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BlaulichtAschaffenburg

19.08., 19:08

E-Bike aus Hauptbahnhof-Abstellung gestohlen

Am Aschaffenburger Hauptbahnhof ist ein hochwertiges Mountainbike verschwunden. Die Bundespolizei sucht Zeugen.

Ein 23-Jähriger hatte sein E-Bike vom Typ KTM Macina Team in Grün am 3. August 2026 in der Fahrradabstellung des Aschaffenburger Hauptbahnhofs abgestellt und mit einem Schloss gesichert. Als er das Fahrrad am 13. August gegen 16:40 Uhr abholen wollte, war es verschwunden.

Der Schaden wird auf 1.849 Euro geschätzt. Die genaue Tatzeit sowie Angaben zu möglichen Tätern sind der Bundespolizei bislang nicht bekannt. Sie ermittelt wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls.

Zeugensuche
Die Bundespolizeiinspektion Würzburg sucht Personen, die im Zeitraum vom 3. bis 13. August verdächtige Beobachtungen im Bereich der Fahrradabstellung gemacht haben. Hinweise nimmt die Inspektion unter der Telefonnummer 0931/32259-1111 entgegen.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Würzburg, Mitteilung vom 14. August 2026.

10.08., 01:30

13-Jährige aus Frankfurt vermisst

Die Polizei sucht nach der seit 6. August vermissten 13-jährigen Samifira S. aus Frankfurt. Ein Aufenthalt im Raum Aschaffenburg wird für möglich gehalten.

Die Frankfurter Polizei fahndet nach der 13-jährigen Samifira S., die seit dem 6. August 2026 vermisst wird. Basierend auf persönlichen Bezügen könnte sich die Jugendliche im Raum Aschaffenburg aufhalten.

Personenbeschreibung:
Die Vermisste ist etwa 160 Zentimeter groß, schlank und hat sehr lange, glatte, schwarze Haare. Auffallend sind ihre blauen Augen. Zuletzt trug sie ein dunkles Kleid.

Hinweise werden entgegengenommen beim Polizeipräsidium Frankfurt am Main unter der Telefonnummer (069) 755-53110 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 9. August 2026.

31.07., 12:00

Sachsen-Anhalt führt Früherkennungssystem für Gewalttäter ein

Die Landespolizei Sachsen-Anhalt hat ein landesweit einheitliches Verfahren zur Früherkennung von Personen mit Gewaltpotential gestartet.

Auf einer Fachtagung am 3. Juli 2026 wurde rund 250 Vertreterinnen und Vertretern aller Polizeibehörden, der Fachhochschule Polizei und des Ministeriums für Inneres und Sport das Handlungskonzept "Früherkennungs- und Bedrohungsmanagement Sachsen-Anhalt" präsentiert. Innenministerin Dr. Tamara Zieschang betonte die Notwendigkeit des Systems: "Gefahren entstehen nicht aus dem Nichts. Oft gibt es im Vorfeld Hinweise, Signale und Entwicklungen."

Drei-Stufen-Modell
Das Konzept folgt dem Grundsatz "Erkennen – Bewerten – Handeln" und definiert eine landeseinheitliche Risikobewertung sowie klare Vorgaben zu Abläufen und Zuständigkeiten. Die polizeiliche Bearbeitung erfolgt in drei Stufen: Früherkennung durch alle Bediensteten, Analyse und Fallmanagement in den Polizeiinspektionen sowie eine zentrale Fachstelle im Landeskriminalamt. Das Verfahren setzt bewusst früh und niederschwellig an und bezieht weitere Behörden und Netzwerkpartner ein, da Früherkennung nicht allein polizeiliche Aufgabe ist.

Quelle: Landesportal Sachsen-Anhalt – Ministerium für Inneres und Sport, Mitteilung vom 3. Juli 2026.

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