten sich in der Verbandsgemeinde Herrstein, je eine in Birkenfeld und Idar-Oberstein.

Betrugsmaschen
In zwei Fällen gaben sich Betrüger als Verwandte aus, die angeblich einen schweren Autounfall verursacht hatten und eine hohe Kaution brauchten, um ins Gefängnis zu gehen. In den anderen beiden Fällen wurde eine dringende, kostenintensive ärztliche Behandlung eines Familienmitglieds vorgetäuscht. Ähnliche Fälle traten auch in Trier und Bad Kreuznach auf.

Die Polizei warnt vor einem weiteren Phänomen: Nach dem ersten Anruf melden sich Betrüger erneut als angebliche Polizisten oder Anwälte und bieten an, gestohlene Gegenstände zurückzubeschaffen – gegen weitere Zahlungen. Auch dies ist Betrug. Die Polizei empfiehlt, solche Anrufe zu beenden und selbst die Nummer 110 zu wählen.

Quelle: Polizeipräsidium Trier, Mitteilung vom 24.07.2026

24.07., 12:30Trier

91-Jähriger vereitelt Betrugsmache durch Notruf

Ein Rentner erhielt einen Schockanruf mit erfundener Geschichte über einen tödlichen Unfall seines Sohnes – rief aber selbst die Polizei an und durchschaute so den Betrug.

Am 17. Juli 2026 erreichte einen 91-jährigen Mann aus dem Trierer Bereich ein Anruf mit einer erschütternden Nachricht: Sein Sohn habe angeblich einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und sitze nun in Haft. Für die Kaution sei sofort eine hohe Summe erforderlich.

Der verängstigte Rentner geriet unter Schock. Zusammen mit seiner Ehefrau beschloss er jedoch, die Polizei zu kontaktieren. Ein Beamter der Führungs- und Lagezentrale Trier nahm den Notruf entgegen, beruhigte den Mann und veranlasste sofort eine Überprüfung. Das Ergebnis: Der Unfall hatte nie stattgefunden. Mit diesem Rückruf war der Betrugsversuch enttarnt.

Das Polizeipräsidium Trier nutzt diesen Fall, um vor gehäuften Schockanrufen zu warnen, die besonders ältere Menschen ins Visier nehmen. Die Behörde betont: Anrufer sollten ohne Bedenken selbst die 110 wählen, um verdächtige Angaben zu überprüfen. Die Polizei nimmt solche Anrufe ernst und hilft dabei, Klarheit zu schaffen.

Quelle: Polizeipräsidium Trier, Mitteilung vom 24. Juli 2026.

24.07., 02:00Trier

Einbruch in Gehöft Seibertsmühle – etwa 1000 Liter Heizöl gestohlen

In der Nacht zum 22. Juli sind Unbekannte in das leerstehende Gehöft Seibertsmühle bei Ruschberg eingebrochen und haben eine größere Menge Heizöl entwendet.

In der Nacht vom 21. auf den 22. Juli 2026 drangen Einbrecher in das leerstehende Gehöft Seibertsmühle unterhalb von Ruschberg ein. Sie stahlen dabei etwa 1000 Liter Heizöl.

Der Zufahrtszaun des Anwesens war unbeschädigt. Die Polizei geht daher davon aus, dass die Täter über schwieriges Gelände vorgegangen sein dürften.

Zeugenhinweise: Die Polizeiinspektion Baumholder sucht nach Zeugen, die in der Nähe der Mühle ein verdächtiges Fahrzeug mit Anhänger und großem Tank oder einen Transporter beobachtet haben. Hinweise werden unter Telefon 06783/9910 oder per E-Mail an pibaumholder@polizei.rlp.de entgegengenommen.

Quelle: Polizeidirektion Trier, Mitteilung vom 23.07.2026

21.07., 01:30Pirmasens

16-Jährige aus Herschberg vermisst – Polizei bittet um Hinweise

Die Kriminalpolizei Pirmasens fahndet nach der seit Juni vermissten 16-jährigen Maya J. aus Herschberg.

Die Kriminalpolizei in Pirmasens sucht nach der 16-jährigen Maya J. aus Herschberg. Das Mädchen wird seit dem 20. Juni 2026 vermisst. Trotz bisheriger Ermittlungen konnte sie bislang nicht gefunden werden.

Personenbeschreibung und letzte Sichtung

Maya ist 1,67 Meter groß, wiegt etwa 49 Kilogramm und hat lange, braune Haare sowie einen gebräunten Teint. Sie ist häufig stark geschminkt und wirkt dadurch älter. Am 22. Juni 2026 gegen 18 Uhr wurde sie in der Nähe des Kinos am Hauptbahnhof Dortmund gesehen. Seitdem fehlt jede Spur von ihr.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer Maya gesehen hat oder Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-15199 bei der Kripo zu melden. Ein aktuelles Lichtbild der Vermissten ist auf der Internetseite der Polizei Rheinland-Pfalz veröffentlicht.

Quelle: Polizeidirektion Pirmasens, Mitteilung vom 20.07.2026

21.07., 01:30Südwestpfalz

16-Jährige aus Herschberg vermisst

Die Polizei sucht nach der seit Juni vermissten Maya J. aus Herschberg und bittet die Bevölkerung um Hinweise.

Die Kriminalpolizei Pirmasens fahndet öffentlich nach der 16-jährigen Maya J. aus Herschberg. Das Mädchen wird seit dem 20. Juni 2026 vermisst. Bisherige Ermittlungen haben nicht zu ihrem Auffinden geführt.

Personenbeschreibung: Maya ist 1,67 Meter groß, wiegt etwa 49 Kilogramm und hat lange braune Haare sowie einen dunkleren Teint. Sie ist meist stark geschminkt.

Den letzten bekannten Sichtzeichen zufolge hielt sich die 16-Jährige am 22. Juni 2026 gegen 18 Uhr in der Nähe des Kinos am Hauptbahnhof Dortmund auf. Seitdem fehlt jede Spur von ihr. Ein aktuelles Foto ist auf der Internetseite der Polizei Rheinland-Pfalz veröffentlicht.

Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort von Maya J. Informationen werden unter der Telefonnummer +49 631 369-15199 entgegengenommen.

Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz, Mitteilung vom 20. Juli 2026.

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