22.08., 12:30
Die Polizei hat in Frankfurt-Sachsenhausen einen Mann festgenommen, der einer 77-Jährigen die Goldkette vom Hals gerissen haben soll.
Beamte des Polizeipräsidiums Frankfurt beobachteten am Freitag, 21. August 2026, gegen 13:10 Uhr einen 35-Jährigen an der Stresemannallee. Der Mann half demnach einer älteren Frau beim Aussteigen aus der Straßenbahn – kurz darauf entriss er ihr die Goldkette und rannte in Richtung Kennedyallee davon.
Die Polizisten verfolgten den Flüchtigen und nahmen ihn im Nahbereich fest. Der wohnsitzlose Verdächtige wurde zur richterlichen Vorführung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums gebracht.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 22. August 2026.
22.08., 12:30
Ein 31-Jähriger hat in der Nacht zu Samstag einen Stein gezielt in Richtung von drei Polizeibeamten in der Frankfurter Innenstadt geworfen; niemand wurde verletzt.
Der Mann fiel der Polizei zunächst gegen Mitternacht im Bereich der Münchner Straße durch aggressives Verhalten auf. Beamte sprachen ihm daraufhin einen Platzverweis aus, dem er zunächst nachkam.
Kurz nach 00:30 Uhr kam der Mann dann erneut vorbei, während eine Streife auf der Kaiserstraße ein Bürgergespräch führte. Er nahm sich einen Stein und warf diesen gezielt in Richtung der Beamten. Das Geschoss landete unmittelbar neben den Polizisten, niemand wurde getroffen.
Der Mann versuchte anschließend zu fliehen, wurde aber von den Beamten schnell eingeholt und festgenommen. Nach Angaben der Polizei war er alkoholisiert. Er wird nun verdächtigt, versucht zu haben, die Beamten gefährlich zu körperverletzten, und kam zur Ausnüchterung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 22. August 2026.
22.08., 01:30
Die Frankfurter Polizei sucht nach einem 56-jährigen Mann, der seit Freitag früh in Sachsenhausen vermisst wird.
Seit dem frühen Freitagmorgen (21. August 2026) wird der 56-jährige Mark Kofi A. vermisst. Er wurde zuletzt gegen 00:00 Uhr in der Nähe der Uniklinik in Sachsenhausen gesehen und ist nicht zu seiner Wohnanschrift in Rödelheim zurückgekehrt.
Beschreibung: Der Vermisste ist etwa 185 Zentimeter groß, hat kräftige Statur, deutlich fortgeschrittenen Haarausfall, trägt eine schwarze Brille und war vermutlich mit einem schwarzen Jogginganzug bekleidet.
Der Mann ist in seiner räumlichen Orientierung und Merkfähigkeit stark eingeschränkt. Die Polizei kann nicht ausschließen, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Hinweise nimmt das Polizeirevier Frankfurt unter 069 / 755-10800 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 21. August 2026
21.08., 13:30
Ein seit Mittwochabend vermisster Mann aus Frankfurt-Rödelheim ist angetroffen worden.
Der 73-jährige Harald Adolf W. war seit dem Abend des 20. August 2026 vermisst gemeldet worden. Der Mann aus der Radilostraße in Frankfurt-Rödelheim konnte inzwischen angetroffen werden.
Die Polizei hat die Vermisstenfahndung daraufhin zurückgenommen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 21. August 2026.
21.08., 13:00
In der Nacht zum 21. August versuchten vier Männer, einen 26-Jährigen am Westhafenplatz auszurauben. Die Polizei nahm alle vier Tatverdächtigen fest.
Der Überfall ereignete sich gegen 01:50 Uhr am Westhafenplatz in der Nähe der Friedensbrücke. Der 26-Jährige hielt sich dort mit seiner 25-jährigen Schwester auf, als die vier Männer auf die beiden zugingen.
Ablauf des versuchten Überfalls
Zwei der Tatverdächtigen sprachen die Schwester an und forderten ein Feuerzeug. Die anderen beiden forderten den 26-Jährigen auf, Tabakwaren und Bargeld herauszugeben. Als dieser sich weigerte, hielt einer der Tatverdächtigen seine Hände fest, während der andere versuchte, die Geldbörse aus seiner Hosentasche zu entnehmen. Der 26-Jährige konnte sich aus dem Griff befreien. Daraufhin sprühte einer der Tatverdächtigen ihn mit Pfefferspray.
Die Polizei verhaftete alle vier Männer noch in der Nähe des Tatortes. Bei den Festgenommenen handelt es sich um Personen im Alter von 17, 18, 20 und 21 Jahren. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei sucht nach Zeugen und bittet um Hinweise unter 069 / 755-55408 oder jeder anderen Polizeidienststelle.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 21. August 2026.
21.08., 13:00
Unbekannte haben zwischen dem 13. und 20. August zwei Graffiti-Signaturen mit schwarzer Farbe an die Außenwand der Jüdischen Erinnerungsstätte im Philipp-Holzmann-Weg in Frankfurt-Ostend gebracht.
Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Bislang gibt es keine Hinweise auf die Verursacher der Schmierereien.
Zeugen, die sachdienliche Informationen zum Vorfall haben, werden aufgefordert, sich beim Polizeirevier Ostend unter der Telefonnummer 069 / 755-10500 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 21.08.2026
21.08., 13:00
Ein 68-Jähriger ist bei der Kollision mit einem abbiegenden Pkw in Frankfurt-Nordend schwer verletzt worden und musste reanimiert werden.
Am Abend des 20. August 2026 kam es gegen 19:55 Uhr an der Kreuzung Spohrstraße/Nibelungenallee zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 20-jährige Pkw-Fahrerin wollte von der Spohrstraße nach rechts in die Nibelungenallee einbiegen, als sie mit einem 68-Jährigen kollidierten, der auf dem Geh- und Radweg mit seinem E-Scooter in Gegenrichtung unterwegs war.
Notfallmaßnahmen vor Ort
Der Senior stürzte und erlitt schwerste Verletzungen. Unbeteiligte Passanten begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen, die von einem eingetroffenen Polizeiteam bis zur Ankunft des Rettungsdienstes fortgesetzt wurden. Der 68-Jährige wurde in ein Krankenhaus transportiert und befindet sich nach aktuellen Angaben außer Lebensgefahr.
Die Polizei sicherte beide Fahrzeuge. Ein Gutachter wurde zur Rekonstruktion des genauen Unfallablaufs hinzugezogen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 21. August 2026.
21.08., 13:00
In Frankfurt haben am Mittwochabend und in der Nacht auf Donnerstag zwei Personen Polizeibeamte angegriffen und Widerstand geleistet.
In der Lyoner Straße in Niederrad war ein Mann am Mittwochabend gegen 20:50 Uhr aufgefallen, weil er Fahrzeuge beschädigt haben soll. Bei der Überprüfung ging er aggressiv auf die Einsatzkräfte zu. Bei der Identitätsfeststellung widersetzte er sich erheblich den polizeilichen Maßnahmen und musste gefesselt werden. Dabei trat er auch gegen einen Streifenwagen und beschädigte diesen. Zwei Beamte wurden leicht verletzt. Der Mann war deutlich alkoholisiert und verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam.
Ein zweiter Fall ereignete sich in der Kurt-Schumacher-Straße nahe der Konstablerwache. Beamte trafen dort einen 56-Jährigen an, der als Tatverdächtiger einer vorherigen Körperverletzung gesucht wurde. Der Mann verhielt sich aggressiv und verweigerte jegliche Kooperation. Bei seiner Festnahme versetzte er einem Polizeibeamten einen gezielten Kopfstoß ins Gesicht und verletzte ihn. Da der 56-Jährige obdachlos ist, wurde er in die Haftzellen des Polizeipräsidiums gebracht und sollte einem Haftrichter vorgeführt werden.
Gegen beide Personen leitete die Polizei Ermittlungsverfahren ein – der jüngere Mann wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung, der 56-Jährige wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 21. August 2026.
21.08., 13:00
Polizeibeamte haben im Frankfurter Bahnhofsviertel einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen und dabei Kokain und Bargeld sichergestellt.
Zivilbeamte des Polizeipräsidiums Frankfurt haben am 20. August 2026 gegen 19:15 Uhr einen 20-jährigen Mann im Bahnhofsviertel festgenommen. Der Tatverdächtige war durch verdächtiges Verhalten im Bereich Münchener Straße / Am Hauptbahnhof aufgefallen und wurde daraufhin überprüft.
Beschlagnahme und Ermittlungen
Bei der Kontrolle entdeckten die Fahnder in der Kleidung des Mannes 20 Gramm Kokain. Zudem beschlagnahmten sie mehrere hundert Euro Bargeld. Der 20-Jährige führte außerdem griffbereit ein Pfefferspray bei sich. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Er muss sich nun wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Kokain in nicht geringer Menge verantworten.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 21. August 2026.
21.08., 12:30
Ein 60-jähriger niederländischer Staatsangehöriger ist am 20. August 2026 nach Deutschland ausgeliefert worden und sitzt nun in Untersuchungshaft – er soll Teil einer kriminellen Organisation gewesen sein, die zwischen Juni 2024 und Januar 2026 Kokain aus Südamerika schmuggelte.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und das Polizeipräsidium Frankfurt am Main ermitteln seit Februar 2025 gegen eine international tätige Bande wegen bandenmäßigen Drogenhandels. Der ausgelieferte 60-Jährige wird verdächtigt, in mindestens drei Fällen Beihilfe zum unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge geleistet zu haben.
Nach Ermittlerangaben soll die kriminelle Organisation Kokain im Tonnenbereich aus Brasilien und Kolumbien per Luftfracht oder Containerschiff nach Deutschland gebracht haben. Um die illegalen Lieferungen zu verschleiern, sollen die Mitglieder bestehende deutsche Firmen als Scheinfirmen genutzt und Strohpersonen als Geschäftsführer eingesetzt haben. Der nun ausgelieferte Mann soll als Gesellschafter und Geschäftsführer einer solchen Scheinfirma tätig gewesen sein.
Bei Durchsuchungen am 9. Juni 2026 in Deutschland und den Niederlanden wurden bereits drei Tatverdächtige festgenommen. Der jetzt ausgelieferte Beschuldigte wurde am 20. August dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.
Quelle: Pressestelle Zollfahndungsamt Frankfurt am Main, Mitteilung vom 21.08.2026
21.08., 12:30
Ein an Demenz erkrankter Senior wird seit Donnerstagabend vermisst und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden.
Die Polizei sucht nach Harald Adolf W., 73 Jahre alt, der seit Donnerstag, 20. August 2026, 21:00 Uhr, aus der Radilostraße in Frankfurt-Rödelheim vermisst wird. Der Mann ist an Demenz erkrankt und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden.
Beschreibung des Vermissten:
Männlich, etwa 177 cm groß, 90 kg schwer, graue mittellange Haare. Zuletzt trug er eine schwarze Jogginghose und ein schwarzes T-Shirt mit einem grünen senkrechten Schriftzug und der Nummer 81.
Ein Lichtbild ist auf der Website der Polizei Hessen abrufbar. Hinweise nimmt das 11. Polizeirevier Frankfurt unter 069 / 755-11100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 21. August 2026.
21.08., 12:30
Ein 60-jähriger niederländischer Staatsangehöriger ist am 20. August nach Deutschland ausgeliefert worden; er soll Teil einer international organisierten Bande gewesen sein, die Kokain aus Südamerika nach Deutschland schmuggelte.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und das Polizeipräsidium Frankfurt am Main ermitteln seit Februar 2025 gegen eine international tätige kriminelle Organisation. Ein dringend Tatverdächtiger niederländischer Staatsangehöriger wurde am 20. August 2026 aus den Niederlanden nach Deutschland ausgeliefert.
Der 60-Jährige soll zwischen Juni 2024 und Januar 2026 als Mitglied einer Bande tätig gewesen sein. Die Organisation soll Kokain im Tonnenbereich aus Südamerika – unter anderem aus Brasilien und Kolumbien – mittels Luftfracht und Containerschifffahrt nach Deutschland eingeführt haben. Zur Verschleierung der illegalen Lieferungen übernahmen Mitglieder der Gruppe eigenen Angaben zufolge faktisch bestehende deutsche Firmen und nutzten diese als Scheinfirmen. Der Beschuldigte fungierte demnach als Gesellschafter und Geschäftsführer solcher Unternehmen.
Der Haftrichter ordnete am 20. August 2026 die Untersuchungshaft an. Bei Durchsuchungen am 9. Juni 2026 in Deutschland und in den Niederlanden wurden insgesamt drei Tatverdächtige festgenommen.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 21. August 2026.
21.08., 01:30
Bei einem Polizeieinsatz zu einem Bandendiebstahl in Frankfurt hat die Polizei Schmuck sichergestellt und sucht nun nach den rechtmäßigen Eigentümern.
Am 8. August 2026 stellte die Polizei im Rahmen eines Einsatzes wegen eines Bandendiebstahls Schmuckstücke bei Tatverdächtigen sicher. Nach Einschätzung der Ermittler handelt es sich bei dem Schmuck um Diebesgut.
Fotos der Schmuckstücke sind auf der Website der hessischen Polizei einsehbar. Die Polizei ruft die möglichen Eigentümer auf, sich zur Identifikation ihrer Gegenstände zu melden. Zuständig ist das Fachkommissariat unter der Telefonnummer 069 / 755-95408. Alternativ können sich Betroffene an jede andere Polizeidienststelle wenden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 20. August 2026.
20.08., 13:30
Ein 49-Jähriger ist in Frankfurt-Gallus festgenommen worden, nachdem er sich Zeugenangaben zufolge vor Kindern sexuell betätigt haben soll.
Zeugen meldeten am 19. August 2026 gegen 17:20 Uhr einen Mann an der Frankenallee 165. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 49-Jährige sein Glied entblößt und daran sexuelle Handlungen vorgenommen haben, während sich in unmittelbarer Nähe Kinder auf einer Parkbank aufhielten.
Ein Streifenteam nahm den alkoholisierten Mann vor Ort fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Er wird sich nun vor Gericht wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern und der Erregung öffentlichen Ärgernisses verantworten müssen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 20. August 2026.
20.08., 13:30
Ein unbekannter Mann hat am Mittwochabend an der Konstablerwache und am Hauptbahnhof mehrere Personen rassistisch beleidigt und ist anschließend geflüchtet.
Ein unbekannter Mann fiel am 19. August 2026 am U-Bahnsteig der Linie U4/U5 an der Konstablerwache durch lautes Verhalten auf. Gegen 19:50 Uhr soll er dort mehrere schwarze Personen rassistisch beleidigt haben.
Der Mann fuhr daraufhin mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof. In der U-Bahnstation am Hauptbahnhof beleidigte er nach Angaben der Polizei erneut Personen mit mutmaßlichem Migrationshintergrund. Danach entfernte sich der Mann in unbekannte Richtung.
Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können. Sie werden gebeten, das örtlich zuständige Polizeirevier unter der Telefonnummer 069 / 755-10100 zu kontaktieren oder jede andere Polizeidienststelle aufzusuchen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 20. August 2026.
20.08., 13:30
Ein Unbekannter hat einer 29-Jährigen am Dienstagnachmittag in der Frankfurter Innenstadt die Halskette vom Hals gerissen und ist geflüchtet.
Die Tat ereignete sich am 19. August 2026 gegen 16:50 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz. Die Frau wollte über den Treppenabgang zum Schauspielhaus in die U-Bahnstation hinabsteigen. Während sie die Treppen herabging, kam ihr der Täter von unten entgegen und riss ihr im Vorbeigehen die Halskette vom Hals. Die 29-Jährige erlitt dabei Hautabschürfungen am Hals.
Der Mann flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet Zeugen der Tat, sich mit dem zuständigen Fachkommissariat unter der Telefonnummer 069 / 755-51299 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 20. August 2026.
20.08., 13:30
Die Polizei hat am Mittwochmorgen einen Mann festgenommen, der versucht haben soll, ein Geschäft auf der Zeil aufzubrechen.
Polizeibeamte nahmen am 19. August 2026 gegen 06:55 Uhr einen 26-Jährigen fest, nachdem Zeugen einen Einbruchsversuch in der Frankfurter Innenstadt gemeldet hatten. Der Mann soll versucht haben, die Balkontür eines Gebäudes auf der Zeil aufzuhebeln.
Nach der Zeugenaussage stellten Polizisten das Gebäude schnell um. Der Tatverdächtige flüchtete daraufhin auf das Dach eines angrenzenden Hauses. Bei dem Versuch, durch das Treppenhaus zu entkommen, wurde er von den Beamten widerstandslos festgenommen.
Der wohnsitzlose Mann wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung und richterlichen Vorführung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt gebracht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 20. August 2026.
20.08., 13:30
Bei einer Kontrolle in der Taunusstraße entdeckten Polizisten mehrere Verstöße: ein falsches Kennzeichen, Drogen und einen möglicherweise berauschten Fahrer.
Polizeibeamte kontrollierten am Mittwochabend (19. August 2026) ein verdächtiges Fahrzeug in der Taunusstraße im Bahnhofsviertel. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass das Kennzeichen nicht auf das kontrollierte Fahrzeug ausgegeben war.
Zudem fanden die Polizisten eine geringe Menge Amphetamin im Fahrzeug. Der Beifahrer führte über 50 Gramm Cannabis mit sich. Der Fahrer wirkte nach Einschätzung der Beamten unter dem Einfluss berauschender Substanzen und war zuvor auffällig gefahren worden. Die Polizisten brachten ihn zur Blutentnahme ins Polizeipräsidium.
Das Fahrzeug, das keine Zulassung besaß, wurde abgeschleppt.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 20. August 2026
20.08., 13:30
Ein 24-jähriger Mann, der unter Tatverdacht einer tödlichen Messerattacke in Frankfurt-Nied steht, ist im Vereinigten Königreich festgenommen worden.
Nach einem Tötungsdelikt am 11. August 2026 in Frankfurt-Nied, bei dem ein 24-Jähriger durch Messerstiche ums Leben kam, fahndete die Polizei nach einem gleichaltrigen indischen Staatsangehörigen. Der Tatverdächtige war nach der Tat geflüchtet.
Im Verlauf der Ermittlungen erhielten die Behörden Hinweise, dass sich der Gesuchte im Vereinigten Königreich aufhalten könnte. Die dortigen Behörden wurden um Unterstützung bei der Fahndung gebeten und um die Festnahme des Flüchtigen ersucht.
Festnahme und Auslieferungsverfahren
Am Montag gelang es britischen Polizeikräften, den gesuchten Mann festzunehmen. Ein internationaler Haftbefehl war gegen ihn ausgeschrieben worden. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat nach der Festnahme sofort ein Rechtshilfeverfahren zur Auslieferung des Mannes nach Deutschland eingeleitet, um ihn der deutschen Strafverfolgung zuzuführen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main / Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main, Mitteilung vom 20. August 2026.
20.08., 13:30
Ein 20-Jähriger hat in der Nacht zum 20. August mit seinem Mercedes in der Dieburger Straße einen Unfall verursacht; ein Drogentest deutete auf Kokainkonsum hin.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (19./20. August) ist es in Frankfurt-Fechenheim zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden gekommen. Der 20-jährige Fahrer eines Mercedes befuhr gegen 01:55 Uhr die Dieburger Straße, verlor nach bisherigen Erkenntnissen die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem geparkten Auto sowie einem Baum. Der Unfall soll auf nicht angepasste Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn zurückgehen.
An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Personen wurden nicht verletzt. Ein von der Polizei durchgeführter freiwilliger Drogenvortest reagierte positiv auf Kokain. Der Fahrer wurde zur weiteren Bearbeitung auf ein nahegelegenes Polizeirevier gebracht; gegen ihn wird ermittelt.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 20. August 2026.
19.08., 20:18
Ein Radfahrer ist am Montagabend auf einen Gehweg in der Eckenheimer Landstraße gefahren und hat dort ein Kind mit Laufrad erfasst.
Der Unfall ereignete sich am 17. August 2026 gegen 20:25 Uhr in Frankfurt-Nordend. Ein 70-jähriger Radfahrer fuhr auf Höhe der Eckenheimer Landstraße 90 auf den Gehweg ein.
Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem 3-jährigen Kind, das sich mit seinem Laufrad auf dem Gehweg aufhielt. Das Kleinkind erlitt leichte Verletzungen. Nach einer Behandlung vor Ort konnte es den Eltern übergeben werden.
Die alarmierten Polizisten nahmen eine Verkehrsunfallanzeige auf.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 18. August 2026.
19.08., 20:18
Die Polizei sucht nach der seit Sonntag vermissten Jugendlichen Sofia M. O. aus Niedernhausen.
Die 16-jährige Sofia M. O. wird seit Sonntag vermisst. Sie verließ ihr Zuhause in Niedernhausen zwischen 04.00 und 12.00 Uhr und ist seitdem unbekannten Aufenthalts.
Das Mädchen ist etwa 1,60 Meter groß und schlank. Bei ihrem Verschwinden trug sie eine rote kurze Hose und weiß-rosa Nike-Schuhe. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hat Sofia Bezüge zum Raum Frankfurt.
Die bisherigen Suchmaßnahmen führten nicht zu ihrem Auffinden. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort unter der Telefonnummer (06126) 93940 bei der Polizeistation Idstein oder bei jeder anderen Polizeistation. Ein Foto der Vermissten ist auf der Website der Polizei Hessen veröffentlicht.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 18.08.2026
19.08., 20:18
In einer Straßenbahn im Frankfurter Ostend ist ein Mann mit einem Reizstoffsprühgerät bedroht und attackiert worden, nachdem er sein Handy nicht abgeben wollte.
Am Sonntagabend, 16. August 2026, ereignete sich gegen 20:45 Uhr in der Linie 11 ein Überfall. An der Haltestelle in der Hanauer Landstraße (Höhe Hausnummer 108) sollen zwei unbekannte Männer einen 37-Jährigen unter Vorhalt eines Reizstoffsprühgeräts zur Herausgabe seines Mobiltelefons aufgefordert haben. Als der Mann nicht nachkam, setzten die Täter das Reizgas gegen ihn ein und flüchteten anschließend.
Personenbeschreibungen: Beide Tatverdächtigen werden als etwa 18 Jahre alt beschrieben. Der erste Mann ist circa 185 cm groß, trägt lockige schwarze Haare und ein Galatasaray-Trikot. Der zweite ist etwa 190 cm groß, hat ebenfalls lockige schwarze Haare und war in schwarzem T-Shirt bekleidet. Beide besitzen eine schlanke Statur.
Die Polizei weist darauf hin, dass möglicherweise weitere Fahrgäste durch das Reizstoffsprühgerät verletzt wurden. Die Frankfurter Polizei bittet Zeugen und weitere Geschädigte, sich unter 069 / 755-55408 (Montag bis Freitag, 08:00 bis 16:00 Uhr) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 19. August 2026.
19.08., 20:18
Die Bundespolizei hat am Flughafen Frankfurt einen 48-jährigen Niederländer festgenommen, gegen den ein internationaler Haftbefehl vorlag.
Der Mann war am 18. August bei seiner Ankunft aus Punta Cana direkt am Flugzeug in Gewahrsam genommen worden. Belgische Behörden hatten ihn mittels internationalen Haftbefehls gesucht.
Der 48-Jährige war zwischen 2019 und 2021 als Mitglied einer Bande an dem Betrieb einer Cannabisplantage in Belgien beteiligt. Im Jahr 2020 nahm er zudem zwei Personen als Geisel. Ein belgisches Gericht verurteilte ihn für diese Straftaten zu 40 Monaten Freiheitsstrafe.
Der Festgenommene wird dem Haftrichter beim Amtsgericht Frankfurt am Main vorgeführt.
Quelle: Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main, Mitteilung vom 19. August 2026.
19.08., 20:18
Ein unbekannter Mann soll sich am Morgen des 18. August in der Pfortenstraße in Alt-Fechenheim vor einer Frau entblößt haben. Die Polizei sucht nach beiden beteiligten Personen und weiteren Zeugen.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 09:00 Uhr in der Pfortenstraße. Der Unbekannte soll sein Glied entblößt und manipuliert haben. Die betroffene Frau flüchtete daraufhin in eine benachbarte Bäckerei.
Der 31-jährige Mitarbeiter des Ladens verwies den Mann aus dem Geschäft und verständigte die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten war der Tatverdächtige nicht mehr vor Ort. Auch die Frau hatte die Bäckerei inzwischen verlassen.
Täterbeschreibung: Männlich, circa 30 Jahre alt, kurz rasierte Haare, Stirnband, kein Oberteil, blau/graue kurze Hose, schwarze Socken, weiße Badelatschen.
Die betroffene Frau wird aufgefordert, sich unter der Telefonnummer 069 / 755-97399 zu melden. Auch weitere Zeugen können sich unter dieser Nummer oder bei jeder anderen Polizeidienststelle melden.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 19.08.2026
19.08., 20:18
Polizeibeamte haben im Rahmen einer Sommerkampagne gegen Einbruchsdiebstahl drei Männer festgenommen, die verdächtigt werden, Fahrzeuge gezielt ausgespäht zu haben.
Bei Kontrollmaßnahmen zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität am Dienstag (18. August 2026) beobachteten Beamte der Frankfurter Polizei und des Hessischen Polizeipräsidiums drei Männer im Bereich Fechenheim. Die Verdächtigen wurden dabei gesehen, wie sie wiederholt Fahrzeuge und deren Verschlussverhältnisse kontrollierten. Dieses Vorgehen wiederholte sich an mehreren Orten.
Die Beamten verfolgten die Männer und unterwarfen sie auf einem Parkplatz in Niedernhausen einer Kontrolle. Im Fahrzeug stellten die Polizisten diverse Gegenstände sicher, die für Fahrzeugdiebstähle genutzt werden können. Aufgrund dieser Beobachtungen und Funde wurden die drei Männer vor Ort festgenommen.
Die Tatverdächtigen im Alter von 51, 54 und 55 Jahren haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Sie wurden in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt gebracht. Die Ermittler fertigten eine Strafanzeige wegen versuchten Diebstahls aus und von Kraftfahrzeugen. Die Männer sollen einem Haftrichter vorgeführt werden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 19. August 2026.
19.08., 20:18
Drei unbekannte Männer haben in der Nacht zum 17. August eine Frau in ihrem Hotelzimmer im Ostend überfallen; die Polizei wertet den Vorfall als versuchtes Sexualdelikt.
Gegen 22:25 Uhr drangen drei Männer in ein Zimmer eines Hotels in der Mayfarthstraße ein. Einer von ihnen schlug der 43-jährigen Bewohnerin ins Gesicht und warf sie auf das Bett. Eine Begleiterin, die sich im Bad befand, wurde auf den Lärm aufmerksam und forderte die Männer zum Verlassen auf. Daraufhin flohen diese.
Die Polizei stuft die Tat als versuchtes Sexualdelikt ein, obwohl es zu keinen sexuellen Handlungen kam. Das Vorgehen der Männer deute auf ein sexuelles Motiv hin.
Flucht und Fahrzeug
Die drei Tatverdächtigen entkamen in Richtung Osthafenplatz und Hanauer Landstraße. Sie stiegen in einen dunklen bis schwarzen VW mit dem Kennzeichen NU-AA 133 ein und fuhren davon. Dieses Kennzeichen ist als gestohlen gemeldet worden.
Zwei der Männer waren etwa 170 cm groß, einer etwa 180 cm. Alle drei hatten dunkle Hautfarbe und dunkle Haare. Das Alter wurde auf 25 bis 30 Jahre geschätzt. Der Größte trug eine Basecap.
Zeugen werden gebeten, sich unter 069 / 755-97399 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 19. August 2026.
19.08., 20:06
Ein 19-jähriger Motorradfahrer ist in der Nacht zum 17. August in Frankfurt vor einer Polizeikontrolle geflohen und gestürzt – beide Insassen wurden verletzt.
Der Motorradfahrer und seine Mitfahrerin befuhren gegen 03:45 Uhr die Saalburgallee vom Ratswegkreisel in Richtung Bornheim, als eine Polizeiestreife das Fahrzeug kontrollieren wollte. Stattdessen wendete der Fahrer verbotswidrig über die dortigen Gleise und beschleunigte stark, um der Kontrolle zu entziehen.
Wilde Verfolgungsfahrt mit hohem Tempo
Die Polizei folgte mit eingeschalteten Anhaltesignalen. Der 19-Jährige fuhr mit über 100 km/h, missachtete mehrere rote Ampeln und fuhr in den Gegenverkehr. Von der Saalburgallee fuhr er auf die BAB 661 auf und verließ sie an der Ausfahrt zum Kaiserleikreisel wieder. In einer Linkskurve der Gerbermühlstraße verlor er die Kontrolle über sein Motorrad. Der Fahrer und seine Beifahrerin stürzten und wurden beide verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Das Motorrad wurde sichergestellt. Der 19-Jährige hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Er muss sich nun unter anderem wegen Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 17. August 2026.
19.08., 20:06
In der Nacht zum Sonntag sind zwei Waffengeschäfte in Friedberg und Butzbach überfallen worden. Ein verdächtiger schwarzer Porsche wurde gestellt, ein Insasse festgenommen, ein zweiter ist flüchtig.
In der Nacht zu Sonntag (16. August) kam es zu zwei schnell hintereinander verübten Einbrüchen in Waffengeschäfte im Wetteraukreis. Gegen 02:50 Uhr brachen Unbekannte in ein Geschäft in der Gebrüder-Lang-Straße in Friedberg ein, durchsuchten den Verkaufsraum und stahlen mehrere Schreckschusswaffen. Sie flohen mit einem schwarzen SUV.
Knapp zwei Stunden später meldete sich ein Zeuge über einen weiteren Einbruch in einen Waffenladen in der Lindenbergstraße in Butzbach-Hoch-Weisel. Zwei Einbrecher waren gewaltsam eindringen und flohen ebenfalls mit einem schwarzen SUV in Richtung Fauerbach. Ob sie Beute machten, ist noch unklar.
Fahrzeug gestellt, einer flüchtig
Auf der A5 stoppte eine Polizeistreife gegen 05:15 Uhr einen schwarzen Porsche Macan, der den Fluchtwagen-Beschreibungen entsprach. Der Wagen beschleunigte und floh über die A661 zu einem Parkplatz eines Möbelhauses in Frankfurt-Nieder-Eschbach. Ein Insasse sprang ab und ist flüchtig – circa 25 Jahre alt, kurze dunkle Haare, Sweatshirt, Jogginghose, Sneaker. Der zweite Insasse wurde verhaftet. Im Fahrzeug fanden Beamte mehrere Schreckschusswaffen, vermutlich die Beute. Ein Polizeihubschrauber war bei der Fahndung im Einsatz. Zeugen werden gebeten, sich unter 06031 / 6010 an die Kriminalpolizei Friedberg zu wenden.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 16. August 2026.
19.08., 20:06
Die Polizei hat am Samstagmorgen in Alt-Sachsenhausen einen 20-jährigen Mann festgenommen, der Cannabis verkauft haben soll.
Die Festnahme erfolgte gegen 04:10 Uhr, nachdem die Polizei zu einer Anzeigenaufnahme gerufen wurde. Der Tatverdächtige flüchtete beim Anblick der Streife und versteckte sich in einem Gebüsch in der Großen Rittergasse. Dort konnte er von der Polizei gestellt werden.
Marihuana und Utensilien sichergestellt
An der Fluchtörtlichkeit stellte die Streife mehrere Verpackungseinheiten Marihuana, ein Pfefferspray und eine Feinwaage sicher. Ermittlungen ergaben, dass der Mann zuvor Zeugen angesprochen und Marihuana zum Verkauf angeboten hatte.
Aufgrund dieser Erkenntnisse ordnete ein Richter eine Wohnungsdurchsuchung in der Wohnung des Tatverdächtigen in Südhessen an. Dabei wurde weiteres Marihuana gefunden und beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 20-Jährige entlassen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 16. August 2026.
19.08., 20:06
Nach einem Überfall in einer S-Bahn der Linie S8 sucht die Bundespolizei Frankfurt am Main Zeugen und den flüchtigen Tatverdächtigen.
In den frühen Morgenstunden des 25. Juli 2026 gegen 2:50 Uhr kam es in einer S-Bahn der Linie S8 zwischen Frankfurt am Main Konstablerwache und Offenbach-Kaiserlei zu einer Auseinandersetzung. Ein 50-jähriger Mann, der ein schwarzes Herrenrad mit sich führte, geriet mit einer Gruppe mehrerer männlicher Personen in Streit.
Opfer erlitt schwere Augenverletzung
Ein bislang unbekannter Mann aus der Gruppe schlug dem 50-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und entfernte sich anschließend unerkannt. Das Opfer erlitt durch den Schlag eine erhebliche Augenverletzung und wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main hat ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Die bisherigen Ermittlungen führten noch nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen. Die Bundespolizei sucht Zeugen und bittet diese, sich bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main unter Telefon 069 / 130 145 0 oder unter bpoli.frankfurtm.oea@polizei.bund.de zu melden.
Quelle: Pressestelle Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main, Mitteilung vom 17.08.2026.
19.08., 20:06
Die Frankfurter Polizei hat am 15. August zwei Männer im Zusammenhang mit illegalem Lachgas-Handel in Niederrad festgenommen und größere Mengen der Substanz sichergestellt.
Nach einem Hinweis einer Zeugin rückten Polizeibeamte am Samstagabend gegen 18:00 Uhr in die Kalmitstraße aus. Vor Ort sollte nach Angaben der Zeugin eine größere illegale Lachgas-Lieferung stattfinden.
Als die Streife eintraf, flüchtete ein Mann aus einem Transporter. Ein 24-jähriger Mann konnte jedoch festgenommen werden. In dem Fahrzeug fanden die Beamten mehrere größere Lachgaskartuschen. Der 24-Jährige gab an, diese im Keller des Mehrfamilienhauses lagern zu wollen.
Durchsuchungen und Sicherstellungen
Im Verlauf der Ermittlungen wurde ein 47-Jähriger als weiterer Tatverdächtiger identifiziert. Ein Richter ordnete die Durchsuchung des Kellers sowie der Wohnungen beider Männer an. Bei den Durchsuchungen, die mit Unterstützung der Feuerwehr durchgeführt wurden, sicherten die Beamten weitere Kartuschen, Zubehör, Datenträger und Bargeld im unteren fünfstelligen Bereich. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren gegen beide Tatverdächtigen ein.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 17. August 2026.
19.08., 20:06
In Fechenheim und Niederrad haben zwei Personen laut Polizei Widerstand gegen Beamte geleistet.
Am 16. August 2026 ermittelt die Frankfurter Polizei in zwei Fällen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
Gegen 6:00 Uhr waren Beamte zu einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt nach Fechenheim gerufen worden. Ein 31-Jähriger soll versucht haben, die Wohnungstür zuzuschlagen, als die Polizisten eintreten wollten. Bei seiner anschließenden Festnahme leistete der Mann Widerstand. Zwei Polizeibeamte erlitten dabei leichte Verletzungen.
Der zweite Fall ereignete sich gegen 11:15 Uhr in einer Therapieeinrichtung in Niederrad. Eine 63-jährige Patientin randalierte in ihrem Zimmer und verhielt sich aggressiv. Bei ihrer Ingewahrsamnahme wehrte sie sich vehement und trat nach den eingesetzten Beamten. Aufgrund einer akuten Fremd- und Eigengefährdung wurde die Frau in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Die Polizeibeamten wurden in diesem Fall nicht verletzt.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 17. August 2026.
19.08., 20:06
Polizeibeamte haben in der Nacht zum 15. August einen alkoholisierten Autofahrer in Frankfurt-Riederwald festgenommen, nachdem dieser mehrere rote Ampeln überfahren und mit einem geparkten Auto kollidiert war.
Die Beamten bemerkten den Fahrer gegen 04:00 Uhr im Bereich des Johanna-Tesch-Platzes, als er verbotswidrig über eine rote Ampel fuhr. Beim Einschalten der Sondersignale beschleunigte der Fahrer und flüchtete über den Ratsweg in die Hanauer Landstraße. Während der Verfolgung überquerte er mehrere weitere rote Ampeln.
In einer Kurve der Lahmeyerstraße prallte sein Wagen gegen einen dort geparkten Pkw. Der Fahrer flüchtete zu Fuß, wurde aber kurz darauf festgenommen. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 24-Jährigen einen Wert von über 1,5 Promille. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich.
Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein und beschlagnahmte seinen Führerschein. Nach einer Blutentnahme wurde der Mann entlassen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 17. August 2026.
19.08., 20:06
Die Frankfurter Polizei hat einen 26-Jährigen festgenommen, der beim Versuch in ein Geschäft einzubrechen überrascht wurde und bei seiner Festnahme Widerstand leistete.
Am Nachmittag des 16. August 2026 lösten mehrere Einbruchmelder in einem Einkaufscenter in Bergen-Enkheim Alarm aus. Streifen des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main rückten daraufhin an.
Gegen 17:25 Uhr stellten die eingesetzten Polizisten einen Mann fest, der gerade aus einem Fenster eines im rückwärtigen Bereich des Centers gelegenen Geschäfts stieg. Die Beamten nahmen den 26-Jährigen fest. Dabei leistete er erheblichen Widerstand. Bei ihm stellten die Polizisten mehrere Mobiltelefone sowie einen Autoschlüssel sicher, die nach bisherigen Erkenntnissen aus dem betroffenen Geschäft stammten.
Der Festgenommene muss sich wegen des Verdachts des Einbruchsdiebstahls und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 17. August 2026.
19.08., 20:06
Die Bundespolizei hat am Flughafen Frankfurt eine 62-jährige Deutsche festgenommen, die wegen Drogenschmuggels von den niederländischen Behörden gesucht wurde.
Die Frau kam am 16. August aus Ankara an und wurde von Fahndern der Bundespolizei in Empfang genommen. Gegen sie lag ein internationaler Haftbefehl vor.
Die 62-Jährige war 2006 als Mittäterin an einem Drogenschmuggel beteiligt, bei dem 204 Kilogramm Heroin in die Niederlande gebracht wurden. Ein Gericht in Amsterdam verurteilte sie im Oktober 2011 zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und drei Monaten. Von dieser Strafe muss sie noch 1782 Tage verbüßen.
Die Festgenommene wurde dem Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main vorgeführt, der über ihre Auslieferung entscheiden wird.
Quelle: Pressestelle Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main, Mitteilung vom 17. August 2026.
19.08., 20:06
Ein Brand in einem Kellerabteil in Frankfurt-Nordend hat am Freitag einen 77-Jährigen schwer verletzt.
Am Freitag, 15. August 2026, ist gegen 20:00 Uhr in der Thomasiusstraße ein Feuer in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Ein 77-Jähriger, der in dem Kellerabteil wohnt, bereitete zu dieser Zeit Essen in seiner Küche zu. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei geriet die Küche dabei in Brand – die genaue Ursache ist noch ungeklärt.
Feuerwehr verhindert Ausbreitung
Die Feuerwehr löschte das Feuer und konnte verhindern, dass es sich auf weitere Teile des Hauses ausbreitete. Das Kellerabteil wurde teilweise zerstört. Der 77-Jährige wurde durch die Flammen schwer verletzt und kam in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 16. August 2026.
19.08., 19:08
Unbekannte haben auf einem Friedhof in Frankfurt-Seckbach mindestens 30 Gräber beschädigt. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Im Zeitraum vom 10. bis 14. August 2026 wurden auf dem Friedhof in der Friedberger Landstraße in Seckbach mindestens 30 Gräber beschädigt. Nach Angaben der Polizei rissen Unbekannte diverse Pflanzen von den Gräbern ab, wodurch auch die Totenruhe gestört wurde.
Das Polizeipräsidium Frankfurt am Main hat Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder zu den Tätern geben können, sollen sich unter der Telefonnummer 069 / 755-10600 beim 6. Polizeirevier melden oder eine andere Polizeidienststelle aufsuchen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 15. August 2026
19.08., 19:08
In einem Restaurant im Bahnhofsviertel sind zwei Personen der queeren Community beleidigt, bedroht und des Lokals verwiesen worden. Die Polizei ermittelt gegen drei Tatverdächtige.
Am 14. August 2026 kam es gegen 17:25 Uhr in einem Restaurant in der Kaiserstraße zu mehreren Straftaten. Zwei Personen im Alter von 25 und 39 Jahren waren dort zum Essen. Nach Polizeiangaben verwies der 41-jährige Wirt die beiden zunächst des Restaurants und beleidigte sie.
Daraus entwickelte sich ein Streit, in den zwei weitere Männer (26 und 25 Jahre alt) eingriffen. Diese sollen die beiden Geschädigten mehrfach auf sexueller Grundlage beleidigt und bedroht haben.
Die Polizei traf alle drei Tatverdächtigen vor Ort an und fertigte Strafanzeigen. Gegen die beiden jüngeren Tatverdächtigen wurden zusätzliche polizeiliche Maßnahmen eingeleitet.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 15. August 2026.
19.08., 19:08
In der Frankfurter Innenstadt ist eine 42-jährige Person queerfeindlich angegriffen und verletzt worden. Die Polizei bittet um Hinweise zu zwei flüchtigen Tatverdächtigen.
Der Überfall ereignete sich am Abend des 14. August 2026 gegen 21:15 Uhr an der Seilerstraße/Klapperfeldstraße. Nach Polizeiangaben befand sich die 42-jährige Person zusammen mit einer Begleitperson vor Ort, als sie von einer dreiköpfigen Gruppe verbal beleidigt wurde.
Nach einer Auseinandersetzung schlug einer der Tatverdächtigen das Opfer mit einer Dose gegen den Kiefer. Anschließend flüchteten zwei der Männer zu Fuß.
Täterbeschreibung
Tatverdächtiger 1: männlich, etwa 20 Jahre alt, dunkle Kappe, dunkle kurze Hose
Tatverdächtiger 2: männlich, etwa 20 Jahre alt, dunkelblonde lockige Haare, schwarzes T-Shirt, schwarze lange Hose
Zeugen werden gebeten, sich beim 1. Polizeirevier Frankfurt unter 069 / 755-10100 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 15. August 2026.
19.08., 19:08
In der Nacht zum 15. August ist ein E-Scooter-Fahrer in Frankfurt-Sachsenhausen mit einem Fußgänger zusammengestoßen und danach vom Unfallort geflohen.
Der Unfall ereignete sich gegen 00:20 Uhr in der Elisabethenstraße. Ein unbekannter E-Scooter-Fahrer befuhr verbotswidrig den linksseitigen Gehweg in aufsteigender Richtung. Auf Höhe der Hausnummer 21 kollidierte der E-Scooter mit einem 56-jährigen Fußgänger, der in gleicher Richtung vor ihm unterwegs war.
Durch den Aufprall stürzte der 56-Jährige und erlitt Rückenverletzungen. Der E-Scooter-Fahrer setzte sich daraufhin ab, ohne sich um den Geschädigten zu kümmern. Der verletzte Fußgänger wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Die Frankfurter Polizei hat Ermittlungen zur Unfallflucht eingeleitet und sucht nach dem unbekannten Fahrer.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 15.08.2026.
19.08., 19:08
Die Polizei sucht nach einer 58-jährigen Frau aus Preungesheim, die seit dem 8. August vermisst wird.
Die Polizei Frankfurt fahndet nach der 58-jährigen Dörte R., die seit Sonntag, 8. August 2026, vermisst wird. Zuletzt wurde sie an ihrer Wohnanschrift in der Wegscheidestraße in Preungesheim gesehen.
Die vermisste Frau ist 168 cm groß, wiegt etwa 90 kg und hat schulterlange, mittelbraune Haare. Sie trägt normalerweise eine Brille mit hoher Sehstärke. Die Kleidung, die sie trug, ist nicht bekannt. Nach Angaben der Polizei befindet sich Frau R. in einer psychischen Ausnahmesituation, und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich in einer hilflosen Lage befindet.
Hinweise zum Aufenthaltsort nimmt das Polizeipräsidium Frankfurt unter der Telefonnummer 069/755-98399 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Ein Foto der Vermissten ist auf der Website der Hessischen Polizei verfügbar.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 14. August 2026.
19.08., 19:08
Bei einer Schlägerei in Frankfurt-Nied am Donnerstagabend ist ein junger Mann mit Stich- und Schnittverletzungen schwer verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstagabend (13. August 2026) gegen 22:15 Uhr kam es in Nied zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Zeugen meldeten eine lautstarke Auseinandersetzung im Bereich der Alzeyer Straße und Landauer Straße. Nach Angaben der Polizei wurde dort eine Schreckschusswaffe eingesetzt, anschließend flüchtete ein Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit.
Die hinzugerufenen Polizeikräfte fanden einen 19-Jährigen mit Stich- und Schnittverletzungen vor. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Im Laufe der Ermittlungen stellten sich vier weitere Personen in einer Klinik außerhalb Frankfurts vor: zwei Männer im Alter von 18 und 26 Jahren, eine 22-jährige Frau und eine 15-jährige Jugendliche. Sie erlitten leichte Verletzungen durch Reizgas und wurden ebenfalls behandelt.
Die Hintergründe der Auseinandersetzung und eine mögliche Beteiligung weiterer Personen sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 069/755-98399 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 14. August 2026.
12.08., 12:30
Ein unbekannter Mann hat sich am Dienstagachmittag im Frankfurter Niddapark exhibitionistisch verhalten und einen Zeugen mit einem Messer bedroht.
Am 11. August 2026 gegen 16:30 Uhr kam es im Niddapark zu einer Vorfallserie. Ein bislang unbekannter Mann soll exhibitionistische Handlungen in der Nähe einer Frau vorgenommen haben. Als ein Zeuge den Mann ansprach, zog dieser nach Polizeibericht ein Messer und bedrohte den Zeugen. Bevor der Mann flüchtete, soll er auch die Fahrradreifen des Zeugen zerstört haben.
Bei Eintreffen der Polizei waren sowohl die Geschädigte als auch der Beschuldigte nicht mehr vor Ort. Eine daraufhin eingeleitete Fahndung führte nicht zum Antreffen der beteiligten Personen.
Zeugensuche
Die Frankfurter Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zu den beteiligten Personen haben. Informationen werden unter der Telefonnummer 069 / 755-11400 oder bei jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 12. August 2026.
12.08., 12:30
Die Bundespolizei hat am Flughafen Frankfurt einen 31-jährigen Ecuadorianer mit gefälschten Dokumenten gestoppt, der nach Spanien reisen wollte.
Ein 31-jähriger ecuadorianischer Staatsangehöriger wollte am 11. August von Frankfurt nach Valencia fliegen. Bei der Kontrolle eines Fluges aus Sao Paulo ergaben sich für die Bundespolizisten Unstimmigkeiten in seiner Reiselegende. Die Beamten überprüften daraufhin seinen peruanischen Reisepass und die peruanische ID-Karte genauer.
Dabei stellte sich heraus: Beide Dokumente waren Fälschungen. Bei einer Durchsuchung fanden die Ermittler die echte ecuadorianische ID-Karte des Mannes. Zur Begründung der Fälschungen gab der 31-Jährige an, Urlaub machen zu wollen. Er konnte jedoch keine Hotelreservierung vorweisen und reiste nur mit Handgepäck.
Der Grund für die gefälschten Dokumente liegt vermutlich darin, dass ecuadorianische Staatsangehörige für die Einreise nach Spanien ein Visum benötigen, peruanische Bürger hingegen nicht. Die Bundespolizei ermittelt nun gegen den Mann wegen Urkundenfälschung und versuchter unerlaubter Einreise. Er musste noch am selben Tag nach Sao Paulo zurückreisen.
Quelle: Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main, Mitteilung vom 12. August 2026.
12.08., 12:30
Ein 48-Jähriger hat während einer Anzeigenaufnahme in der Weidenborstraße einen Polizeibeamten angegriffen und Widerstand geleistet.
Die Frankfurter Polizei war am Dienstagmorgen, 11. August, zu einem Einsatz in der Weidenborstraße in Bornheim entsandt worden. Während der Anzeigenaufnahme gegen einen 48-jährigen Mann eskalierte die Situation.
Der Mann wurde den Angaben zufolge zunehmend aggressiv. Bei der Befragung durch die Streife warf er einen Schlüsselbund auf einen der Beamten. Der Polizist wurde durch den Wurf nicht verletzt.
Der 48-Jährige wurde anschließend festgenommen. Er leistete dabei Widerstand gegen die Einsatzkräfte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er der Örtlichkeit verwiesen. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 12. August 2026
12.08., 12:30
An einem Bahnübergang in Reichelsheim ist ein Auto mit einem Zug zusammengeprallt. Die Autofahrerin wurde schwer verletzt.
Am Dienstagabend gegen 19:07 Uhr ereignete sich an einem Bahnübergang in Reichelsheim auf der Bahnstrecke 3741 ein Bahnbetriebsunfall. Ein PKW prallte mit einem Zug der Hessischen Landesbahn zusammen.
Im Zug befanden sich zum Unfallzeitpunkt 14 Personen, die unverletzt blieben. Die Autofahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshelikopter ins Krankenhaus gebracht.
Die Ermittlungen zur Unfallursache und zur genauen Schadenshöhe laufen noch. Die Bundespolizei sucht Zeugen und bittet diese, sich unter 069/130 145 0 zu melden.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main, Mitteilung vom 12.08.2026
12.08., 01:30
Die Frankfurter Polizei fahndet öffentlich nach drei Männern, die im Mai einen 47-Jährigen in der Hasengasse überfallen und beraubt haben sollen.
Nach Angaben der Ermittler ereignete sich der Überfall am Samstag, 2. Mai 2026, gegen 03:00 Uhr im Bereich der Hasengasse. Die drei Tatverdächtigen sollen das Opfer mehrfach gewaltsam auf den Kopf geschlagen und ihm anschließend persönliche Gegenstände entrissen haben. Im Anschluss flüchteten sie in Richtung Konstablerwache.
Die Polizei verfügt über Aufnahmen der drei Männer vom Tatort und bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung. Die Fotos sind auf der Website der Polizei Hessen einsehbar.
Hinweise nimmt das zuständige Kommissariat unter 069/755-51299 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 11. August 2026.
11.08., 12:30
Zwei unbekannte Männer haben sich in Frankfurt-Niederursel als Handwerker ausgegeben und einer 90-Jährigen Schmuck entwendet.
Am 11. August gegen 15:30 Uhr klingelten zwei Männer an der Wohnungstür einer 90-jährigen Frau im Gerhart-Hauptmann-Ring in Niederursel. Sie gaben vor, einen Wasserschaden überprüfen zu müssen. Die Geschädigte öffnete ihnen die Tür — die Männer nutzten dies, um unbemerkt Schmuck zu entwenden.
Der Diebstahl fiel der Frau erst auf, nachdem die beiden die Wohnung wieder verlassen hatten.
Täterbeschreibung: Gesucht werden zwei Männer. Der erste ist etwa 180 cm groß, 30–40 Jahre alt, hat schwarze kurze Haare und einen langen Vollbart. Der zweite misst ungefähr 175 cm, ist ebenfalls 30–40 Jahre alt, hat schwarze kurze Haare, einen Vollbart und trug Einweghandschuhe bei sich.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter 069 / 755 95499 oder bei jeder Polizeidienststelle.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 11. August 2026.
11.08., 12:30
Ein 19-Jähriger ist in der Nacht zum 11. August in der Taunusanlage mit einer Glasflasche angegriffen und verletzt worden. Der Täter flüchtete.
Der Überfall ereignete sich gegen 02:40 Uhr in der Taunusanlage. Nach Angaben der Polizei griff ein Unbekannter den jungen Mann unvermittelt an und fügte ihm mit einer abgebrochenen Glasflasche Gesichtsverletzungen zu. Der Täter flüchtete anschließend. Das Opfer wurde in einem Krankenhaus behandelt und danach entlassen.
Fahndung nach dem Täter
Die Polizei beschreibt den Tatverdächtigen als Mann zwischen 30 und 35 Jahren, etwa 175 cm groß, mit gebräuntem Teint und leichtem Bart. Er trug dunkle Kleidung und hatte einen weißen Verband am Unterarm.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich beim Kommissariat unter der Telefonnummer 069 / 755-98399 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 11. August 2026
11.08., 12:30
Ermittler haben eine Drogenschmugglerbande zerschlagen, deren mutmaßlicher Anführer in Bosnien festgenommen wurde. Acht weitere Verdächtige wurden in Deutschland und der Schweiz gefasst.
Das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt haben eine Drogenschmugglerbande aus dem Rhein-Main-Gebiet zerschlagen. Der mutmaßliche Kopf der Gruppierung wurde am 17. Juli 2026 in Sarajevo festgenommen und soll nach Deutschland überstellt werden. Bei der Durchsuchung seiner Aufenthaltsräume wurden drei scharfe Schusswaffen und Munition beschlagnahmt.
Der 34-Jährige soll die illegale Einfuhr von mindestens 88 Kilogramm Kokain aus den Niederlanden nach Deutschland veranlasst haben. Er organisierte den Schmuggel mit sogenannten Rauschgiftkurieren, deren Fahrzeuge mit professionellen Verstecken ausgestattet waren. Sieben weitere Tatverdächtige – zwei Frauen und fünf Männer im Alter von 23 bis 39 Jahren – wurden im Mai 2026 in München, Frankfurt am Main und der Schweiz festgenommen und sind in Untersuchungshaft.
Sichergestellte Drogen und Bargeld
Bei Durchsuchungen im Mai 2026 stellten die Ermittler rund 88 Kilogramm Kokain, Crystal-Meth und Amphetamin im einstelligen Kilogrammbereich sowie 145.000 Euro Bargeld sicher. Die Ermittlungen der gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) von Zoll und Polizei begannen im Frühjahr 2025. Ausgangspunkt waren Sicherstellungen von über 600 Kilogramm verschiedener Betäubungsmittel in leerstehenden Immobilien im April 2025.
Quelle: Hessisches Landeskriminalamt und Zollfahndungsamt Frankfurt am Main, Mitteilung vom 11. August 2026.
11.08., 12:30
In der Nacht zum 11. August ist im Keller eines Hochhauses in der Straße In der Römerstadt ein Feuer ausgebrochen; die Polizei ermittelt zur Ursache.
Eine Bewohnerin des Hochhauses bemerkte gegen 00:45 Uhr starke Rauchentwicklung im Kellerbereich. Die alarmierte Feuerwehr löschte daraufhin Gegenstände, die in dem frei zugänglichen Bereich aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten waren. Verletzt wurde niemand.
Der Sachschaden wird im unteren fünfstelligen Bereich beziffert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen und bittet Zeugen, die in dem genannten Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen im Kellerbereich gemacht haben, sich unter der Rufnummer 069/755 51599 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 11. August 2026.
11.08., 12:30
Ermittler haben den mutmaßlichen Anführer einer Drogenschmugglerbande in Sarajevo festgenommen und sieben weitere Tatverdächtige in Deutschland und der Schweiz verhaftet.
Das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt haben im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden eine Drogenschmugglerbande zerschlagen. Der mutmaßliche Kopf der Gruppierung, ein 34-Jähriger, wurde am 17. Juli 2026 in Sarajevo festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Räume beschlagnahmten die Behörden drei Schusswaffen und Munition. Er soll nach Deutschland überstellt werden.
Der Mann soll die illegale Einfuhr von mindestens 88 Kilogramm Kokain aus den Niederlanden organisiert haben. Dafür nutzte er sogenannte Rauschgiftkuriere mit professionellen Schmuggelverstecken. Das Rauschgift war für eine europaweite Verteilung bestimmt.
Sicherstellungen und weitere Festnahmen
Im Mai 2026 stellten Zoll- und Polizeikräfte in München, Frankfurt am Main und in der Schweiz etwa 88 Kilogramm Kokain, Crystal-Meth und Amphetamin sowie 145.000 Euro Bargeld sicher. Dabei wurden zwei Frauen und fünf Männer im Alter von 23 bis 39 Jahren festgenommen. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen begannen Anfang 2025 nach der Sicherstellung von über 600 Kilogramm Betäubungsmitteln in vier leer stehenden Immobilien in der Region.
Quelle: Zollfahndungsamt Frankfurt am Main / Hessisches Landeskriminalamt, Gemeinsame Pressemitteilung vom 11. August 2026.
11.08., 12:30
Ein 33-Jähriger hat am Montag in Berkersheim eine Passantin mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand bedroht und damit einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst.
Der Vorfall ereignete sich am 10. August 2026 gegen 11:00 Uhr in der Nähe eines Grundstücks am Steinbügel. Eine Frau fuhr mit zwei Kleinkindern auf einem Lastenfahrrad vorbei, als der 33-Jährige mit einem Gegenstand in ihre Richtung zielte und andeutungsweise den Abzug betätigte. Die Passantin rief daraufhin die Polizei.
Festnahme und Durchsuchung
Mehrere Polizeistreifen und besonders ausgerüstete Einsatzkräfte rückten sofort an. Die Beamten nahmen den Mann in der Nähe seiner Wohnung fest. Bei der anschließenden Durchsuchung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Gegenstand um eine Softair-Pistole handelte.
Da Anzeichen für eine psychische Erkrankung vorlagen, wurde der 33-Jährige in eine psychiatrische Klinik aufgenommen. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung ein.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 11. August 2026.
11.08., 12:30
Die Polizei hat in der Nacht zum 11. August einen 40-Jährigen auf einer Baustelle in der Oskar-Sommer-Straße festgenommen, nachdem Zeugen einen Einbruch gemeldet hatten.
Zeugen beobachteten gegen 01:00 Uhr, wie der Mann den Bauzaun der Baustelle überstieg und sich anschließend an mehreren Containern zu schaffen machte. Die alarmierten Polizeistreifen trafen den Tatverdächtigen noch beim Verlassen des Geländes an und nahmen ihn vorläufig fest.
Werkzeuge sichergestellt
Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in einem Rucksack und einer Tasche diverse Werkzeuge und kleinere Geräte, die nach ersten Erkenntnissen von der Baustelle stammten. Der Mann wird wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls ermittelt. Er wurde in die Haftzellen des Polizeipräsidiums gebracht und soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Nach Angaben der Polizei ist der Festgenommene polizeibekannt.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressemitteilung vom 11. August 2026.
10.08., 13:00
Ein 19-Jähriger wird verdächtigt, in der Nacht zum Montag auf einen 62-Jährigen an der Straßenbahnhaltestelle Braubachstraße eingeschlagen und eingetreten zu haben.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat gegen 05:50 Uhr an der Haltestelle Braubachstraße. Der 19-Jährige soll zunächst mit mehreren Faustschlägen auf sein Opfer eingewirkt haben. Nachdem der 62-Jährige zu Boden ging, soll der junge Mann noch mehrfach auf ihn eingetreten haben.
Ein Streifenteam nahm den Verdächtigen vor Ort fest. Der 62-Jährige erlitt Verletzungen, die im Krankenhaus versorgt wurden. Beide Beteiligte zeigten laut Polizei erhebliche Alkoholisierungen. Gegen den 19-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet; er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 10.08.2026
10.08., 13:00
In der Nacht zum Freitag sind Unbekannte in eine Wohnung in Sachsenhausen eingebrochen und haben Schmuck und Wertgegenstände gestohlen.
Der Einbruch ereignete sich am Donnerstagabend, 8. August 2026, zwischen 19:00 Uhr und 23:00 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Darmstädter Landstraße. Die Täter gelangten über den Balkon in die Wohnung im 7. Obergeschoss und durchsuchten mehrere Zimmer.
Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten sie Schmuck sowie Wertgegenstände im unteren sechsstelligen Bereich.
Zeugenaufruf
Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Einbruch geben können. Sie werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter der Telefonnummer 069 / 755-52199 oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 10. August 2026.
10.08., 01:30
Die Polizei sucht nach der seit 6. August vermissten 13-jährigen Samifira S. aus Frankfurt. Ein Aufenthalt im Raum Aschaffenburg wird für möglich gehalten.
Die Frankfurter Polizei fahndet nach der 13-jährigen Samifira S., die seit dem 6. August 2026 vermisst wird. Basierend auf persönlichen Bezügen könnte sich die Jugendliche im Raum Aschaffenburg aufhalten.
Personenbeschreibung:
Die Vermisste ist etwa 160 Zentimeter groß, schlank und hat sehr lange, glatte, schwarze Haare. Auffallend sind ihre blauen Augen. Zuletzt trug sie ein dunkles Kleid.
Hinweise werden entgegengenommen beim Polizeipräsidium Frankfurt am Main unter der Telefonnummer (069) 755-53110 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 9. August 2026.
10.08., 01:30
Die Polizei sucht nach einem 20-jährigen Mann aus dem Stadtteil Preungesheim, der seit Sonntag vermisst wird.
Adrian T. wird seit Sonntag, 9. August 2026, 08:00 Uhr, vermisst. Der 20-Jährige ist örtlich nicht orientiert und auf Hilfe und Betreuung angewiesen. Er spricht nur rumänisch.
Beschreibung: Der Vermisste ist etwa 170 cm groß. Zuletzt trug er ein rotes Shirt, eine schwarze Hose, weiße Socken und braune Sandalen. Adrian T. reagiert auf die Spitznamen "Adi" oder "Adiche".
Hinweise zum Aufenthaltsort nimmt das 14. Polizeirevier Frankfurt am Main unter 069/75511400 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 9. August 2026.
09.08., 12:30
Polizeibeamte haben am Samstag einen 33-Jährigen festgenommen, der mehrere Menschen mit einer Softair-Pistole bedroht haben soll.
Die Polizei erreichte am 8. August 2026 gegen 15:55 Uhr die Meldung, dass ein Mann im Bereich der Eschersheimer Landstraße eine mögliche Schusswaffe in der Hand halte. Starke Polizeikräfte rückten an und nahmen den 33-Jährigen fest. Bei der sichergestellten Waffe handelte es sich um eine Softair-Pistole.
Mehrere Bedrohungen
Danach meldeten sich Zeugen, die angaben, der Mann habe zunächst an der U-Bahnstation "Lindenbaum" eine Frau mit der Softair-Pistole bedroht. Anschließend sei er die Straße weitergegangen und habe auf vorbeifahrende Autos und zwei weitere Passanten gezielt.
Bei der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Er wurde in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses gebracht.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 9. August 2026.