19.08., 19:08
Die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten bieten ab November ein zwölftägiges Seminar an, das landwirtschaftliche Betriebe beim Aufbau von Angeboten für Menschen mit besonderen Bedürfnissen unterstützt.
Viele Höfe möchten Menschen mit Behinderungen, älteren Menschen oder Kindern Arbeits-, Förder- oder Betreuungsangebote machen. Ein gemeinsames Seminar der AELF-Standorte Passau und Bamberg richtet sich an Betriebe, die in diesem Bereich neu einsteigen oder bestehende Aktivitäten ausbauen wollen. Teilnehmen können landwirtschaftliche, Forst- und Gartenbaubetriebe.
Vielfältige Geschäftsfelder
Zur Sozialen Landwirtschaft gehören beispielsweise Bauernhofkindergärten, Arbeits- und Förderangebote für Menschen mit Behinderung, tiergestützte Aktivitäten oder Seniorenwohnen auf dem Hof. Laut den Veranstaltern wächst die Nachfrage nach solchen Angeboten — für Höfe ergeben sich dadurch neue Einkommensmöglichkeiten und Chancen bei der Personalgewinnung.
Anmeldungen sind online unter www.stmelf.bayern.de/landwirtschaft/erwerbskombination/soziale-landwirtschaft-seminar-zur möglich. Die Anmeldefrist endet am 28. September 2026. Auskünfte erteilen auch die örtlichen AELF-Stellen sowie Kerstin Rose (AELF Passau, 0851 9593-30) und Katharina Zapf (AELF Bamberg, 0951 8687-0).
Quelle: Pressestelle Landkreis Hof, Mitteilung vom 13. August 2026.
02.08., 02:00
Ein Förderprojekt der Wirtschaftsregion Passau geht in eine neue Phase und legt dabei stärker den Fokus auf die Unterstützung regionaler Betriebe.
Die Wirtschaftsregion Passau setzt ihr Förderprojekt fort. In der neuen Phase bleibt die Verbesserung der Fachkräftesituation das übergeordnete Ziel. Künftig soll jedoch ein stärkerer Schwerpunkt auf der direkten Unterstützung heimischer Betriebe liegen.
Teil des Angebots ist eine Azubiplattform, die in Kooperation mit der Organisation Oabat entwickelt wird. Über dieses Projekt sollen Unternehmen und Nachwuchskräfte gezielter zusammengebracht werden.
Quelle: Pressestelle Landkreis Passau, Mitteilung vom 5. März 2022.
31.07., 13:30
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich vor Ort über den Fortschritt der Sanierungsarbeiten am Pumpspeicherkraftwerk Happurg informiert.
Das Pumpspeicherkraftwerk Happurg wird derzeit von Uniper mit einem Investitionsvolumen von rund 250 Millionen Euro saniert. Nach Angaben des Unternehmens sind die Arbeiten im Oberbecken größtenteils abgeschlossen; die Maßnahmen in Unterbecken, Druckrohrleitungen und Krafthaus laufen planmäßig. Die Wiederinbetriebnahme ist für 2028 vorgesehen.
Das Kraftwerk war 2011 wegen Schäden im Oberbecken stillgelegt worden. Nach der Sanierung soll es mit einer Leistung von 160 Megawatt und einer Speicherkapazität von 850 Megawattstunden betrieben werden. Bei einer Fallhöhe von über 200 Metern kann es fünf Stunden lang mit voller Leistung Strom einspeisen. Im Falle eines Stromausfalls kann das Werk laut Aiwanger im sogenannten Schwarzstart sofort ohne externe Energiezufuhr in Betrieb genommen werden.
In Bayern sind derzeit vier Pumpspeicher-Standorte aktiv: Langenprozelten, Leitzach, Rabenleite und Oberberg mit zusammen etwa 550 Megawatt Leistung. Das geplante Pumpspeicherwerk Riedl im Landkreis Passau soll die Kapazität um 300 Megawatt erweitern.
Quelle: Pressestelle Bayerisches Landesportal, Mitteilung vom 30.07.2026.
31.07., 12:00
Die Zimmerei Fliegerbauer aus Aldersbach und der Alexis Bio Wäscheservice aus Kirchham sind als neue Partner in den Umwelt- und Klimapakt Bayern aufgenommen worden.
Der Landrat hat beiden Unternehmen eine entsprechende Auszeichnung überreicht. Der Umwelt- und Klimapakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern und der Wirtschaft, in der sich Betriebe zu Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen verpflichten.
Partnerschaften dieser Art ermöglichen es Unternehmen, ihre Aktivitäten in den Bereichen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sichtbar zu machen und sich als umweltbewusste Betriebe zu profilieren.
Quelle: Pressestelle Landkreis Passau, Mitteilung vom 25.05.2023.
31.07., 12:00
Das Unternehmen Zweirad Würdinger beschäftigt nach Angaben der Landkreisverwaltung einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Auszubildenden.
Zweirad Würdinger verfügt über eine Ausbildungsquote von 30 Prozent. Damit gehört das Unternehmen zu den Betrieben mit besonders hohem Engagement in der beruflichen Ausbildung.
Landrat Kneidinger würdigte das Unternehmen in diesem Zusammenhang als Vorbild in der Wirtschaftsregion Passau.
Quelle: Pressestelle Landkreis Passau, Mitteilung vom 23.10.2021.
31.07., 12:00
Der Gutachterausschuss des Landkreises Passau hat seinen Immobilienmarktbericht für 2019 vorgelegt und dokumentiert eine gestiegene Nachfrage nach Grundstücken und Immobilien.
Laut dem Bericht des Gutachterausschusses wurden 2019 im Passauer Land Immobilien und Grundstücke im Wert von etwa 1,2 Millionen Euro pro Tag gehandelt. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr.
Die Nachfrage nach Immobilien und Grundstücken im Landkreis ist weiterhin angespannt. Der Bericht dokumentiert sowohl bei privaten Wohnimmobilien als auch bei Grundstücken eine erhöhte Kaufaktivität.
Der Gutachterausschuss ist eine unabhängige Fachbehörde, die Grundstücksmarktdaten erhebt und analysiert. Seine regelmäßigen Marktberichte geben Überblick über Preisentwicklungen und Transaktionshäufigkeit in der Region.
Quelle: Pressestelle Landkreis Passau, Mitteilung vom 6. Oktober 2020.
31.07., 12:00
Käufer haben im Jahr 2017 im Landkreis Passau Immobilien im Wert von insgesamt 361 Millionen Euro erworben.
Nach Angaben eines neuen Immobilienmarktberichts betrug der Gesamtumsatz für Grundstücke und Immobilien im Landkreis Passau 2017 exakt 361 Millionen Euro. Dies entspricht einem Durchschnitt von knapp einer Million Euro pro Tag.
Der Bericht liefert detaillierte Informationen zu Grundstückspreisen und Flächenumsätzen im Landkreis. Die Daten sollen Aufschluss über die Entwicklung des lokalen Immobilienmarktes geben.
Quelle: Pressestelle Landkreis Passau, Mitteilung vom 24. November 2018.
31.07., 12:00
Der Landkreis Passau hat sich in einem Wettbewerb durchgesetzt und erhält 400.000 Euro Förderung für eine Wasserstoff-Initiative.
Der Landkreis Passau ist Gewinner eines Standort-Wettbewerbs und wird mit 400.000 Euro unterstützt. Die Förderung geht an eine Initiative zur Wasserstoffnutzung in der Region. Nach Aussage von Landrat Kneidinger wird der Landkreis damit zur zweiten Wasserstoff-Region in Niederbayern.
Die Übergabe des Schecks erfolgte durch Minister Scheuer. Weitere Details zum Umfang und den Zielen der Initiative werden in der Mitteilung nicht genannt.
Quelle: Pressestelle Landkreis Passau, Mitteilung vom 15. September 2021.