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KulturPotsdam

11.08., 12:30

Land fördert Apfelfest in der Russischen Kolonie Alexandrowka

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur hat dem Förderverein Museum Alexandrowka einen Förderbescheid über 3.000 Euro zur Unterstützung des diesjährigen Apfelfests übergeben.

Kulturministerin Dr. Manja Schüle hat dem Förderverein Museum Alexandrowka e.V. einen Förderbescheid in Höhe von 3.000 Euro überreicht. Das Geld unterstützt das Apfelfest, das in diesem Jahr bereits zum neunten Mal in der Russischen Kolonie stattfindet.

Das Fest knüpft an die historische Garten- und Obstbaukultur der Alexandrowka an. Es findet am 19. und 20. September 2026 statt und bietet Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, die Architektur, die historischen Obstgärten und die Kultur der Kolonie kennenzulernen. Die Alexandrowka wurde 1826 nach dem Vorbild des russischen Parkdorfes Glasowo bei St. Petersburg gegründet und gehört heute zum UNESCO-Welterbe Potsdam.

Die von Peter Joseph Lenné gestalteten Gartenanlagen waren ursprünglich Ausdruck einer modernen Landwirtschaftspolitik: In den Gärten wurden verschiedene Obstsorten zur Selbstversorgung und zu Anschauungszwecken kultiviert und prägten das Erscheinungsbild der Kolonie von Beginn an.

Quelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Mitteilung vom 11. August 2026.

11.08., 01:30

Kulturministerin fördert Apfelfest in Alexandrowka mit 3.000 Euro

Kulturministerin Dr. Manja Schüle übergibt am 11. August einen Förderbescheid an den Förderverein Museum Alexandrowka zur Unterstützung des diesjährigen Apfelfestes.

Das Apfelfest in der Russischen Kolonie Alexandrowka findet in diesem Jahr bereits zum 9. Mal statt. Die Veranstaltung am 19. und 20. September 2026 dokumentiert die historische Garten- und Obstbaukultur des UNESCO-Welterbes. Besucherinnen und Besucher können die Architektur, die historischen Obstgärten und die Kultur der Kolonie entdecken.

Die Alexandrowka wurde 1826 auf Wunsch von König Friedrich Wilhelm III. nach dem Vorbild des russischen Parkdorfes Glasowo errichtet. Von Peter Joseph Lenné gestaltet, dienten die Gartenanlagen als Ausdruck moderner Landwirtschaftspolitik: In den Gärten wurden verschiedene Obstsorten zur Selbstversorgung und zu Anschauungszwecken kultiviert und prägten von Anfang an das Erscheinungsbild der Kolonie.

Übergabetermin: Dienstag, 11. August 2026, 10:30 Uhr, Museum Alexandrowka, Russische Kolonie 2, 14469 Potsdam.

Quelle: Pressestelle Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Mitteilung vom 10. August 2026.

07.08., 12:30

Brandenburg vergibt erstmals neu konzipierten Kunstpreis

Das Land Brandenburg hat zum ersten Mal seinen neu strukturierten Kunstpreis vergeben: Fünf Künstlerinnen und Künstler erhalten Auszeichnungen im Gesamtwert von 55.000 Euro.

Das Kulturministerium des Landes Brandenburg hat die Preisträgerinnen und Preisträger des Brandenburgischen Kunstpreises 2026 bekannt gegeben. Insgesamt werden fünf Künstlerinnen und Künstler ausgezeichnet, die mit ihrer Arbeit die zeitgenössische Kunstlandschaft des Landes prägen.

Die Auszeichnungen im Überblick: Drei Einzelpreise in Höhe von jeweils 10.000 Euro gehen an Maren Strack, Peter Rohn und Gabriele Konsor. Der mit 15.000 Euro dotierte Ehrenpreis für ein Lebenswerk wird an Christa Jeitner verliehen. Den Nachwuchsförderpreis in Höhe von 10.000 Euro erhalten Lydia Schellhammer und Christ Mukenge als Künstlerduo.

Kulturministerin Manja Schüle betonte, dass die Preisträger die vielfältige Kunstszene Brandenburgs repräsentieren: "Künstlerinnen und Künstler prägen die kulturelle Identität unseres Landes, erzählen seine Geschichten weiter, bringen neue Perspektiven in unsere Gesellschaft." Die Preisträger wurden nach ihrer Verbindung zum Land Brandenburg ausgewählt – durch Wohnsitz, Atelier oder künstlerisches Schaffen.

Die feierliche Preisverleihung findet am 6. September 2026 im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst in Cottbus statt. Dort werden ausgewählte Werke der Preisträger in einer Ausstellung präsentiert.

Quelle: Pressestelle Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Mitteilung vom 7. August 2026.

06.08., 12:30

Brandenburg fördert historische Gärten und Parks – Pressefahrt zu Klimaanpassungsprojekten

Kulturministerin Schüle und Infrastrukturminister Crumbach haben historische Schlossparks in Baruth, Altdöbern und Lauchhammer besucht, um Maßnahmen zur Erhaltung und Klimaanpassung von Gartendenkmalen zu besichtigen.

Bei einer gemeinsamen Sommer-Pressefahrt haben Kulturministerin Dr. Manja Schüle, Infrastrukturminister Robert Crumbach und Landeskonservator Prof. Dr. Thomas Drachenberg drei historische Schlossparks in der Region besucht. Auf dem Programm standen Anlagen in Baruth (Teltow-Fläming), Altdöbern und Lauchhammer (beide Oberspreewald-Lausitz).

Herausforderungen durch Klimawandel
Die Parks sollen künftig widerstandsfähiger gegen Klimafolgen wie Trockenheit und Extremwetterereignisse werden. Das Land fördert dazu mehrere Projekte: Ein EFRE-finanziertes Vorhaben mit 1,5 Millionen Euro untersucht in etwa 300 der rund 400 denkmalgeschützten Gärten und Parks Brandenburgs systematisch Klimaschäden und entwickelt Handlungsempfehlungen. Zudem stehen bis 2027 insgesamt bis zu 30 Millionen Euro für Klimaanpassungsmaßnahmen an historischen Gärten bereit.

Jugendbauhütte und Bergbausanierung
Im Schlosspark Altdöbern arbeitet seit 2009 eine internationale Jugendbauhütte zur Gartendenkmalpflege. Seit Beginn hatten 153 Jugendliche aus 15 Ländern dort die Möglichkeit, sich zu engagieren. Das Land hat für das Projekt von 2009 bis 2022 insgesamt 1,2 Millionen Euro bereitgestellt. Im aktuellen Förderzeitraum 2022 bis 2027 sind rund 470.000 Euro für fünf Durchgänge bewilligt. Der Park wurde lange durch die Grundwasserabsenkung des nahen Tagebaus beeinträchtigt.

Quelle: Pressestelle Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Mitteilung vom 6. August 2026.

05.08., 13:30

Kulturministerin besucht Gutshof Fredersdorf-Vogelsdorf

Kulturministerin Dr. Manja Schüle hat sich in Fredersdorf-Vogelsdorf über die Arbeit des Heimatvereins beim Erhalt und der Nutzung des denkmalgeschützten Gutshofs informiert.

Kulturministerin Dr. Manja Schüle besuchte auf Einladung des Heimatvereins Fredersdorf-Vogelsdorf e.V. die Gemeinde Fredersdorf in Märkisch-Oderland. Bei ihrer Besichtigung informierte sie sich über das ehrenamtliche Engagement des Vereins zur Erhaltung und Sanierung des denkmalgeschützten Gutshofs. Schüle besuchte zudem die Kirche, das historische Mausoleum der Grafen Podewils, den Gutshof mit dem Taubenturm und das dortige Museum.

Vereinsarbeit seit 1999
Der 1999 gegründete Heimatverein setzt sich insbesondere für den Erhalt und die öffentliche Nutzung des Gutshofs ein. Im Jahr 2007 sanierte der Verein den 1830 erbauten Taubenturm und gestaltete ihn zu einem Ausstellungsraum um. Nach Übertragung des Gutshofs 2010 engagieren sich die Vereinsmitglieder für die Sicherung der Gebäude und die Nutzbarmachung des Geländes. 2024 übergab der Verein das sanierte Pächterhaus der Öffentlichkeit. Heute dient der Gutshof als Veranstaltungsort mit Ausstellungen, Führungen und Vorträgen.

Quelle: Pressestelle Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Mitteilung vom 5. August 2026.

31.07., 12:00

Weimar befragt Bürger zum Sportentwicklungsplan

Die Stadt Weimar startet eine Bevölkerungsbefragung zur Planung der Sportinfrastruktur für die kommenden zehn Jahre.

In den kommenden Tagen erhalten 8.000 zufällig ausgewählte Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Weimar eine postalische Einladung zur Teilnahme an einer Befragung. Die Auswahl erfolgte per Zufallsgenerator aus den Meldeadressen und wurde nach Altersgruppen und Geschlecht differenziert.

Inhalte der Befragung

Der Fragebogen erfasst persönliche Angaben, Sportaktivität und Gründe für Sportinaktivität. Zudem werden Fragen zu fehlenden Sportanlagen und Angeboten gestellt sowie zur Bedeutung von Sport für Gesundheit, Fitness und sozialen Austausch. Die Befragten können Prioritäten für kommunale Investitionen angeben, etwa Neubau von Sportstätten, Modernisierung bestehender Anlagen oder wohnortnahe Sportmöglichkeiten.

Die Ergebnisse dienen als Grundlage für den Sportentwicklungsplan 2025–2035 und sollen sicherstellen, dass die Bedürfnisse aller Alters- und Bevölkerungsgruppen berücksichtigt werden. Wissenschaftlich begleitet wird die Befragung vom Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) der Fachhochschule Potsdam.

Quelle: Pressestelle Stadt Weimar, Mitteilung vom 10. März 2026.

31.07., 12:00

Weimar erstellt Sportentwicklungsplan bis 2035

Die Stadt Weimar lässt einen Sportentwicklungsplan für das kommende Jahrzehnt erarbeiten und sucht dabei Rückmeldungen von Bürgern, Vereinen und Schulen.

Die Stadt Weimar arbeitet derzeit an einem Sportentwicklungsplan für 2025 bis 2035. Das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) der Fachhochschule für Sport und Management Potsdam wurde mit der Erstellung beauftragt.

Umfassende Bestandsaufnahme und Beteiligung

Der Plan soll den Bedarf an Sportstätten und Sportangeboten für die nächsten zehn Jahre ermitteln und bewerten. Dazu werden alle vorhandenen Sportanlagen erfasst und bewertet. Zudem befragt die Stadt Sportvereine und Schulen sowie 8.000 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Sportverhalten, Wünschen und Bedarfen. Damit sollen auch Menschen ohne Vereinszugehörigkeit zu Wort kommen.

Die Stadt ruft alle Empfänger eines Fragebogens auf, diesen auszufüllen, um eine aussagekräftige Grundlage für die Planung zu schaffen.

Quelle: Pressestelle Stadt Weimar, Mitteilung vom 17. Juni 2025.

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