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WirtschaftBayreuth

20.08., 01:30

Schulung zum Betrieblichen Pflegelotsen in Bayreuth

Die Stadt Bayreuth und der Landkreis Bayreuth bieten im Herbst eine Qualifizierung für Beschäftigte an, die als Ansprechpartner für Kollegen mit Pflegeverantwortung tätig werden sollen.

Betriebliche Pflegelotsen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Unternehmen als erste Anlaufstelle für Beschäftigte mit Pflegeverantwortung fungieren. Sie vermitteln Wissen über Hilfsangebote in der Region und unterstützen bei der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Durch flexible Arbeitsmodelle oder angepasste Prozesse können Unternehmen Ausfallzeiten reduzieren und Fachkräfte halten.

Schulungsumfang und Termine
Die dreiteilige Schulung findet an drei Nachmittagen statt: am 27. Oktober sowie am 17. und 24. November. Die Kurse finden in stationären Pflegeeinrichtungen in Bayreuth statt. Pro Unternehmen können bis zu zwei Personen teilnehmen. Die Kosten betragen 85 Euro pro Person und beinhalten neben den Schulungen einen Informationsordner mit regionalen Kontakten.

Anmeldungen sind online unter https://eveeno.com/PflegelotseBayreuth2026 möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.pflegelotse.bayreuth.de. Fragen beantwortet Ines Schramm von der Stadt Bayreuth unter 0921 25-2025 oder ines.schramm@stadt.bayreuth.de.

Quelle: Stadt Bayreuth, Mitteilung vom 18. August 2026.

31.07., 13:30

Bayern fördert 16 Games-Projekte mit 871.000 Euro

Das Bayerische Digitalministerium hat Förderempfehlungen für 16 Spiele-Entwicklungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von 871.000 Euro vergeben.

Das Bayerische Digitalministerium hat gemeinsam mit dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern) und der LfA Förderbank Bayern 16 Games-Projekte zur Förderung empfohlen. Die Unterstützung umfasst drei Produktionen, sechs Prototypen und sieben Konzeptentwicklungen.

Die geförderten Studios verteilen sich auf mehrere bayerische Regierungsbezirke: Sieben Projekte stammen aus Oberbayern (München, Unterhaching, Neubiberg), drei aus Schwaben (Kempten, Germaringen), zwei aus Mittelfranken (Nürnberg) und zwei aus Oberfranken (Bayreuth, Forchheim). Je ein Projekt kommt aus Unterfranken (Castell) und der Oberpfalz (Pielenhofen).

Nach Angaben des Ministeriums hat sich die Zahl der Games-Unternehmen im Freistaat seit 2018 mehr als verdoppelt. Mit der neuen Förderrichtlinie soll die Unterstützungskapazität erweitert werden.

Quelle: Bayerisches Landesportal, Mitteilung vom 31.07.2026.

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