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19.08., 20:18

Stadtwerke Bonn schließen 2025 besser ab als erwartet

Die Stadtwerke Bonn haben ihr Geschäftsjahr 2025 trotz schwieriger Rahmenbedingungen wirtschaftlich stabiler abgeschlossen als prognostiziert.

Die Stadtwerke Bonn (SWB) präsentieren ein Geschäftsjahr 2025, das wirtschaftlich besser ausfiel als ursprünglich geplant. Das Unternehmen habe die Herausforderungen des Jahres bewältigt und dabei eine stabile Entwicklung erreicht.

Die Stadtwerke erbringen Dienstleistungen in den Bereichen Energie, Wasser und Verkehr in Bonn. Genauere Angaben zu Kennzahlen oder konkreten Geschäftsergebnissen sind nicht Bestandteil dieser Mitteilung.

Quelle: Pressestelle Bundesstadt Bonn, Mitteilung vom 18. August 2026.

19.08., 20:18

Stadtwerke Bonn starten 39 neue Auszubildende

Die Stadtwerke Bonn (SWB) haben in diesem Jahr 39 neue Auszubildende in ihre Fachkräfteentwicklung aufgenommen.

Die Stadtwerke Bonn (SWB) setzen auf Nachwuchsförderung im Bereich Energie und Mobilität. Mit 39 neuen Auszubildenden in diesem Jahr investiert das Unternehmen in die Ausbildung von Fachkräften für die kommenden Jahre.

Quelle: Pressestelle Bundesstadt Bonn, Mitteilung vom 18.08.2026

06.08., 13:30

Drohnen säen Wald: Forschungsprojekt "Garrulus" im Arnsberger Wald

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg entwickelt ein KI-gestütztes Verfahren zur Wiederbewaldung mit Drohnen, das Saatgut punktgenau in den Boden einbringt.

Ministerin Silke Gorißen hat sich am 6. August 2026 im Arnsberger Wald das Forschungsprojekt "Garrulus" angesehen. Das vom Land mit 1,78 Millionen Euro geförderte Projekt der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg entwickelt eine Technologie zur präzisen Wiederbewaldung geschädigter Waldflächen.

Wie die Technologie funktioniert
Das Verfahren nutzt zwei spezialisierte Drohnen: Eine Messdrohne erfasst zunächst die Waldfläche mit verschiedenen Sensoren. Künstliche-Intelligenz-Modelle analysieren die Aufnahmen und erkennen Baumstümpfe, Konkurrenzvegetation und geeignete Stellen. Anschließend setzt eine Saatdrohne Saatgutkapseln mithilfe eines Druckluftmechanismus punktgenau dort ein, wo die Keimung die besten Chancen hat. Dies unterscheidet sich von anderen Drohnensystemen, die Saatgut breitwürfig verteilen.

Das Projekt läuft seit 2021. Ende 2025 wurde der gesamte technische Ablauf erstmals unter realen Bedingungen erfolgreich getestet. Im laufenden Jahr werden die Entwicklung der Keimlinge und weitere Optimierungen wissenschaftlich begleitet. Die aktuelle Phase dauert bis Ende 2026.

Quelle: Pressestelle Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW, Mitteilung vom 6. August 2026.

06.08., 12:30

Bonn verpachtet Ackerfläche in Beuel

Die Bundesstadt Bonn bietet etwa zwei Hektar Ackerfläche in Beuel zur Pacht an – bevorzugt für ökologische Bewirtschaftung.

Die Stadt Bonn schreibt rund 1,97 Hektar Ackerfläche im Stadtteil Beuel zur Verpachtung aus. Die Fläche soll vorrangig ökologisch bewirtschaftet werden.

Interessierte Landwirtinnen und Landwirte können ihre Bewerbung bis zum 6. September 2026 einreichen.

Quelle: Pressestelle Bundesstadt Bonn, Mitteilung vom 6. August 2026.

01.08., 13:00

Sechs Betriebe erhalten Mittelstandspreis "Ludwig"

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg und die Handwerkskammer zu Köln haben am 9. Juni sechs Unternehmen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis mit dem Mittelstandspreis "Ludwig" ausgezeichnet.

Die Preisverleihung fand im GOP Varieté-Theater Bonn vor über 200 Gästen statt. Ausgezeichnet wurden die AeroMates GmbH, das Kosmetikinstitut Susann Muth, Modullogic – Zimmerei Pauls, die MindPort GmbH, die Heinrich Becker Söhne GmbH & Co. KG und die Drehwerk 17/19 Kulturbetriebs GmbH.

Der nach Ludwig van Beethoven benannte Preis wird seit 2012 an innovative und zukunftsgewandte Unternehmen der Region vergeben. Insgesamt waren 23 Unternehmen nominiert worden. An der Veranstaltung nahm die stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen, Mona Neubaur, teil.

Die Kategorien: Das Kosmetikinstitut Susann Muth erhielt den Preis in der Kategorie Marketing, Modullogic – Zimmerei Pauls in der Kategorie Nachhaltigkeit und die AeroMates GmbH in der Kategorie Wachstum. Die MindPort GmbH wurde in der Kategorie Innovation ausgezeichnet. Heinrich Becker Söhne und Drehwerk 17/19 erhielten Sonderpreise für zukunftsfähiges Unternehmertum.

Quelle: Pressestelle IHK Bonn/Rhein-Sieg, Mitteilung vom 10. Juni 2026.

01.08., 01:00

IHK warnt vor wirtschaftlichen Folgen des Nahost-Konflikts

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg sieht Risiken für die regionale Wirtschaft durch anhaltende militärische Auseinandersetzungen im Nahen Osten.

Bislang seien vor allem einzelne Unternehmen mit Verbindungen in die Konfliktregion und kurzfristigen Energieverträgen betroffen, teilt die IHK mit. Mit längerer Dauer des Konflikts drohen aber größere Auswirkungen, insbesondere über steigende Energiepreise. Während Betriebe derzeit noch vielfach auf langfristige Lieferverträge für Öl und Gas zurückgreifen könnten, müssten diese mittelfristig erneuert werden — dann zu möglicherweise höheren Konditionen. In Einzelfällen träfen Unternehmen schon jetzt auf diese Situation.

Psychologische Belastung erschwert Konjunkturerholung

Neben direkten Kostensteigerungen warnt die IHK vor psychologischen Effekten. Der anhaltende Krisenmodus seit 2020 verunsichere Unternehmen und gefährde zarte Hoffnungen auf wirtschaftliche Erholung. Impulse aus globalem Handel seien vorerst nicht zu erwarten. Die IHK fordert die Bundesregierung auf, ihre finanzpolitischen Spielräume gezielter zu nutzen, die Binnenkonjunktur anzukurbeln und Unternehmenssteuern früher zu senken. Der Konflikt unterstreiche zudem die Notwendigkeit widerstandsfähigerer Lieferketten und diversifizierter Energieimporte. In der Region gibt es etwa 125 energieintensive Betriebe mit rund 16.000 Beschäftigten.

Quelle: Pressestelle IHK Bonn/Rhein-Sieg, Mitteilung vom 12. März 2026.

01.08., 01:00

Studie: Region Bonn/Rhein-Sieg nutzt digitales Potenzial nicht vollständig

Eine Untersuchung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zeigt, dass die Region bei der digitalen Vernetzung Defizite hat – insbesondere bei der Verbindung kommunaler Plattformen und dem Glasfaserausbau.

Die IT-Branche in Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt nach Angaben der Industrie- und Handelskammer über 25.000 Menschen in etwa 4.500 Betrieben. Im Auftrag der IHK hat die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg untersucht, wie gut die Region bei der Digitalisierung vorankommt und wo Verbesserungspotenziale liegen.

Plattformen nicht vernetzt
Die Studie zeigt ein zentrales Problem: Kommunen in der Region betreiben zwar digitale Plattformen, diese sind aber in der Regel nicht miteinander verbunden. Unterschiedliche Datenmodelle und Zugriffsprotokolle erschweren den Austausch. Prof. Dr. Michael Rademacher von der Hochschule weist darauf hin, dass Unternehmen derzeit kaum diese Daten für eigene Geschätsideen nutzen können. Ein regional einheitliches Datenrahmenwerk auf Basis offener Standards könnte hier Abhilfe schaffen.

Unterschiede bei Glasfaser
Bei der Glasfaser-Anbindung gibt es große Unterschiede zwischen den Kommunen. Während in Bornheim und Windeck über 80 Prozent der Unternehmen direkt ans Glasfasernetz angeschlossen sind, erreichen fünf Kommunen des IHK-Bezirks – darunter Bonn und Siegburg – weniger als 20 Prozent Abdeckung. Für den Ausbau empfiehlt Rademacher, Leerrohre bei Infrastrukturvorhaben mitzuverlegen.

Beim 5G-Mobilfunk schneidet die Region besser ab: Bonn hat nahezu flächendeckende 5G-Versorgung, der Rhein-Sieg-Kreis erreicht 96 Prozent Abdeckung.

Fachkräftemangel
Der IT-Wirtschaft selbst fehlen bereits über 500 Arbeitskräfte. Bis 2035 könnte dieser Mangel auf bis zu 1.500 Stellen anwachsen.

Quelle: Pressestelle IHK Bonn/Rhein-Sieg, Mitteilung vom 13. März 2026.

31.07., 12:01

Tourismusbranche in Bonn und Rhein-Sieg-Kreis sorgt sich um Auswirkungen der Nordbrückensperrung

Die Industrie- und Handelskammer warnt vor wirtschaftlichen Belastungen für Hotels, Gastronomie und Veranstalter durch die Vollsperrung der Bonner Nordbrücke.

Im Mai bewertete ein Viertel der befragten Tourismusunternehmen in der Region ihre Geschäftslage noch als gut. Die Erwartungen für die kommenden Monate fielen jedoch deutlich zurückhaltender aus als im Vorjahr.

Sperrung schränkt Erreichbarkeit ein

Nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg stellt die Nordbrückensperrung eine besondere Herausforderung dar. Erste Rückmeldungen aus der Branche deuten darauf hin, dass die Verkehrseinschränkungen Gäste, Betriebe und Veranstalter merklich belasten. Die Geschäftsführerin Standortpolitik und Unternehmensförderung warnt: Unklar erscheinende Anreisewege könnten dazu führen, dass Buchungen, Veranstaltungen und spontane Besuche ausfallen oder in andere Städte abwandern.

Die IHK fordert daher eine gezielte Kommunikationskampagne, um die tatsächliche Erreichbarkeit der Region trotz Sperrung deutlich zu machen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen will die Kammer in kommenden Umfragen weiter untersuchen.

Quelle: Pressestelle IHK Bonn/Rhein-Sieg, Mitteilung vom 30. Juli 2026.

31.07., 12:00

Wirtschaftsverbände fordern regionales Verkehrskonzept für Bonn und Rhein-Sieg

IHK, Kreishandwerkerschaft und Handwerkskammer drängen auf eine stärkere Zusammenarbeit bei der Verkehrsplanung und haben eine Studie mit Empfehlungen vorgelegt.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die Kreishandwerkerschaft Bonn/Rhein-Sieg und die Handwerkskammer zu Köln fordern ein integriertes Verkehrskonzept für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis. Nach ihrer Ansicht gibt es bislang kein ganzheitliches Konzept für die Region. Am 26. Mai stellten die Verbände eine Studie vor, in der Verkehrsplaner der Durth Roos Consulting GmbH und der isi GmbH ihre Erkenntnisse präsentierten.

Wirtschaftsverkehr soll stärker beachtet werden

Nach Angaben der Studienautoren wurde der Wirtschaftsverkehr bei der Umsetzung des 2012 aufgestellten Verkehrsentwicklungsplans der Stadt Bonn zu wenig berücksichtigt. Die Studie empfiehlt einen integrierten Mobilitätsplan mit Leitfäden für nachhaltige urbane Mobilität und Logistik. Zu den weiteren Handlungsempfehlungen gehören ein leistungsfähiges Hauptroutennetz für Wirtschaftsverkehr, die Stärkung von ÖPNV und Radverkehr sowie flexible Fahrspurnutzung.

IHK-Präsident Stefan Hagen betont, dass die Infrastruktur der Region lange ein Standortvorteil war, sich ihr Zustand aber verschlechtert habe. Dies zeige sich etwa bei der Nordbrücke. Die Handwerkskammer sieht zudem Potenzial in bereits bestehenden Ansätzen wie Wirtschaftsparkplätzen für die letzte Meile bei Lieferungen.

Quelle: Pressestelle IHK Bonn/Rhein-Sieg, Mitteilung vom 27. Mai 2026.

31.07., 12:00

Konjunkturumfrage: Wirtschaft in Bonn/Rhein-Sieg durch Nahost-Konflikt belastet

Die Industrie- und Handelskammer meldet einen deutlichen Rückgang des Konjunkturklimas in der Region – der Geschäftsklimaindex ist gesunken.

Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich auf die wirtschaftliche Entwicklung in Bonn/Rhein-Sieg aus. Das belegt die aktuelle Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Der Konjunkturklimaindikator ist um elf Punkte auf 85 Punkte gesunken. Besonders die Erwartungen von Unternehmen an ihre zukünftige Geschäftsentwicklung haben sich verschlechtert.

Industrie und Einzelhandel unter Druck

In der Industrie liegt der Geschäftsklimaindex bei 82 Punkten. Mehr als die Hälfte der Betriebe plant, Investitionen zu reduzieren. Im Einzelhandel ist die Stimmung so schlecht wie seit dem Corona-Höhepunkt nicht mehr. Auch Unternehmen im Verkehrssektor leiden, hauptsächlich durch gestiegene Kraftstoffpreise.

An der Umfrage im April und Mai 2026 beteiligten sich etwa 300 Unternehmen. Ein vollständiger Wirtschaftslagebericht ist unter www.ihk-bonn.de/konjunktur abrufbar.

Quelle: Pressestelle IHK Bonn/Rhein-Sieg, Mitteilung vom 29.05.2026.

31.07., 12:00

Ausbildungsmarkt Bonn/Rhein-Sieg: Weniger Stellen, mehr Interessenten

Zur Jahresmitte 2025/26 zeigt sich der Ausbildungsmarkt in der Region gespalten: Die Zahl der Ausbildungsinteressierten steigt, während die gemeldeten Ausbildungsstellen deutlich sinken.

Die Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, die IHK, die Kreishandwerkerschaft und die Handwerkskammer zu Köln haben ihre Halbjahresbilanz zum Ausbildungsjahr 2025/26 vorgestellt. Demnach wurden seit Beginn des Berichtsjahres 3.104 Ausbildungsstellen gemeldet – ein Rückgang von 1.133 Stellen oder 26,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter Berücksichtigung einer statistischen Untererfassung wird die tatsächliche Zahl auf etwa 3.240 Stellen geschätzt, was einem Minus von 23,5 Prozent entspricht.

Mehr Interessenten trotz weniger Stellen

Parallel dazu stieg die Zahl der Ausbildungsinteressierten auf 3.791 – ein Plus von 134 Personen oder 3,7 Prozent. Derzeit sind 2.639 junge Menschen ohne Stelle, denen etwa 1.890 offene Positionen gegenüberstehen. Die Agentur für Arbeit führt den gestiegenen Andrang auch auf intensivierte Berufsberatung an Schulen zurück.

Die stärksten Rückgänge verzeichnen der öffentliche Dienst und der Einzelhandel, der dennoch die größte Gruppe an Ausbildungsstellen stellt. Die IHK registrierte hingegen einen leichten Zuwachs um 4,6 Prozent auf 569 Verträge im Bereich Industrie, Handel und Dienstleistungen. Das Handwerk verzeichnet bislang 241 Ausbildungsverträge im Raum Bonn/Rhein-Sieg, ein Rückgang um 37 Verträge. Die Kooperationspartner gehen von weiterer Dynamik aus, da das Ausbildungsjahr erst zum Herbst beginnt.

Quelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg Pressemitteilung vom 1. April 2026.

31.07., 12:00

Konjunktur in Bonn/Rhein-Sieg bleibt gedämpft

Die Industrie- und Handelskammer registriert in ihrer aktuellen Umfrage weiterhin schwache Geschäftserwartungen in der Region — und identifiziert den gestiegenen Krankenstand als zusätzliche Belastung für Betriebe.

Der Konjunkturbericht der IHK Bonn/Rhein-Sieg zeigt für die regionale Wirtschaft keine Besserung. Der Konjunkturklimaindikator liegt mit 96 Punkten nur minimal über dem Vorjahreswert und bleibt damit unter der Marke von 100, die auf positive Entwicklung hindeutet. Lediglich knapp 20 Prozent der befragten Unternehmen erwarten eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage.

Krankenstand als zusätzliche Last

In einer Sonderbefragung berichten etwa 60 Prozent der Betriebe von gestiegenem Krankenstand in den vergangenen Jahren. Bei neun von zehn dieser Unternehmen führt das zu erhöhter Belastung der verbleibenden Beschäftigten. Nach Angaben der IHK zählen neben dem hohen Krankheitsstand auch überlastete Infrastruktur, Fachkräftemangel und Zollkonflikte zu den Herausforderungen vor Ort.

Zwei Drittel der Unternehmen fordern Strukturreformen im Gesundheitswesen, 80 Prozent sehen Potenzial in verstärkter Gesundheitsprävention. An der Konjunkturumfrage beteiligten sich im Januar 2026 rund 350 Unternehmen.

Quelle: Pressestelle IHK Bonn/Rhein-Sieg, Mitteilung vom 19. Februar 2026.

31.07., 12:00

IHK Bonn/Rhein-Sieg startet Kampagne zur Vollversammlungswahl 2026

Die IHK Bonn/Rhein-Sieg wirbt unter dem Motto "Mitwählen statt mitlaufen" für die Teilnahme an der Wahl zur Vollversammlung im September und Oktober 2026.

Im Wahljahr 2026 startet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg eine Kampagne zur bevorstehenden Vollversammlungswahl. Die rund 55.000 Mitgliedsbetriebe der IHK bestimmen im Herbst, wer die 58 Sitze in dem Gremium besetzt.

Online-Wahl erstmals möglich
Neu in diesem Jahr ist die Möglichkeit der Online-Wahl. Der Wahlzeitraum erstreckt sich über vier Wochen in September und Oktober 2026. Informationen zur Wahl und zur Kandidatur finden Interessierte auf der Website wahl.ihk-bonn.de.

Die IHK bewirbt die Wahl mit Videos, Social-Media-Inhalten und einer Sonderausgabe des IHK-Magazins. Das Kampagnen-Design zeigt eine Kombination mehrerer fiktiver Unternehmerpersönlichkeiten und soll die Vielfalt der Mitgliederbetriebe aus unterschiedlichen Branchen abbilden. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille betont: "Die Vollversammlung ist das Parlament der Wirtschaft in unserer Region. Alle IHK-Mitglieder haben eine Stimme und können mitentscheiden." Die Vollversammlung wird alle fünf Jahre gewählt und spiegelt die Branchen- und Wirtschaftsstruktur des IHK-Bezirks wider.

Quelle: Pressestelle IHK Bonn/Rhein-Sieg, Mitteilung vom 6. Februar 2026.

31.07., 12:00

Neue Vorstandsvorsitzende bei der Bonner Energie Agentur

Giulia Pugnaghi wurde am 12. Dezember 2024 vom Rat der Stadt Bonn zur neuen Vorstandsvorsitzenden der Bonner Energie Agentur (BEA) bestimmt.

Der Rat der Stadt Bonn hat Giulia Pugnaghi mit sofortiger Wirkung zur Vorstandsvorsitzenden der Bonner Energie Agentur ernannt. Die Entscheidung fiel am 12. Dezember 2024.

Quelle: Pressestelle Bundesstadt Bonn, Mitteilung vom 20. Dezember 2024.

31.07., 12:00

Bonn bei Neugründungen bundesweit zweite Stadt

Bonn verzeichnet einer aktuellen Untersuchung zufolge bundesweit die zweithöchste Gründungsquote.

Auf 1.000 Einwohner entfallen statistisch 3,87 Neugründungen. Damit rangiert die Bundesstadt vor Berlin und behauptet sich als attraktiver Standort für Gründerinnen und Gründer.

Die Untersuchung belegt dem Bericht zufolge, dass Bonn Unternehmensneugründungen in überdurchschnittlichem Maße anzieht.

Quelle: Pressestelle Bundesstadt Bonn, Mitteilung vom 18. Dezember 2024.

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