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Aus dem RathausOldenburg

12.08., 13:00

Stadion-Neubau in Oldenburg erhält grünes Licht von EU und Kommunalaufsicht

Die Europäische Kommission hat die öffentliche Finanzierung des geplanten Stadions an der Maastrichter Straße genehmigt, die Kommunalaufsicht hat keine Bedenken gegen die finanzielle Absicherung durch die Stadt.

Der Stadion-Neubau an der Maastrichter Straße kann wie geplant realisiert werden. Die Europäische Kommission hat am 12. August die von der Stadt Oldenburg angemeldete öffentliche Finanzierung genehmigt. Die zugunsten der Stadion Oldenburg GmbH & Co. KG vorgesehenen Beihilfen in Höhe von 75 Millionen Euro wurden als mit dem europäischen Beihilferecht vereinbar eingestuft.

Die Kommission stellte fest, dass die Maßnahme erforderlich ist, um einen attraktiven Veranstaltungsort für Sport- und Kulturveranstaltungen zu entwickeln, da eine ausreichende private Finanzierung fehlt. Sie befand die geplante Unterstützung zudem für verhältnismäßig.

Finanzierung und weitere Schritte

Die Kommunalaufsicht im Niedersächsischen Innenministerium teilte mit Schreiben vom 16. Juli mit, dass sie die Beschlüsse zur Übernahme einer Ausfallbürgschaft und zur Abgabe einer Patronatserklärung zur Kenntnis genommen und nicht beanstandet hat. Die Finanzierung erfolgt durch einen Eigenkapitalzuschuss von 15 Millionen Euro sowie Bankdarlehen mit städtischer Bürgschaft.

Der Totalunternehmer Baugesellschaft Walter Hellmich GmbH hat den Zuschlag zu einem Pauschalfestpreis von 57,3 Millionen Euro zuzüglich 2,36 Millionen Euro Baunebenkosten erhalten. Baubeginn ist für 1. Juli 2027 vorgesehen, die Fertigstellung wird für Ende 2028 oder Anfang 2029 angestrebt.

Quelle: Pressestelle Stadt Oldenburg, Mitteilung vom 12. August 2026.

06.08., 01:30

58 neue Auszubildende und Studierende bei der Stadt Oldenburg

Die Stadt Oldenburg hat zum 1. August 2026 insgesamt 58 junge Menschen in Ausbildung und Studium aufgenommen.

58 Nachwuchskräfte traten zum 1. August ihre Ausbildung oder ihr Studium bei der Stadt Oldenburg an. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hieß sie per Videobotschaft willkommen. Hedda Rosenboom, Amtsleiterin für Personal- und Verwaltungsmanagement, und Susanne Rostek, Vorsitzende des Gesamtpersonalrats, begrüßten die Gruppe persönlich.

Vielfältiges Ausbildungsangebot

Die Stadt bildet die neuen Kräfte in 15 verschiedenen Berufen und Studiengängen aus. Darunter sind Studierende der Verwaltungswissenschaften, Sozialen Arbeit und Betriebswirtschaft sowie Verwaltungsfachangestellte, Kaufleute für Büromanagement, zwei Fachinformatiker, zwei Gärtner, ein Umwelttechnologe, zwei Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, drei Notfallsanitäter und sechs Feuerwehrleute. Mit diesem Jahrgang beschäftigt die Stadt insgesamt 167 Auszubildende und Studierende.

Vor dem Start in den jeweiligen Fachdiensten findet eine Orientierungswoche statt. Dort lernen die Neuen die Stadtverwaltung kennen und knüpfen erste Kontakte. Das Programm umfasst Informationsvorträge, Workshops zu Verwaltungsabläufen, einen Erste-Hilfe-Kurs und Führungen. Die Stadt bietet zudem ein Patenprogramm an, bei dem erfahrene Auszubildende die neuen Kolleginnen und Kollegen unterstützen.

Quelle: Pressestelle Stadt Oldenburg, Mitteilung vom 3. August 2026.

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